Fach-Kongress: Gefahr von innen präsent
Karden führte beispielhaft einige Gefahrenquellen auf und nannte als ersten Punkt – etwas überraschend – Initiativbewerbungen. Es sei nicht unüblich, dass sich Menschen aus anderen Ländern mit Studienabschluss initiativ bei deutschen Unternehmen bewerben würden, um dort beispielsweise ihre Doktorarbeit zu schreiben. Kämen sie dann in bestimmte Positionen, beispielsweise im Controlling, verfügten sie über die gleichen Zugriffsrechte auf Unternehmensdaten wie alle anderen Mitarbeiter. „Es sind Fälle vorgekommen, in denen solche Mitarbeiter dann alle wichtigen Daten gesammelt und in ihre Heimatländer geschickt haben.“
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Wir meinen: Wirtschaftsspionage wird von vielen Unternehmen ignoriert ist aber präsent
Wärter zog Kopien vom Server
Wie das Nachrichtenmagazins “profil” in seiner neuen Ausgabe berichtet, kamen dem Justizministerium Ende 2005 die Daten von insgesamt rund 8500 Häftlingen abhanden.
“profil” jetzt vorliegende Auszüge aus dem Datensatz sind jeweils mit einem digitalen Foto des Gefangenen versehen und enthalten neben Name, Geburtsdatum und Adresse auch sensible Informationen wie die bisherigen Verurteilungen, das Religionsbekenntnis und selbst die Namen der Eltern des Gefangenen.
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Wir meinen: Der Schadenersatz wird unvermeidbar sein – ABER Datenverlust über USB Ports ist vermeidbar
“Schnüffel – Stick” von Microsoft
Microsoft hat eine Sammlung von Tools zur Daten-Forensik auf einen USB Stick gepackt. Der Stick trägt den namen Cofee (“Computer Online Forensic Evidence Extractor”). Ermittler sollen so schneller Daten auf PC’s von Verdächtigen finden und sicherstellen können. Hier 2 Artikel:
Wir meinen: Wenn dieses Werkzeug für die Polizei zur Verfügung steht kann man davon aausgehen Datendiebe haben die gleichen Möglichkeiten




