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	<title>USB Sicherheit &#124; Insider Datendiebstahl &#124; Interessante News zu Datenklau, IT Sicherheit, Datenschutz &#187; Soziale Netzwerke</title>
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	<description>USB Schnittstelle Fluch oder Segen? Nachrichten zum Thema Endpoint und USB Security.</description>
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		<title>Wer was klaut im Unternehmen</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 16:21:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dutchman</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gefahren für Unternehmensdaten lauern nicht nur im Umfeld sondern auch im Inneren der Firmen. Eine Studie von Symantec.com untersuchte, welcher Mitarbeiter typischerweise welche Art von Daten entwendet. Angenommen, es gibt den absolut durchschnittlichen Datendieb im Unternehmen, dann trifft laut der Studie Folgendes auf Ihn zu: - in technischen Abteilungen tätig - männlich, zwischen 35 und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
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<p>Gefahren für Unternehmensdaten lauern nicht nur im Umfeld sondern auch im Inneren der Firmen. Eine Studie von Symantec.com untersuchte, welcher Mitarbeiter typischerweise welche Art von Daten entwendet.</p>
<p>Angenommen, es gibt den absolut durchschnittlichen Datendieb im Unternehmen, dann trifft laut der Studie Folgendes auf Ihn zu:</p>
<p>- in technischen Abteilungen tätig</p>
<p>- männlich, zwischen 35 und 40 Jahren alt</p>
<p>- Umgang mit Daten ist vertraglich geregelt</p>
<p>- verwendet E-Mail oder einen Remote-Zugriff</p>
<p>- ist nur noch weniger als einen Monat im Unternehmen</p>
<p>- hat bereits einen neuen Job in derselben Branche oder plant ein eigenes Start-Up</p>
<p>- gibt die erbeuteten Daten teils an &#8220;Auftraggeber&#8221; weiter</p>
<p>- ist berechtigt, geschäftlich auf die Daten zuzugreifen</p>
<p>- hat Probleme im Job oder leidet unter Stress etc.</p>
<p>- entwendet die Daten teilweise auch unbeabsichtigt</p>
<p>Einen vielleicht nicht ganz ernst gemeinten &#8220;<a href="http://www.emea.symantec.com/psychotest/?om_ext_cid=biz_socmed_de_pv_131211_symantec_socialmedia_Psychotest" target="_blank">Psychotest</a>&#8221; bietet Symantec ebenfalls an. Damit kann man herausfinden, welcher Typ man im Umgang mit Unternehmensdaten ist.</p>
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		<title>Die Kriminalität im Netz steigt</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 12:32:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Agent R51</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das BKA legte gerade seinen Lagebericht zur Onlinekriminalität vor. Fazit: Die Kriminalität im Netz steigt Der Tagesspiegel berichtet, wer das Internet nutzt – egal ob beruflich oder privat –, läuft immer öfter Gefahr, Opfer von kriminellen Attacken zu werden. Dabei ist nicht nur die Zahl der Betroffenen deutlich gestiegen, sondern auch die Schadenshöhe. Das zeigt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Das BKA legte gerade seinen Lagebericht zur Onlinekriminalität vor. <strong>Fazit: Die Kriminalität im Netz steigt</strong></p>
<p>Der <a href="http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/die-kriminalitaet-im-netz-steigt/4344292.html">Tagesspiegel </a>berichtet, wer das Internet nutzt – egal ob beruflich oder privat –, läuft immer öfter Gefahr, Opfer von kriminellen Attacken zu werden. Dabei ist nicht nur die Zahl der Betroffenen deutlich gestiegen, sondern auch die Schadenshöhe. Das zeigt das Lagebild „Cybercrime 2010“ des Bundeskriminalamtes (BKA), das am Donnerstag in Berlin vorgestellt wurde. Die Zahl der im Bericht erfassten Fälle ist im vergangenen Jahr um 19 Prozent auf fast 60 000 gestiegen. Dabei umfasst Cybercrime Straftaten, die mit moderner Informations- und Kommunikationstechnik oder gegen diese begangen werden.</p>
<p>Rechnet man aber alle Fälle zusammen, bei denen das Internet bei der Tat benutzt wurde – also etwa auch die Verabredung eines Mordes mittels E-Mail –, dann weist die Statistik für 2010 sogar 250 000 Fälle aus.</p>
<p>„Das ist im Vergleich zum Vorjahr eine Zunahme von 20 Prozent“, sagte BKA-Präsident Jörg Ziercke.</p>
<p>Bei fast der Hälfte (rund 27 000) der Cybercrime-Fälle im engeren Sinne handelte es sich um Computerbetrügereien wie beispielsweise das Phishing von Onlinebanking-Daten oder den missbräuchlichen Einsatz von Kreditkartendaten. Der registrierte Schaden aller Cybercrime-Delikte ist laut Kriminalstatistik seit 2009 um zwei Drittel auf insgesamt rund 61,5 Millionen Euro gestiegen.</p>
<p>Quelle: Tagesspiegel</p>
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		<title>Die Sicherheitslücken der Unternehmen &#8211; WirtschaftsWoche</title>
