Endpoint Protector Appliance: Datenklau verhindern fur Windows und Mac

 

Angriff per Maus

Virulente Emails sind den meisten wohlbekannt aber ein Hacker Angriff per Maus davon haben bislang die wenigsten gehört. Der Spiegel Online beschreibt wie einfach mit einer auf den ersten Blick gewöhnlichen Maus ein Computer Netzwerk angegriffen werden kann…


Hier geht es zur Artikel bei Spiegel Online (Klick)


Quelle: Spiegel Online



Security-Guru kritisiert Arroganz gegenüber Usern

Winfuture.de berichtet, das der renommierte Sicherheits-Experte Bruce Schneier Kritik daran äußert, dass einige seiner Kollegen den normalen Computer-Nutzer als dumm hinstellen. Als Beispiel führt er die Berichterstattung über eine Studie an, laut der Anwender gefundene USB-Sticks und andere Datenträger unbedacht am eigenen Rechner öffnen.

Die Untersuchung hatte gezeigt, dass 60 Prozent aller USB-Sticks, die testweise in Parkhäusern weggeworfen wurden, später an einem Rechner aktiviert waren. Bei CDs mit einem professionell aussehenden Aufdruck wurde die darauf enthaltene Software sogar in 90 Prozent der Fälle installiert.

Daraus schlossen verschiedene Experten, dass die einfachen Nutzer zu dumm sind, das daraus entstehende Sicherheitsrisiko zu erkennen. Schließlich könnten Angreifer gezielt Datenträger mit Malware platzieren, um ihre Schadcodes in die Netzwerke bestimmter Unternehmen einzuschleusen. „Die Menschheit kennt eben kein Gerät, dass die Leute davon abhalten wird, Idioten zu sein“, erklärte beispielsweise Mark Rasch, Leiter der Security-Beratung bei Computer Sciences.

Schneier kritisierte hingegen in seinem Blog schon die Untersuchung an sich. „Natürlich aktivieren die Menschen USB-Sticks und CDs an ihrem Gerät. Das ist, als würde man zu der Erkenntnis kommen: ’75 Prozent der Menschen, die eine liegengelassene Zeitung im Bus finden, lesen diese.‘ Was sollen sie denn auch sonst damit tun?“, so Schneier.

Entsprechend geht er auch mit der Äußerung Raschs ins Gericht, die nur stellvertretend für eine recht verbreitete Haltung in der Security-Szene ist. Als Idioten könnte man die Nutzer vielleicht bezeichnen, wenn die versuchen würden, einen gefundenen USB-Stick wie eine Okarina zu spielen oder aus den CDs ein Omelett zu braten. „Aber nicht, weil sie sie in ihren Computer stecken. Dafür sind sie schließlich gemacht“, so Schneier.

Das Problem liege seiner Ansicht nach nicht darin, dass die Nutzer nicht danach unterscheiden würden, dass ein gefundener USB-Stick schlecht und ein entsprechendes Geschenk auf einer Messe gut ist. Schneier macht er die Software-Hersteller verantwortlich, deren Betriebssysteme jedem beliebigen Datenträger automatisch mit Vertrauen gegenübertreten und beispielsweise automatisch enthalten Programme starten, die Malware enthalten können. Der Nutzer sei hier das Opfer, dass nicht noch zusätzlich verhöhnt werden sollte, so Schneier.

Quelle: Winfuture.de

Die Kriminalität im Netz steigt

Juli 1st, 2011 by Agent R51 (0) Alle,Soziale Netzwerke,Viren,Würmer und Trojaner

Das BKA legte gerade seinen Lagebericht zur Onlinekriminalität vor. Fazit: Die Kriminalität im Netz steigt

Der Tagesspiegel berichtet, wer das Internet nutzt – egal ob beruflich oder privat –, läuft immer öfter Gefahr, Opfer von kriminellen Attacken zu werden. Dabei ist nicht nur die Zahl der Betroffenen deutlich gestiegen, sondern auch die Schadenshöhe. Das zeigt das Lagebild „Cybercrime 2010“ des Bundeskriminalamtes (BKA), das am Donnerstag in Berlin vorgestellt wurde. Die Zahl der im Bericht erfassten Fälle ist im vergangenen Jahr um 19 Prozent auf fast 60 000 gestiegen. Dabei umfasst Cybercrime Straftaten, die mit moderner Informations- und Kommunikationstechnik oder gegen diese begangen werden.

Rechnet man aber alle Fälle zusammen, bei denen das Internet bei der Tat benutzt wurde – also etwa auch die Verabredung eines Mordes mittels E-Mail –, dann weist die Statistik für 2010 sogar 250 000 Fälle aus.

„Das ist im Vergleich zum Vorjahr eine Zunahme von 20 Prozent“, sagte BKA-Präsident Jörg Ziercke.

Bei fast der Hälfte (rund 27 000) der Cybercrime-Fälle im engeren Sinne handelte es sich um Computerbetrügereien wie beispielsweise das Phishing von Onlinebanking-Daten oder den missbräuchlichen Einsatz von Kreditkartendaten. Der registrierte Schaden aller Cybercrime-Delikte ist laut Kriminalstatistik seit 2009 um zwei Drittel auf insgesamt rund 61,5 Millionen Euro gestiegen.

Quelle: Tagesspiegel

60% von gefunden USB Sticks werden an PCs angeschlossen.

Die US-Regierung hat eine Studie durchgeführt, wonach 60% der absichtlich verloren gegangener USB-Sticks von den Findern mit einem PC verbunden wurden. Die sich auf den USB-Flash Drives befindliche Schadsoftware wurde dann automatisch ausgeführt und der PC infiziert.

Damit ist es Angreifern faktisch möglich danach den infizierten PC bzw. das Netzwerk in dem sich der PC befindet zu missbrauchen oder auszuspionieren.

Einen ausführlichen Artikel gibt es hierzu in Englisch bei Bloomberg.com

Endpoint Protector schutz gegen USB Sticks