Endpoint Protector Appliance: Datenklau verhindern fur Windows und Mac

 

US Pentagon erlaubt wieder die Verwendung von USB Sticks

Wie berichtet wird ist es US Soldaten und Militärs jetzt wieder erlaubt USB Sticks bei der Arbeit einzusetzen. Nach verschiedenen Zwischenfällen die zu signifikanten und peinlichen Datenverlusten der USA Militärs geführt haben wurde vor über einem Jahr vom US Pentagon die Verwendung von USB Sticks und ähnlichen tragbaren Datenspeichern kategorisch untersagt.

Jetzt wurde dieses Verbot teilweise aufgehoben und der Einsatz bestimmter USB Sticks die Sicherheitsrichtlinien entsprechen freigegeben. Das Pentagon hat anscheinend aus seinen Erfahrungen gelernt und seine IT Infrastruktur dementsprechend aufgerüstet.

Interessanten Bericht zum Thema finden sie hier im Wired Magazin (leider nur in Englisch).

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Conficker Wurm und Nachahmer treibt weiter ihr Unwesen

Februar 24th, 2010 by Agent R51 (0) Conficker,USB-Sicherheit,Viren,Würmer und Trojaner

Seit nunmehr einem Jahr ist Conficker für Windows PCs eine Bedrohung und es geht immer weiter. Erst gestern warnte ESET vor einer weiteren Gefahr in diesem Bezug.

Die Sicherheitsexperten von ‚ESET‘ warnen vor einer momentan kursierenden Spam-Welle im Zusammenhang mit einem angeblichen Patch gegen den Conficker-Wurm. Identifiziert wird der Trojaner als Win32/Kryptik.clu.

In der verschickten elektronischen Post, die vorgeblich von Microsoft stammen soll, ist die Rede von einer neuen Ausbreitung des Conficker-Wurms. Eine ausführbare Datei, die sich im Anhang dieser besagten E-Mails befindet, soll den Rechner auf eine Infektion überprüfen und zugleich das System bereinigen können.

Hier ist der ganze Bericht dazu.

Achtung CeBit Besucher: Verschenkte USB-Sticks auf Messen haben oft Trojaner

Der britische Inlandgeheimdienst warnt Geschäftsleute vor dem Einsatz geschenkter Flash-Speicher, weil chinesische Spione diese mit Trojanern infizieren, um sensible Unternehmensdaten abzufangen.

Ein PC kann in Sekunden von einem Trojaner automatisch infiziert werden, der auf einem USB Stick gespeichert wurde. Durch diese Infektion ist es möglich für Spione in Sekunden über eine Backdoor zugriff über das Internet zu dem PC zu gelangen und sämtliche Daten zu stehlen. Daher ist es essentiell wichtig sämtliche PCs im Unternehmen gegen diese Form der Wirtschaftsspionage zu schützen. Lösungen zur Endpunkt Sicherheit wie Endpoint Protector 2009 bieten Schutz gegen ungewollte USB Sticks.

Daher warnen wir vor der ungeschützten Verwendung von geschenkten USB Flash Drives auf der CeBit auf der diese Art von Geschenken massenweise verteilt werden.

Laut dem britischen Geheimdienst MI5 hat China mithilfe von USB-Sticks versucht, mehrere englische Unternehmen auszuspionieren. Chinesische Undercover-Agenten hätten die Präsente Geschäftsreisenden auf Messen überreicht. In dem nun an die Öffentlichkeit geratenen Report der MI5 bezeichnet der Geheimdienst China wegen dieser Praktiken und den immer wieder auftretenden Hacker-Angriffen als eine der „bedeutendsten Spionage-Bedrohungen für das Vereinigte Königreich“.

Mehr info zu dem Thema gibt es bei krone.at und 20 Minuten.

176.000 Shell-Angestelle Opfer von Datenraub

Nach einem Bericht des britischen „Register“ nach, sind insgesamt 176.000 Shell Angestellendaten an Umweltschützer weitergegeben worden.