		<link>http://www.usb-sicherheit.com/2010/12/13/die-sicherheitslucken-der-unternehmen-wirtschaftswoche/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Dec 2010 08:45:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Agent R51</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Bericht der Wirtschafts Woche stellt die Frage &#8220;Wann Ihr Unternehmen ein Wikileak hat&#8221; Wie technische Lücken und Mitarbeiter Firmengeheimnisse in Gefahr bringen – und wie Sie sich schützen. Daniel Domscheit-Berg packt seinen Laptop aus und startet ihn auf dem Tisch eines Cafés am Potsdamer Platz in Berlin. An diesem kalten Herbsttag im Oktober 2009 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Der Bericht der <a href="http://www.wiwo.de/technik-wissen/die-sicherheitsluecken-der-unternehmen-449051/">Wirtschafts Woche</a> stellt die Frage &#8220;Wann Ihr Unternehmen ein Wikileak hat&#8221;<br />
Wie technische Lücken und Mitarbeiter Firmengeheimnisse in Gefahr bringen – und wie Sie sich schützen.</p>
<p>Daniel Domscheit-Berg packt seinen Laptop aus und startet ihn auf dem Tisch eines Cafés am Potsdamer Platz in Berlin. An diesem kalten Herbsttag im Oktober 2009 hat der 32-jährige Sprecher von Wikileaks in Deutschland Brisantes im Gepäck: Ein Informant hatte ihm eine staatsanwaltschaftliche Geheimakte zugespielt, aus der hervorgeht, mit welch unredlichen Methoden der Arzneihersteller Ratiopharm den Umsatz nach oben getrieben hat. Wikileaks bringt das Dokument ins Netz, die WirtschaftsWoche berichtet, und Ratiopharm gerät in Erklärungsnot.</p>
<p>Inzwischen hat Wikileaks angekündigt, weitere Geheimnisse aus der Wirtschaft ins Netz stellen zu wollen. Im Januar sollen zunächst Enthüllungsdokumente einer Großbank folgen, Dokumente anderer Unternehmen seien bereits eingegangen. Und schon gibt es Berichte von weiteren Plattformen, die wie Wikileaks geheime Informationen ins Netz bringen wollen.</p>
<p>Lange wollten es Unternehmen nicht wahrhaben: Die Zeiten, in denen geheime Akten nächtelang kopiert werden mussten, sind vorbei. Mit einem Mausklick lassen sich Firmengeheimnisse auf USB-Sticks kopieren, die in Sekunden in die falschen Hände gelangen können. Das muss nicht nur Manager alarmieren, die gegen Gesetze verstoßen. Ob Mittelständler oder Dax-Konzern: Alle lagern vertrauliche Daten digital. Und trotz Firewalls und Passwörtern kommen Wirtschaftsspione immer wieder an diese Informationen heran.</p>
<p>Auf bis zu 50 Milliarden Euro taxiert eine Studie der Universität Lüneburg das jährliche Gefährdungspotenzial durch Wirtschaftsspionage in Deutschland. Da ist es geradezu fahrlässig, wie manche Betriebe mit ihren Geheimnissen umgehen: Sie lassen Fremde unkontrolliert ins Firmengebäude, Serverräume bleiben unverschlossen, und Praktikanten haben Zugang zum gesamten Computernetzwerk.</p>
<p>Wo aber liegen die größten Sicherheitslücken? Und wie schützen sich Unternehmen dagegen? </p>
<p><strong>Risiko Spionageprogramme</p>
<p></strong>Der größte Datenschatz der Unternehmen liegt auf Servern. Diese Großrechner werden daher mit Firewalls vor Angriffen aus dem Netz geschützt. Doch mithilfe von USB-Sticks beispielsweise können Mittelsmänner Schnüffel-Programme in das Netzwerk einschleusen. Anbringen kann den kleinen Speicherstick jede Putzhilfe.</p>
<p><a href="http://www.endpointprotector.de/"><br />
<img src="/wp-content/uploads/banners_en/banner-foto-a.jpg" alt="banner-foto-a.jpg" title="banner-foto-a.jpg" width="500" height="100" border="0" /></a></p>
<p>Auf pure Neugier setzt ein anderer Trick der Cyber-Spione: Sie lassen USB-Sticks mit Trojaner-Software auf einem Firmenparkplatz fallen. Die Hoffnung: Ein Mitarbeiter findet ihn und öffnet den Datenträger auf seinem Firmencomputer. Sobald er den Stick anschließt, wird die Schadsoftware aktiv und verschickt die gewünschten Daten wochenlang häppchenweise über das Internet. „Das fällt in keiner Netzwerk-Statistik auf“, sagt Henrik Becker, IT-Experte bei der Düsseldorfer Unternehmensberatung RölfsPartner.</p>
<p>Ebenfalls via USB-Stick gelangen sogenannte Keylogger auf die Rechner von Managern. Die versteckten Programme zeichnen wie eine kleine Kamera sämtliche Tastaturbefehle auf – einschließlich Nutzernamen und Passwörtern – und übermitteln die Informationen ebenfalls via Internet an den Auftraggeber.</p>
<blockquote><p>Schutz gegen derlei Angriffe bieten Anti-Leak-Programme, sozusagen der militärische Abschirmdienst der IT-Sicherheitsabteilung. Die Software kann, vom Eindringen Unbefugter in den Rechner bis zur Kopie von Dokumenten, jeden Zugriff blocken oder kontrollieren. Dabei protokolliert der elektronische Türsteher alle Datenbewegungen – und damit jeden möglichen Diebstahl. Dabei kann die Software sogar die Verarbeitung von Daten in Excel gestatten, aber unterbinden, dass die Tabelle ausgedruckt oder auf eine CD gebrannt wird. Sie kann auch USB-Ports sperren, um schädlichen Zugriff über Speichersticks zu verhindern.
