Studie: IT-Chefs unterschätzen das USB-Risiko
Sandisk hat den CIOs jetzt eine Begründung für den Einsatz ihrer Passwort-geschützen USB-Drives gegeben: Die Sorglosigkeit der Mitarbeiter beim Umgang mit sensitiven Daten.
Über drei Viertel aller Mitarbeiter haben in einer von Sandisk durchgeführten Studie zugegeben, dass sie persönliche USB-Drives für das Abspeichern von Firmendaten nutzen. Zu den am häufigsten kopierten Files gehören:
Kundendaten (25%),
Finanzdaten (17%),
Geschäftspläne (15%),
Mitarbeiterdaten (13%),
Marketingpläne (13%),
anderes Geistiges Eigentum (6%) und Quell-Code (6%).

Mai 26th, 2008 at 15:26
[...] Wie sorglos insbesondere auch Mitarbeiter mit sensiblen Daten umgehen, unterstreicht eine Studie von Sandisk. Drei Viertel der befragten Mitarbeiter gaben an, dass sie “persönliche USB-Drives für das Abspeichern von Firmendaten nutzen.” Die am häufigsten kopierten Daten sind demnach: Kundendaten (25%), Finanzdaten (17%), Geschäftspläne (15%), Mitarbeiterdaten (13%), Marketingpläne (13%), Geistiges Eigentum (6%) und Quell-Code (6%) (Quelle: http://www.usb-sicherheit.com/?p=74). [...]