BSI Quartalsbericht Q1-2010: Bericht des Nationalen IT Lagezentrums
Als einer der größten Gefahren betrachtet das BSI noch immer USB-Sticks, da sich Privatpersonen und Unternehmen sich noch immer nicht ausreichend schützen.
Gefahrenquelle USB-Sticks
Ob Firmenpräsentationen, MP3- oder Textdateien, sie alle werden oft auf USB-Sticks gespeichert und von Computer zu Computer weitergegeben. Diese Weitergabe bietet Schadsoftware wie dem Conficker-Wurm ideale Möglichkeiten, sich auf einer Vielzahl von Systemen auszubreiten. Verschiedene Berichte, zum Beispiel der Shadowserver-Foundation, bestätigen, dass weltweit derzeit über sieben Millionen Rechner mit dem seit einem Jahr aktiven Conficker-Wurm infiziert sind. Es ist denkbar, dass auch zukünftige Schadsoftware ebenfalls auf die Verbreitung via USB-Stick setzt.
Den gesamten Bericht des BSI gibt es hier zum Download.


