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	<title>USB Sicherheit &#124; Insider Datendiebstahl &#124; Interessante News zu Datenklau, IT Sicherheit, Datenschutz &#187; Viren</title>
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	<description>USB Schnittstelle Fluch oder Segen? Nachrichten zum Thema Endpoint und USB Security.</description>
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		<title>USB-Sicherheit? Für australische Zugfahrer ein Fremdwort</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 14:49:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dutchman</dc:creator>
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		<description><![CDATA[www.USB-Sicherheit.com &#8211; australische Zugfahrer zählen wohl nicht zu den Lesern dieses Blogs. Anlässliche einer Auktion von in Zügen liegen gebliebenen USB-Sticks hat Software-Hersteller Sophos 50 der Geräte erworben und untersucht. Die Resultate zeigen: sorgfältig sind die einstigen Besitzer mit Ihren Daten nicht gerade umgegangen. Auf keinem einzigen der Speichergeräte wurde eine Verschlüsselungssoftware verwendet. Auf 2 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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<p><a href="http://www.usb-sicherheit.com/">www.USB-Sicherheit.com</a> &#8211; australische Zugfahrer zählen wohl nicht zu den Lesern dieses Blogs. Anlässliche einer Auktion von in Zügen liegen gebliebenen USB-Sticks hat Software-Hersteller Sophos 50 der Geräte erworben und untersucht. Die Resultate zeigen: sorgfältig sind die einstigen Besitzer mit Ihren Daten nicht gerade umgegangen.</p>
<p>Auf keinem einzigen der Speichergeräte wurde eine Verschlüsselungssoftware verwendet. Auf 2 von 3 Sticks befand sich dagegen Malware, teilweise sogar verschiedene Viren oder Schadsoftware gleichzeitig.</p>
<p>Die auf den USB-Sticks abgelegten Daten waren sowohl privater als auch geschäftlicher Natur. Musik-, Video- und CAD- Dateien waren ebenfalls darunter.</p>
<p>Was fehlt den australischen Passagieren? Der zeitgemässe und durchaus zutreffende Begriff dafür: &#8220;Datenhygiene&#8221;. (Quelle: Paul Ducklin, Leiter der Abteilung Technology bei Sophos in der Asia-Pazifik Region)</p>
<p>Hier geht es zum Originalartikel von crn.de: <a href="http://www.crn.de/hardware/artikel-93472.html" target="_blank">http://www.crn.de/hardware/artikel-93472.html </a></p>
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		<title>Malware: Neue Strategien zur Bekämpfung gefragt</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 16:25:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dutchman</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lebhafte Diskussionen haben die Verbreitung (USB Port) der Trojaner Duqu und Stuxnet begleitet. Doch die Ratschläge der Experten beziehen sich fast ausschliesslich auf schon bestehende Gefahren. Es bleibt die Frage: Wie kann man sich vorbeugend vor Cyber-Kriminalität schützen? Um mit den zweifelsohne gezielt vorgehenden Malware Entwicklern Schritt zu halten sind neue Strategien gefragt. Denn bei [...]]]></description>
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			</a>
		</div>
<p>Lebhafte Diskussionen haben die Verbreitung (USB Port) der Trojaner Duqu und Stuxnet begleitet. Doch die Ratschläge der Experten beziehen sich fast ausschliesslich auf schon bestehende Gefahren. Es bleibt die Frage: Wie kann man sich vorbeugend vor Cyber-Kriminalität schützen?</p>
<p>Um mit den zweifelsohne gezielt vorgehenden Malware Entwicklern Schritt zu halten sind neue Strategien gefragt. Denn bei Duqu und Co. geht es nicht einfach um eine Handvoll gehackter Privatcomputer sondern um Trojaner, die ganze Konzerne und Behörden ruinieren können. Folglich ist es auch nicht ausreichend, nachwirkend die Sicherheitsrichtlinien zu verschärfen, die sich als unzureichend herausgestellt haben. Entsprechende Sicherheitslösungen sind verfügbar. Sie müssen nur am richtigen Ort eingesetzt werden.</p>