Der „Register“ bezieht sich bei seinen Informationen unter anderem auf den Aktivisten John Donovan, der angeblich eine Kopie der Datenbank erhalten, inzwischen aber wieder zerstört haben will. Donovan warnte vor weiteren Kopien, die sich im Umlauf befänden. Die Datenbank ist offenbar sechs Monate alt, gibt also nur bedingt den aktuellen Stand wieder.

Richard Wiseman, Chef der Ethikkommission bei Shell, machte die Belegschaft auf den Datendiebstahl bereits vergangenen Woche aufmerksam. Der „Register“ zitierte aus einer E-Mail, die den Vorgang bestätigt. Bislang ist unklar, wer für den Hack verantwortlich ist.

Artikel zum Thema in deutsch.

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Schweiz bietet ausländischen Behörden keine Amtshilfe bei Datenklau

Februar 18th, 2010 by Agent R51 (0) Alle,Betrug und Spionage,Datenverlust

Bei jedem Doppelbesteuerungsabkommen soll anfügt werden, dass auf Basis gestohlener Daten keine Amtshilfe der Schweizer Behörden geleistet wird.

Die Aussenpolitische Kommission des Ständerats (APK) befürwortet die erste Serie der neuen Doppelbesteuerungsabkommen. Sie hat allerdings Ergänzungen angebracht: Bei jedem Abkommen soll anfügt werden, dass auf Basis gestohlener Daten keine Amtshilfe geleistet wird.

(sda) Die Aussenpolitische Kommission des Ständerats (APK) unterstützt den vom Bundesrat vorgezeichneten Weg zur Neuregelung der Amtshilfe in Steuerfragen. Sie empfiehlt ihrem Rat die ersten fünf neuen Doppelbesteuerungsabkommen (DBA) zur Genehmigung. Gleichzeitig begrüsst die APK die Absicht des Bundesrats, parallel zu den DBA noch ein Amtshilfegesetz zu erlassen. Um diesem Plan der Landesregierung mehr Gewicht zu verleihen, fordert die APK, dass in den Bundesbeschlüssen zu den DBA mit den USA, Grossbritannien, Frankreich, Mexiko und Dänemark ein entsprechender Vorbehalt gemacht wird.

News bei NZZ.

„Ich fürchte der Datenklau wird Schule machen“

Februar 16th, 2010 by Agent R51 (0) Alle,Datenverlust,USB-Sicherheit,Wirtschaftsspionage

„Ich fürchte der Datenklau wird Schule machen“

Das ist die Meinung von Gerhart Baum dem ehamaligen FDP-Innenminister (1978 bis 1982) im Cicero Interview mit Martina Fietz über die „Steuer-CD“.

Es ist bereits die Rede davon, weitere Daten anzukaufen. Gerät der Rechtsstaat hier auf eine schiefe Bahn?

Natürlich. Dann kaufen wir nicht nur die Daten aus der Schweiz, sondern auch die aus anderen internationalen Datenbanken, die geknackt werden. Daten, die ungetreue Angestellte aus Anwaltskanzleien oder Arztpraxen anbieten. Hier wird ein Fass geöffnet, das eines Tages überquellen könnte. Unsere persönlichen Daten sind millionenfach gespeichert. Und sie sind verwundbar. Wenn wir anfangen, diejenigen zu belohnen, die die Datenbanken plündern, um einen persönlichen Vorteil zu erzielen, werden wir noch böse Überraschungen erleben.

Das gesmate Interview mit Gerhart Baum finden Sie bei Cicero.de hier.


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Steuersünder-CD: Kein Datenklau bei Credit Suisse

Ist die ganze Geschichte die seit Wochen in den Medien ist gar nicht echt. Existiert die CD mit der Liste von 2.500 deutschen Steuersündern gar nicht?
Nach einem Bericht in den Salzburger Nachrichten dementiere die Credit Suisse das diese CD existiert.

Die Schweizer Großbank Credit Suisse ist nach ihren Informationen nicht von dem Diebstahl von Daten über deutsche Steuersünder betroffen. Die Bank wisse nicht, ob es eine CD mit solchen Daten gebe, sagte der Finanzchef von Credit Suisse, Renato Fassbind. Sein Institut habe auch keine Informationen, dass es von dem Vorfall betroffen sei.