</p></blockquote>
<p>Doch längst nicht jeder nutzt die Technik: Laut einer Studie des amerikanischen Marktforschers Forrester Research hat 2010 zwar jedes fünfte große Unternehmen aus den USA, Kanada, Großbritannien und Deutschland Anti-Leak-Software eingeführt. Bei kleinen und mittelständischen Unternehmen aber ist die Rate deutlich geringer: Nur zehn Prozent besitzen derartige Schutzsysteme.</p>
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		<title>US-Militär verbietet Soldaten Speichermedien zum eigenen Schutz vor weiteren WikiLeaks</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Dec 2010 08:10:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Agent R51</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie der Spiegel berichtet und nach Informationen von Wired wird die Verwendung von USB-Sticks und anderen Wechseldatenträgern jetzt bei US Behörden unter Strafe gestellt. Diese neuen Richtlinien sind in Wirklichkeit nichts neues. Das unautorisierte kopieren von Daten auf USB-Sticks war schon zuvor nicht erlaubt. Eine Änderung ist es daher nicht, nur die Androhung von Strafen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Wie der Spiegel berichtet und nach Informationen von <a href="http://www.wired.com/dangerroom/2010/12/military-bans-disks-threatens-courts-martials-to-stop-new-leaks/">Wired</a> wird die Verwendung von USB-Sticks und anderen Wechseldatenträgern jetzt bei US Behörden unter Strafe gestellt. </p>
<p>Diese neuen Richtlinien sind in Wirklichkeit nichts neues. Das unautorisierte kopieren von Daten auf USB-Sticks war schon zuvor nicht erlaubt. Eine Änderung ist es daher nicht, nur die Androhung von Strafen wurde verschärft. Wir sind der Meinung das es mit diese verschärften Strafen nur einen geringen Effekt zeigen wird. Es ist wie im Straßenverkehr, so lange nicht an jeder Straßenecke geblitzt und überwacht wird, ändern Autofahrer Ihr verhalten nicht.  Den wahren Schutz vor weiteren Wikileaks liefert nur mehr Überwachung und Absicherung von Schnittstellen an Behörden und Unternehmenscomputern mit Schnittstellensicherheit-Software wie der <a href="http://www.endpointprotector.de/de/index.php/products/endpoint_protector_appliance">Endpoint Protector Appliance</a>. </p>
<p>Der <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,733936,00.html">Spiegel</a> Berichtet:<br />
Nie wieder so eine Blamage: Das US-Militär hat eine &#8220;Cyber Control Order&#8221; verhängt. Ihr zufolge kann schon ein US-Soldat, der Informationen auf Datenträgern speichert, vor ein Kriegsgericht gestellt werden &#8211; genau das hatte der mutmaßliche WikiLeaks-Informant Bradley Manning getan.</p>
<p>Die US-Streitkräfte wollen mit einer verschärften Order für Soldaten neue Indiskretionen verhindern. Der Blog Danger Room des US-Magazins &#8220;Wired&#8221; berichtet, schon seit dem 3. Oktober sei die &#8220;Cyber Control Order&#8221; der US-Airforce in Kraft. Andere Waffengattungen hätten ähnliche Regelungen erlassen. Demnach ist der Gebrauch jeglicher portabler Speichermedien strikt verboten. Zuwiderhandelnde setzen sich dem Risiko eines Kriegsgerichtsverfahrens aus.</p>
<p><a href="http://www.endpointprotector.de/"><img src="/wp-content/uploads/banners_en/banner-sky.jpg" alt="banner-sky.jpg" title="banner-sky.jpg" width="500" height="100" border="0" /></a></p>
<p>Die von WikiLeaks veröffentlichten Dokumente zum Afghanistan-Krieg, zum Irak-Krieg und aus dem US-Diplomatennetz sind mutmaßlich von dem Soldaten Bradley Manning kopiert worden. 2,5 Millionen Soldaten und Regierungsangestellte haben darauf Zugriff &#8211; der 23-Jährige brannte die Datensätze laut Ermittlern auf eine Daten-CD, die er mit &#8220;Lady Gaga&#8221; beschriftete, um sie rudimentär zu tarnen.</p>
<p>Wegen mit Hilfe von USB-Sticks übertragener Viren hatte das Militär früher schon kurzzeitig den Gebrauch solcher Speichermedien verboten. Im Februar 2010 erlaubte es den Gebrauch von CDs, DVDs und USB-Sticks aber wieder, weil es feststellen musste, dass gerade in Afghanistan und im Irak die Datenübertragung sonst kaum zu bewerkstelligen ist. Denn Netzinfrastrukturen fehlen vielerorten.</p>
<p>Schadensabwägungen: Besser erschwertes Arbeiten als erneuter Skandal</p>
<p>Das neue Verbot soll trotzdem strikt eingehalten werden &#8211; auch wenn es die tägliche Arbeit erschweren wird. Wörtlich steht laut &#8220;Wired&#8221; im Befehl der US-Airforce vom 3. Dezember: &#8220;Nutzer werden Probleme beim Transport von Daten erfahren, was die zeitgerechte Durchführung operationeller Notwendigkeiten behindern könnte.&#8221; Trotzdem setzten sich Zuwiderhandelnde einem Verfahren nach &#8220;Artikel 92 des Uniformed Code&#8221; der Militärgerichtsbarkeit aus, also einem Kriegsgerichtsverfahren.</p>
<p>Wie mit dem offenkundigen Risiko weiterer Leaks aus dem Datenbestand umgegangen werden sollte, darüber soll seit Sommer beraten worden sein:</p>
