Windows Vista Patch schaltet USB Geräte ab
….Bei vielen Anwendern sorgte das gut gemeinte Update aber für lange Gesichter: Nach der Installation verweigerten angeschlossene USB-Geräte den Dienst. Tastatur oder Maus fielen aus, der Zugriff auf angeschlossene externe Speichermedien war nicht mehr möglich. Auch nach einer Deinstallation des Updates bleibt der Fehler bestehen…
Wir meinen: Keine Funktion ist auch eine Form von Sicherheit, nur eben keine verlässliche
Studie: Manager fühlen sich nicht verantwortlich für Sicherheit
Laut Websense Umfrage verstehen leider nur die Sicherheitsexperten, dass Datenschutz und Sicherheit Chefsache sind. Die weltweit 107 befragte Security-Profis beschreiben den Umgang mit IT-Sicherheit als “viel zu lax”. Die Experten fordern juristische Konsequenzen bis hin zu Gefängnisstrafen für Geschäftsführer.
Wir meinen: Die Unternehmensleitung sollte sich in jedem Fall für Sicherheit engagieren
Hier ein Artikel vom SearchSecurity.de
Bund “verliert” 38 Speicher-Sticks in 2 Jahren
Wenn das mal kein Skandal ist: Bundesbehörden haben zwischen 2005 und 2007
189 Computer, 326 Laptops, 38 Speicher-Sticks und 271 Handys “verloren”
Auf einem gestohlenen Laptop des Bundesamtes für Zivildienst befanden sich 1200 Adressdaten von Zivildienstleistenden. Auf einem USB-Stick des Statistischen Bundesamtes waren Daten zur Einkommenssteuer 2001 gespeichert. Und in fünf Fällen verschwanden Datenträger des Verteidigungsministeriums mit Informationen der Geheimhaltungsstufe «Verschlusssache (VS)-Vertraulich» und höher. Zudem werden zwei Regierungs-Handys mit Geheimnummern vermisst.
Wir meinen: Hier muss dringend nachgebessert werden.
Daten im Büroklammerformat
Dieser Winzling ist bis zu 4GB groß (8GB stehen kurz vor der Markteinführung). Als Beigabe ist wie so oft ein USB Controller gestützte sogenannte “Sicherheitssoftware”, die der Benutzer einsetzen kann…
In der Realität wird meistens leider eine “Sicherheitssoftware”, die eingesetzt werden kann nicht eingesetzt
Wir meinen: Gut gemeint, wird aber leider nicht konsequent angewendet
Schreiben über USB verbieten
USB-Sticks sind definitiv eine Gefahr für alle Firmen-Netze. Mitarbeiter die ihre eigenen Programme mitbringen und installieren oder Dateien von und auf die USB Stick kopieren…
Wer kein Budget für eine Sicherheitslösung wie Beispielsweise CoSoSys Endpoint Protector oder Secure it Easy hat, kann die USB-Ports im PC BIOS abschalten. Das Problem dabei: Mäuse und Tastaturen müssen daraufhin wieder seriell angeschlossen werden.
Wie geht’s?
Registry-Eintrag, HKLM\SystemCurrentControlSet\Control\StorageDevicePolicies
DWORD-Wert WriteProtect auf 1 setzen
Wir meinen: “Besser diesen als gar keinen Schutz”
Studie: IT-Chefs unterschätzen das USB-Risiko
Sandisk hat den CIOs jetzt eine Begründung für den Einsatz ihrer Passwort-geschützen USB-Drives gegeben: Die Sorglosigkeit der Mitarbeiter beim Umgang mit sensitiven Daten.
Über drei Viertel aller Mitarbeiter haben in einer von Sandisk durchgeführten Studie zugegeben, dass sie persönliche USB-Drives für das Abspeichern von Firmendaten nutzen. Zu den am häufigsten kopierten Files gehören:
Kundendaten (25%),
Finanzdaten (17%),
Geschäftspläne (15%),
Mitarbeiterdaten (13%),
Marketingpläne (13%),
anderes Geistiges Eigentum (6%) und Quell-Code (6%).
Wir meinen:
- Endlich eine Studie zu dieser Bedrohung
- Die Gefahr ist mehr als nur latent vorhanden
- Es ist Zeit zu handeln
Datendieb in USA muss 9 Jahre hinter Gitter
Ein Mann aus Kolumbien ist in den USA zu einer Gefängnisstrafe von 9 Jahren und zu Schadenersatzzahlungen in Höhe von fast 350.000 US-Dollar verurteilt worden. Er hatte zuvor zusammen mit einem Komplizen die Personen- und Finanzdaten zahlreicher Opfer gestohlen und sich so bereichert.
Der 40-Jährige installierte in der Zeit zwischen 2004 und 2007 Keylogging-Software auf öffentlich zugänglichen Rechnern in Hotels. Mit den Tools, die alle Tastenanschläge aufzeichneten, konnte er Passwörter und PIN-Nummern ausspionieren. Später bedienten er und sein Partner sich dann an den Konten ihrer Opfer.
Wir meinen:
1. Installation über USB Ports an öffentlichen Rechnern ist viel zu einfach
2. Windows Konfiguration sollte Installationen nicht erlauben
3. Datendiebstahl ist ein Verbrechen
Millionenstrafe durch USB IT-Sicherheitslücke
Das US-Energieministerium (Department of Energy, DOE) hat die University of California Berkeley wegen mangelhafter Sicherheitsvorkehrungen im Los Alamos National Laboratory (LANL) zu einer Strafzahlung von drei Millionen Dollar verdonnert. Einem Vertragsarbeiter war es im Oktober vergangenen Jahres gelungen, geheimes Material aus dem Intranet der Forschungseinrichtung abzuziehen und auf einem USB-Stick zu speichern. Nachdem dies aufgeflogen war, hatte das DOE eine gründliche Untersuchung der IT-und sonstigen Sicherheitsvorkehrungen des in einem militärischen Sperrgebiet in New Mexico gelegenen Forschungszentrums angeordnet.
Ein Beispiel dafür, dass es genug Gesetzliche Regelungen gibt z.B.:
Diese Regelungen sind aber offensichtlich so gut wie nirgends umgesetzt
Vollständiger Artikel bei Heise Online
USB-Stick mit Daten für Taliban-Trainingscamp…
…vom afghanischen Geheimdienst im Dezember bei einer Kontrolle eines Britischen Diplomaten gefunden.
Unterstützung für die Taliban, Kooperation mit dem Gegner? Dem afghanischen Geheimdienst ist ein USB-Stick in die Hände gefallen, der eine brisante Operation der Briten aufdeckt: Sie versuchten offenbar, einen Keil zwischen die Fraktionen des Gegners zu treiben – dafür wollten sie sogar Taliban ausbilden.
Dieser Vorfall zeigt wie simpel Daten via USB Schnittstelle sogar eine “hoch sichere Umgebung” verlassen
HIer den ganzen Artikel lesen (Spiegel Online)
HP USB Sticks mit Malware ausgelifert
Bild: HP Produkt Information (PDF)
Das amerikanische Technologieunternehmen Hewlett-Packard warnt vor mit Malware infizierten USB-Sticks die mit Proliant-Servern ausgeliefert worden sind. Auf den mobilen Speichermedien die als USB 2.0 Floppy Drive Key bezeichnet sind und über eine Speicherkapazität von 256 Megabyte bzw. 1 Gigabyte verfügen sollen sich die Würmer Fakerecy oder Sillyfdc befinden.