Das Dementi ist aber auch nichts unerwartetes, denn nach einem Gerichtsurteil von vergangener Woche, wurden einem Steuerflüchtling der dem vorherigen Skandal der Liechtensteiner Bank LGT Treuhand zum Opfer viel Schadensersatz in Höhe von 7,3 Millionen Euro zugesprochen wie das Handeslblatt berichtet.

Der Trend zeigt eindeutig das Datenverluste immer teurer werden.

Artikel in den Salzburger Nachrichten.

Datenleck bei Deutschlands größter BKK führt zu Erpressung

Februar 11th, 2010 by Agent R51 (0) Alle,USB-Sicherheit,Viren,Wirtschaftsspionage

Mehr als 1,5 Millionen Menschen sind bei der BKK Gesundheit versichert – Hilfskräfte eines Subunternehmers hatten offenbar Zugriff auf ihre Versichertendaten. Jetzt erpressen Unbekannte die Kasse und drohen, die Informationen zu veröffentlichen.

Wie die Daten gestohlen wurden ist noch unklar.

Bei der BKK Gesundheit, der mit 1,5 Millionen Versicherten größten deutschen Betriebskrankenkasse, hat es einem Bericht des TV-Magazins „Kontraste“ zufolge ein Sicherheitsleck gegeben. Möglicherweise seien hochsensible medizinische Daten in die Hände von Unbefugten gelangt, berichtet „Kontraste“ in seinem Beitrag, der am Donnerstagabend in der ARD ausgestrahlt werden sollte. Der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar sei schockiert. Ein Sprecher der BKK Gesundheitskasse sagte am Donnerstag auf Anfrage, das Unternehmen werde erpresst.

Nach Recherchen des TV-Magazins hatte die Krankenkasse eine externe Firma mit der Betreuung ihrer Telefon-Hotline betraut. Diese habe einen Subunternehmer angeheuert, der ungelernte Hilfskräfte beauftragte. Die Hilfskräfte hätten mit privaten Computern oder Laptops Daten wie medizinische Diagnosen abrufen und speichern können. Der Datenschutzbeauftragte Schaar sagte dem Magazin, bei der Krankenkasse sei offensichtlich beim Schutz personenbezogener Daten vieles versäumt worden. Ein so leichtfertiger Umgang mit Sozialdaten sei ihm noch nicht untergekommen. Schaar bezeichnete den Vorgang als „skandalös“.

Die Ganze Story gibt es bei Spiegel Online.

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Geräte mit USB 3.0 Unterstützung kommen auf den Markt

Externe Festplatten sind eigentlich viel schneller, als die Geschwindigkeit die ein USB 2.0 Anschluss übertragen kann. Der neuer USB SuperSpeed 3.0 Standard soll jetzt Datentransfers schneller machen.

Das bringt aber auch weitere Risiken denn noch mehr Daten können noch schneller gestohlen werden.

Erste Geräte von WD und Buffalo sind bereits auf dem Markt.

Mehr zum USB 3.0 Standard sind hier nachzulesen oder bei Wikipedia.

Heute ist der „Safer Internet Day“ für mehr Datenschutz im Internet

Die Deutsche Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner (CSU) fordert von sozialen Netzwerken im Internet einen größeren Schutz persönlicher Daten. „Die Löschungsmöglichkeiten müssen ganz klar definiert sein“, sagte Aigner anlässlich des „Safer Internet Day“ in Berlin. Aigner appellierte an die Anbieter, die Voreinstellungen zugunsten der Nutzer zu verbessern.

Immer mehr Bundesbürger geben im Internet persönliche Daten von sich preis. 40 Prozent der Deutschen zeigen einer Umfrage des Branchenverbandes BITKOM zufolge private Informationen wie Bilder im Netz, während es vor einem Jahr nur 23 Prozent waren.

Die Betreiber von Sozialen Netzwerken werden dies natürlich unterstützen, nur können Sie es nur zu einem gewissen grade. Es ist der Benutzer selbst der sich um den Schutz seiner Privatsphäre kümmern muss.

Mehr zum Thema Sicherheit von Sozialen Netzwerken ist hier bei heise.de oder n.TV zu lesen.

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