<p>    * In den vergangenen Monaten stellten die US-Streitkräfte offenbar schon einen großen Teil ihrer IT-Netze, über die man Zugriff auf Geheiminformationen bekommen kann, auf eine Host-Client-Architektur um. Dabei überwacht ein Zentralrechner die angeschlossenen Arbeitsplatzrechner auf ungewöhnliche Vorgänge.<br />
    * Seit längerem stellt das Militär sein System außerdem auf USB-Schnittstellen um, die nur noch Speicher annehmen, die identifiziert und zur Nutzung freigegeben sind.</p>
<p>Beide Strukturveränderungen laufen aber noch und sind wohl auch nicht überall durchführbar.</p>
<p>&#8220;Wired&#8221; gibt an, den Befehl an die Streitkräfte im vollen Wortlaut vorliegen zu haben &#8211; nicht aber, woher und auf welchem Wege die Information weitergegeben wurde.</p>
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		<title>Unternehmen sind schlecht auf Datenklau vorbereitet</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Oct 2010 07:12:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Agent R51</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Financial Times Deutschland berichtet. Unternehmen sind schlecht auf Datenklau vorbereitet Zwanzig Prozent aller Firmen in Deutschland meldeten vergangenes Jahr wenigstens einen Fall von Diebstahl sensibler Informationen. Fachleute fordern, die Abwehrstrategie in die Hände der Manager zu legen, die für das operative Geschäft im Unternehmen zuständig sind. Kundenkartei, Mitarbeiterdaten, Produktinformationen &#8211; angesichts der Fülle ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Die Financial Times Deutschland <a href="http://www.ftd.de/it-medien/it-telekommunikation/:wirtschaftskriminalitaet-unternehmen-sind-schlecht-auf-datenklau-vorbereitet/50178770.html">berichtet. </a><br />
<strong>Unternehmen sind schlecht auf Datenklau vorbereitet</strong></p>
<blockquote><p>Zwanzig Prozent aller Firmen in Deutschland meldeten vergangenes Jahr wenigstens einen Fall von Diebstahl sensibler Informationen. Fachleute fordern, die Abwehrstrategie in die Hände der Manager zu legen, die für das operative Geschäft im Unternehmen zuständig sind.</p></blockquote>
<p>Kundenkartei, Mitarbeiterdaten, Produktinformationen &#8211; angesichts der Fülle ist es für ein Unternehmen schwierig, sensible Daten vor Missbrauch zu schützen. Viele Konzerne haben diese Aufgabe ihrer IT oder der Complianceabteilung anvertraut. Ein Fehler, sagt Frank Weller, Leiter Forensik bei KPMG. Unternehmensdaten zu sichern müsste eine Aufgabe von leitenden Managern sein: &#8220;Daten haben für das Unternehmen einen enormen Wert. Deshalb sollten diejenigen über den Schutz entscheiden, die mit dem operativen Geschäft betraut sind.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.endpointprotector.de/de/index.php/index.php"><img src="/wp-content/uploads/banners_en/banner-sky.jpg" alt="banner-sky.jpg" title="banner-sky.jpg" width="500" height="100" border="0" /></a></p>
<p>Auch Wolf-Rüdiger Moritz sagt, viele Firmen seien für die Bekämpfung von Datenmissbrauch falsch aufgestellt. Es ginge schließlich um kriminelle Handlungen, so der Leiter der Unternehmenssicherheit von Infineon. Deshalb sollte das Kontrollgremium dem Aufsichtsrat unterstehen. Das Management aber kenne zwar das operative Geschäft &#8211; mit der Bekämpfung von Verbrechen hingegen kenne es sich weniger aus. &#8220;Wie bei einem Staat, wo die Armee die Landesverteidigung übernimmt, sollte auch im Unternehmen die Compliance den Spezialisten vorbehalten bleiben.&#8221; Und das ist für ihn die Compliance oder Abteilung für interne Sicherheit.</p>
<p>Jedes fünfte Unternehmen hat 2009 über mindestens einen Diebstahl vertraulicher Informationen berichtet. Dieser Gefahr zu begegnen setzt zunächst eine Risikoanalyse voraus, welche Daten in welchem Maße gefährdet sind und wer darauf Zugriff hat. Doch schon daran fehle es in vielen Häusern, sagt Weller: &#8220;Unternehmen geben oft zu wenig Geld für die Prävention aus.&#8221; Der Anteil von essenziellen Daten wie etwa Produktionsplänen liege nur bei rund fünf Prozent. Würden die nicht klassifiziert und entsprechend geschützt, könnte der Schaden die Kosten für Prävention weit übersteigen.<br />
Viele Firmen nutzen nur Datenhandbücher, in denen aufgelistet ist, welche Computersysteme einzelne Abteilungen nutzen und welche Daten darin gespeichert sind. Und diese Handbücher, sagt Dirk-Stephan Koedijk, Compliancechef bei Henkel, &#8220;sind meist nicht einmal vollständig&#8221;.</p>
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		<title>Millionen Stuxnet-Attacken in China</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Oct 2010 09:35:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Agent R51</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Silicon.de berichtet das sich der Stuxnet Wurm nun auch dramatisch in China ausbreitet. Der Wurm Stuxnet, der zunächst vor allem im nahen Osten aktiv war, verbreitet sich nun staatlichen Medienberichten zufolge massiv in China. Stuxnet ist eine hochkomplexe Schadsoftware, die eigentlich auf Industrieanlagen zielt. Jedoch kann der Wurm auch herkömmliche Windows-PCs befallen. Diese PCs verwendet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p><a href="http://www.silicon.de/sicherheit/antivirus/0,39039019,41538534,00/millionen_stuxnet_attacken_in_china.htm">Silicon.de</a> berichtet das sich der Stuxnet Wurm nun auch dramatisch in China ausbreitet.</p>
<p style="font-weight: bold;">Der Wurm Stuxnet, der zunächst vor allem  im nahen Osten aktiv war, verbreitet sich nun staatlichen  Medienberichten zufolge massiv in China.</p>
<p><strong>Stuxnet ist eine hochkomplexe Schadsoftware, die eigentlich auf  Industrieanlagen zielt. Jedoch kann der Wurm auch herkömmliche  Windows-PCs befallen. Diese PCs verwendet der Wurm in erster Linie, um  sich zu verbreiten.</p>
<p>Jetzt berichtet die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua, dass der  Virus inzwischen über sechs Millionen PCs und rund tausend Firmenrechner  infiziert habe. Die Nachrichtenagentur beruft sich dabei auf den  Sicherheitsspezialisten Rising International Software,</p>
<p>&#8220;Wenn Stuxnet Rechner von Industrieanlagen in China befällt, könnten  diese Anlagen ausfallen&#8221;, so ein Sprecher der IT-Sicherheitsfirma  gegenüber der englischsprachigen Zeitung &#8220;Global Times&#8221;. Der Sprecher  sehe derzeit keine unmittelbare Gefahr von dem Schädling ausgehen. Es  hätte bislang keine schwerwiegenden Schäden gegeben.</p>
<p>Stuxnet zielt auf eine Software von Siemens, die für die Steuerung  von Industrieanlagen und Kraftwerken verwendet wird. Erhält ein Hacker  auf diese Weise Kontrolle über die Software, kann er theoretisch auch  die gesamte Anlage steuern oder sabotieren. Neben deutschen Unternehmen ist besonders der Iran von dem Schädling befallen.</p>
<p>Sicherheitsexperten sehen in Stuxnet einen gezielten Angriff auf das iranische Atomprogramm. Iranische Behörden sprachen im Zusammenhang mit dem Wurm von elektronischer Kriegsführung.</strong></p>
<p><a href="http://www.endpointprotector.de/de/index.php/index.php"><img src="/wp-content/uploads/banners_en/banner-foto-a.jpg" alt="banner-foto-a.jpg" title="banner-foto-a.jpg" width="500" height="100" border="0" /></a></p>
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		<title>Schutz vor Stuxnet leicht gemacht. 4 Schritte gegen eine Stuxnet Infektion</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Sep 2010 09:03:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Agent R51</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir raten allen Unternehmen sich gegen Stuxnet und ähnliche Bedrohungen wie Conficker zu schützen. Am besten schützen Sie Ihre PCs mit den folgenden vier Schritten vor Stuxnet. Auto-Run Funktion für alle Tragbaren Datenspeicher Deaktivieren. Am besten mit AutoRun Disable. AutoRun Disable ist kostenlos und hier unter Download.com verfügbar. USB Schnittstellen und alle anderen Schnittstellen am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.usb-sicherheit.com%2F2010%2F09%2F23%2Fschutz-vor-stuxnet-leicht-gemacht-4-schritte-gegen-eine-stuxnet-infektion%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.usb-sicherheit.com%2F2010%2F09%2F23%2Fschutz-vor-stuxnet-leicht-gemacht-4-schritte-gegen-eine-stuxnet-infektion%2F&amp;style=normal&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<blockquote><p><span><span>Wir raten allen Unternehmen sich gegen Stuxnet und ähnliche Bedrohungen wie Conficker zu schützen.</span></span></p></blockquote>
<p><strong><span><span>Am besten schützen Sie Ihre PCs mit den folgenden vier Schritten vor Stuxnet.</span></span></strong></p>
<ol>
<li><span><span>Auto-Run Funktion für alle Tragbaren Datenspeicher Deaktivieren. Am besten mit AutoRun Disable. <a href="http://download.cnet.com/AutoRun-Disable-by-Endpoint-Protector/3000-2239_4-11594651.html" target="_blank">AutoRun Disable</a> ist kostenlos und hier unter <a href="http://download.cnet.com/AutoRun-Disable-by-Endpoint-Protector/3000-2239_4-11594651.html" target="_blank">Download.com</a> verfügbar. </span></span></li>
<li><span><span>USB Schnittstellen und alle anderen Schnittstellen am PC sperren. Am besten mit einer <a href="http://www.endpointprotector.de/de/index.php/index.php" target="_blank">Endpoint Protector Lösung </a>zur Schnittstellensicherheit. Hier gibt es Lösungen für Privatanwender wie <a href="http://www.endpointprotector.de/de/index.php/products/secure_it_easy" target="_blank">Secure it Easy</a> oder <a href="http://www.endpointprotector.de/de/index.php/products/my_endpoint_protector_SaaS" target="_blank">My Endpoint Protector</a>. My Endpoint Protector ist auch kostenlos für Privatpersonen nutzbar.</span></span></li>
<li><span><span>AntiViren Software auf dem neuesten Stand halten. </span></span></li>
<li><span><span>Windows </span></span><span><span>Update durchführen<br />
</span></span></li>
</ol>
<p><strong><span><span>Mit diesen vier Schritten sind Firmen PCs oder private PCs vor einer Stuxnet Infektion sicher.</span></span></strong></p>
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		<title>Computerkriminalität beziehungsweise e-Crime ist auf dem Vormarsch &#8211; KPMG Studie 2010</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 09:41:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Agent R51</dc:creator>
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		<description><![CDATA[KPMG Studie: Computerkriminalität in der deutschen Wirtschaft Computerkriminalität beziehungsweise e-Crime ist auf dem Vormarsch. Viele Studien und Untersuchungen, wie unter anderem auch die KPMG-Studie „Wirtschaftskriminalität in Deutschland 2010“, belegen diesen Trend. Die treibenden Kräfte sind schnell identifiziert: Im Verlauf der letzten Jahre haben sich Unternehmen intern wie auch extern zunehmend vernetzt. Egal ob Smartphones, USB-Sticks [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>KPMG Studie: Computerkriminalität in der deutschen Wirtschaft</p>
<blockquote><p>Computerkriminalität beziehungsweise e-Crime ist auf dem Vormarsch. Viele Studien und Untersuchungen, wie unter anderem auch die KPMG-Studie „Wirtschaftskriminalität in Deutschland 2010“, belegen diesen Trend. Die treibenden Kräfte sind schnell identifiziert: Im Verlauf der letzten Jahre haben sich Unternehmen intern wie auch extern zunehmend vernetzt. Egal ob Smartphones, USB-Sticks oder virtualisierte Netzwerklösungen: Die Systeme der Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) sind aus dem Unternehmensalltag nicht mehr wegzudenken. Dabei werden die Grenzen zwischen den Unternehmen und den mit ihnen kommunizierenden externen und internen Mitarbeitern immer durchlässiger. Auf dem Weg zu fortwährend neu eingeführten Funktionalitäten und noch mehr Effizienz der IKT-Systeme entzieht sich das dahinter stehende technische Konstrukt immer weiter dem Verständnis der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.endpointprotector.de/de/index.php/index.php"><img src="/wp-content/uploads/banners_en/banner-copy-stop-epp.jpg" alt="banner-copy-stop-epp.jpg" title="banner-copy-stop-epp.jpg" width="500" height="100" border="0" /></a></p>
<blockquote><p><strong>USB-Sticks werden immer kleiner, die Gefahren des Datendiebstahls immer größer. </strong></p>
<p><strong>Fallbeispiel:</strong><br />
Die Maschinen GmbH A, ein mittelständisches Unternehmen, existiert seit über 100 Jahren und beschäftigt über 1.000 Mitarbeiter. In der Automobil- und Flugzeugbauindustrie ist sie mit technologischen Innovationen seriengefertigter Maschinenbauteile aus Stahl und Kunststoff zum weltweiten Marktführer avanciert. Um dem Risiko der Wirtschaftsspionage vorzubeugen, hat die Geschäftsführung anlässlich einer verstärkten Konkurrenz aus Fernost eine umfassende Verfahrensrichtlinie an alle Mitarbeiter herausgegeben, die unter anderem dazu auffordert, alle Gefahren und Vorkommnisse eines potenziellen Informationsabflusses an unautorisierte Dritte sofort zu melden. Die Vertriebsmitarbeiter des Unternehmens sind durch den immensen Erfolg der innovativen Produkte vor allem im Ausland unterwegs und auf den Einsatz mobiler ITGeräte angewiesen. Zur Mindestausstattung gehören ein Laptop mit WLAN-Anbindung und Zugangsmöglichkeiten zu gesicherten, internen Datenbereichen, ein Blackberry zur E-Mail-Kommunikation und Telefonie und ein USB-Stick zur einfachen und schnellen Übertragung größerer Datenmengen zwischen einzelnen PCs.</p>
<p>Der zunächst nicht bemerkte Verlust eines USB-Sticks während einer Messeveranstaltung führte dazu, dass einem der größten Konkurrenten des Unternehmens die wichtigsten Produkt- und Kundeninformationen in die Hände fielen. Die Daten auf dem USB-Stick waren nicht verschlüsselt und obwohl die neueste Verfahrensrichtlinie vorsieht, keine sensiblen Daten auf mobilen Datenträgern zu speichern, hatte es das Unternehmen versäumt, ein durchgängiges Sicherheits- und Verschlüsselungskonzept für mobile IT-Geräte einzuführen, die im Einsatz befindlichen USB-Sticks mit Verschlüsselungssoftware auszustatten und die Mitarbeiter entsprechend zu sensibilisieren. Nach Überprüfung der gesamten mobilen Datenträger im Unternehmen wurde deutlich, dass über 50 Prozent der Speichermedien hochsensible Produkt- und Kundendaten enthielten, die nicht verschlüsselt waren.</p></blockquote>
<p>Die gesamte Studie von KPMG gibt es hier als <a href="http://www.kpmg.de/docs/20100810_kpmg_e-crime.pdf">PDF download.</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die vier größten Gefahren im Internet: Betrüger werden immer besser!</title>
		<link>http://www.usb-sicherheit.com/2010/08/18/die-vier-grosten-gefahren-im-internet-betruger-werden-immer-besser/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 06:53:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Agent R51</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gefahren im Internet lauern überall: Spam, Phishing-Seiten, Würmer und Umlenkungen auf gefälschte Webseiten. Doch auch der beliebte USB-Stick birgt Gefahren, wie der neueste Bericht des Bundesamtes für Sicherheit und Informationstechnik zeigt. Kennen Sie das? Sie erhalten ein Mail Ihrer Bank mit der Bitte, sich einzuloggen, da für die Kundensicherheit Verbesserungen vorgenommen wurden. Zum Abschluss dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.usb-sicherheit.com%2F2010%2F08%2F18%2Fdie-vier-grosten-gefahren-im-internet-betruger-werden-immer-besser%2F&amp;style=normal&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p><strong>Gefahren im Internet lauern überall: Spam, Phishing-Seiten, Würmer und Umlenkungen auf gefälschte Webseiten. Doch auch der beliebte USB-Stick birgt Gefahren, wie der neueste Bericht des Bundesamtes für Sicherheit und Informationstechnik zeigt.</strong></p>
<p>Kennen Sie das? Sie erhalten ein Mail Ihrer Bank mit der Bitte, sich einzuloggen, da für die Kundensicherheit Verbesserungen vorgenommen wurden. Zum Abschluss dieser Arbeiten brauche man jetzt Ihr einmaliges Aufrufen der Startseite.</p>
<p>Halt! Wenn Sie eine solche Mail schon einmal erhalten haben sollten, haben Sie darauf hoffentlich genauso wenig reagiert, wie auf angebliche Mails Ihres Telefon-, Internet- oder Sonstwer-Anbieters. Denn in der Regel sind dies betrügerische Versuche, Sie auf gefälschte Seiten zu locken.</p>
<p>Gefahren im Internet sind für User immer schwerer zu durchschauen<br />
Für 2010 hat das Bundesamt für Sicherheit und Informationstechnik (BSI) seinen ersten Quartalslagebericht vorgelegt. Der zeigt deutlich auf, dass es für Internetnutzer immer schwerer wird, E-Mails, mit denen Betrüger sie auf gefälschte Seiten umleiten wollen, von echten E-Mails zu unterscheiden.</p>
<p>Und auch die Phishing-Seiten selbst, auf der Nutzer dann ihre Daten eingeben sollen, werden den Originalseiten immer ähnlicher. Dies steigert die Gefahr, auf Betrüger hereinzufallen. Informieren Sie sich über die größten Gefahren im Internet, damit Sie nicht arglos in die Falle tappen. Denn während alle nur gebannt auf Spam-Mails schauen, lauern neue Gefahren bei USB-Stick und den Sozialen Netzwerken. </p>
<p>Gefahren im Internet auch durch Twitter &#038; Co.<br />
Denken Sie bei Betrug, Ausspionieren und Zerstören von Daten weiträumiger: </p>
<p><strong>Der USB-Stick</strong><br />
Mittels USB-Sticks werden schädliche Software oder Würmer von Computer zu Computer weitergeben. Um sich vor Viren und Würmern zu schützen, sollten Sie die Dateien vor dem Öffnen oder Kopieren stets mit einem aktuellen Antivirenprogramm prüfen. Damit Sie dazu überhaupt Gelegenheit haben, sollten Sie die Autorun-Funktion von Windows für USB-Sticks deaktivieren.  </p>
<p><a href="http://www.endpointprotector.de/de/index.php/products/secure_it_easy"><br />
<img src="/wp-content/uploads/banners_en/banner-sky.jpg" alt="banner-sky.jpg" title="banner-sky.jpg" width="500" height="100" border="0" /></a></p>
<p><strong>Spam-Mails mit schädlicher Software</strong><br />
Im letzten Jahr stieg die Verbreitung von Spam mit schädlicher Software im Anhang rapide an und zwar von 600 Millionen auf drei Milliarden E-Mails pro Tag.  </p>
<p><strong>Soziale Netzwerke wie Twitter</strong><br />
Bei sozialen Netzwerken verbergen sich oft hinter Kurz-URLs Umlenkungen zu betrügerischen oder schädlichen Seiten. Diese sind zunehmend professionell aufgemacht.</p>
<p><strong>Gefälschte AntiViren-Software</strong><br />
Man glaubt an den Erfolg der eigenen Anti-Viren-Software, denn sie warnt vor angeblichen Infektionen. Doch Ziel dieser Schad-Software: Sie sperrt den Zugang zu echten Anti-Viren-Seiten. </p>
<p>Quelle: <a href="http://www.vnr.de/b2b/organisation/bueroorganisation/gefahren-im-internet-durch-betrueger.html">VRN.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>BSI veröffentlicht Studie zum Identitätsdiebstahl: Richtiger Schutz muss her</title>
		<link>http://www.usb-sicherheit.com/2010/06/15/bsi-veroffentlicht-studie-zum-identitatsdiebstahl-richtiger-schutz-muss-her/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 13:12:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Agent R51</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betrug und Spionage]]></category>
		<category><![CDATA[Conficker]]></category>
		<category><![CDATA[Datenverlust]]></category>
		<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>
		<category><![CDATA[Pod Slurping]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[USB-Sicherheit]]></category>
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		<category><![CDATA[BSI]]></category>
		<category><![CDATA[Identitätsdiebstahl]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.usb-sicherheit.com/?p=394</guid>
		<description><![CDATA[Hier erst einmal der Link zur Studie. Bitte nicht erschrecken denn das Dokument ist stolze 415 Seiten lang. Die Zeit berichtete ausführlich. Ergebnisse der Studie sind: -Wesentliche Ergebnisse sind die krasse Zunahme von Identitätsdiebstahl und Identitätsmissbrauch im Internet durch Kriminelle. Dabei erfolgen die meisten Angriffe über Schadprogramme, welche die personenbezogenen Daten von Internetnutzern abfischen. Betroffen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.usb-sicherheit.com%2F2010%2F06%2F15%2Fbsi-veroffentlicht-studie-zum-identitatsdiebstahl-richtiger-schutz-muss-her%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.usb-sicherheit.com%2F2010%2F06%2F15%2Fbsi-veroffentlicht-studie-zum-identitatsdiebstahl-richtiger-schutz-muss-her%2F&amp;style=normal&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p>Hier erst einmal der <a href="https://www.bsi.bund.de/cae/servlet/contentblob/1086544/publicationFile/90903/Studie_Identitaetsdiebstahl_090610.pdf">Link</a> zur Studie. Bitte nicht erschrecken denn das Dokument ist stolze 415 Seiten lang.</p>
<p>Die <a href="http://www.zeit.de/digital/datenschutz/2010-06/identitaetsdiebstahl-studie">Zeit</a> berichtete ausführlich.<br />
Ergebnisse der Studie sind:<br />
<strong>-Wesentliche Ergebnisse sind die krasse Zunahme von Identitätsdiebstahl und Identitätsmissbrauch im Internet durch Kriminelle. Dabei erfolgen die meisten Angriffe über Schadprogramme, welche die personenbezogenen Daten von Internetnutzern abfischen. Betroffen sind Online-Banking-Zugänge, Accounts von E-Mail, Packstationen, Auktions- und Handelsplattformen und Profile in sozialen Netzwerken. Am häufigsten werden die Identitäten für Betrugszwecke verwendet.</strong></p>
<p><strong>-Die Trojaner gelangen durch Schwachstellen in der Software auf den Rechner, aber auch durch den bloßen Besuch von Internetseiten. Auch präperierte PDF-Dokumente sind im Umlauf.</strong></p>
<p><strong>-Internetnutzern ist das Problem noch nicht ausreichend bewusst, viele haben ihre Computer noch nicht ausreichend gesichert.</strong></p>
<p><strong>-Problematisch ist der unzureichende Umgang mit gespeicherten Kundendaten</strong></p>
<p><strong>-Rechtlich gibt es noch keine klaren Regulierungen, wie mit dem Delikt &#8220;Identitätsdiebstahl&#8221; zu verfahren ist, weil der Begriff &#8220;Identität&#8221; im Strafrecht bislang weitgehend undefiniert ist.</strong></p>
<p><strong>-Für die Zukunft wird prognostiziert, dass Identitätsdiebstahl und -missbrauch noch stärker zunehmen wird und &#8220;noch nicht absehbare Folgen annehmen werden, da neue Techniken und Plattformen immer neue Angriffsszenarien ermöglichen.</strong></p>
<p>Das Delikt ist eine der am stärksten steigenden Straftaten, digitale Identitäten sind für Internetkriminelle von großem Interesse: Name, Geburtsdatum, Kontodaten, Kreditwürdigkeit. Der Diebstahl und anschließende Missbrauch von personenbezogenen Daten ist ein noch relativ neues Phänomen. Dafür ein vielfältiges: Kreditkartenbetrug durch abgefischte Kartennummern, Missbrauch von Kontodaten, von Accounts in sozialen Netzwerken oder bei Handelsplattformen, Bestellungen in Onlineshops – viele Delikte gibt es, die sich mit Daten begehen lassen.</p>
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<p>Die Kriminellen haben es oft leicht, treffen sie doch auf viele weitgehend ungeschützte Nutzer. Die nun vorgestellte Studie des Innenministeriums und des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik benennt klar die Defizite in der Bekämpfung, rechtlichen Regulierung sowie strafrechtlichen Verfolgung von Internetkriminellen – doch unzählige Fragen bleiben unbeantwortet. Vor allem, weil der Regulierungsbedarf so immens und das Problem so komplex ist. Wenigstens aber ist nun eine fundierte Bestandsaufnahme des Phänomens geschaffen, aus der politische Handlungsempfehlungen abgeleitet werden können. Damit rückt die Straftat endlich in den Blick von Politik, Behörden und Rechtsprechung.</p>
<p>Das Internet deswegen zu verteufeln, wäre ein falscher Schluss. Kriminalität gibt es in der Online- wie in der Offlinewelt. Doch da, wo in der realen Welt Polizei, Behörden und Juristen vorhanden sind, um Bürger zu schützen, herrscht im Internet bislang Verwirrung. Das Netz ist ein öffentlicher Raum, in dem die gleichen Gesetze gelten und in dem Bürger vor Übergriffen durch Kriminelle geschützt werden müssen. Doch während Kriminelle technisch aufrüsten und die Angriffe auf persönliche Daten immer ausgefeilter werden, haben die Behörden das Problem kaum erkannt. Die Bürger sind im Netz nicht ausreichend geschützt und es ist falsch, hier allein Eigenverantwortung zu fordern. Es stimmt. Viele Nutzer erkennen nicht, wenn ihre Computer mit Schadprogrammen ferngesteuert werden. Viele gehen unvorsichtig mit ihren Daten um, wissen nicht einmal, dass die Angabe des realen Geburtsdatums auf einer Plattform schon reicht, um Kriminellen den Missbrauch der eigenen Identität zu ermöglichen.</p>
<p>Doch deswegen sagen, wer sich nicht ausreichend schützt, der habe eben Pech gehabt? Man könne sowieso nichts tun, weil das Internet nun mal keine nationale, sondern eine globale Sache sei? So geht es nicht.</p>
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