<p><a href="http://www.endpointprotector.de/de/index.php/products/endpoint_protector_appliance" target="_blank"><img class="aligncenter" src="http://www.usb-sicherheit.com/wp-content/uploads/banners_2011/de-inline-b.jpg" alt="" width="300" height="250" /></a></p>
<p>SearchSecurity.de hat dem Thema einen Artikel gewidmet, den Sie <a href="http://www.searchsecurity.de/themenbereiche/sicherheits-management/risk-management/articles/338053/" target="_blank">hier</a> finden.</p>
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		<title>USB Stick rangiert unter Top-7 der IT-Sicherheitslücken</title>
		<link>http://www.usb-sicherheit.com/2011/11/18/usb-stick-rangiert-unter-top-7-der-it-sicherheitslucken/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 13:43:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dutchman</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mittelstanddirekt berichtet über die sieben grössten Risiken für Unternehmen beim Umgang mit IT. Zuoberst auf der Liste: der USB Stick. Daten können schnell und in grossen Mengen vom Server auf den Stick gezogen werden. Gehackte Sticks (z.B. Trojaner, Keylogger) richten grosse Schäden an, die nicht nur teuer werden können sondern auch am Image kratzen. &#8220;Schutz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.usb-sicherheit.com%2F2011%2F11%2F18%2Fusb-stick-rangiert-unter-top-7-der-it-sicherheitslucken%2F"><br />
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			</a>
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<p><a href="http://www.mittelstanddirekt.de/home.html" target="_blank">Mittelstanddirekt</a> berichtet über die sieben grössten Risiken für Unternehmen beim Umgang mit IT. Zuoberst auf der Liste: der USB Stick.</p>
<p>Daten können schnell und in grossen Mengen vom Server auf den Stick gezogen werden. Gehackte Sticks (z.B. Trojaner, Keylogger) richten grosse Schäden an, die nicht nur teuer werden können sondern auch am Image kratzen.</p>
<p style="padding-left: 30px"><strong><em>&#8220;Schutz bietet ein so genanntes Antileak-Programm: Es kann jeden Zugriff auf den Server blocken bzw. kontrollieren. Die Software kann USB-Ports sperren – ebenso das Ausdrucken bestimmter Excel-Dateien oder das Brennen von Daten auf CDs.&#8221;</em></strong> (Quelle: <a href="http://www.mittelstanddirekt.de/home/it_und_internet/nachrichten/die_sieben_groessten_it_sicherheitsluecken_in_unternehmen.html" target="_blank">Mittelstanddirekt</a>)</p>
<p style="padding-left: 30px">
<p><a href="http://www.mittelstanddirekt.de/home/it_und_internet/nachrichten/die_sieben_groessten_it_sicherheitsluecken_in_unternehmen.html" target="_blank">Hier</a> gehts zum Artikel.</p>
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		<title>Die Zweite Generation des Staatstrojaners wurde von Experten entdeckt</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 16:04:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Agent R51</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Er soll noch potenter sein als die bayerische Schnüffelsoftware: Hacker vom Chaos Computer Club haben einen zweiten Staatstrojaner der Firma DigiTask geortet. Die Spähsoftware ermöglicht die weitgehende Überwachung eines Verdächtigen &#8211; auch ihr Einsatz könnte illegal sein. Hamburg &#8211; Der Anti-Viren-Software-Hersteller Kaspersky hat nach eigenen Angaben eine weitere Version des Staatstrojaners analysiert &#8211; und dabei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Er soll noch potenter sein als die bayerische Schnüffelsoftware: Hacker vom Chaos Computer Club haben einen zweiten Staatstrojaner der Firma DigiTask geortet. Die Spähsoftware ermöglicht die weitgehende Überwachung eines Verdächtigen &#8211; auch ihr Einsatz könnte illegal sein.</p>
<p>Hamburg &#8211; Der Anti-Viren-Software-Hersteller Kaspersky hat nach eigenen Angaben eine weitere Version des Staatstrojaners analysiert &#8211; und dabei eine bedenkliche Entdeckung gemacht. Das offenbar von der Firma DigiTask entwickelte Programm kann mehr Programme abhören, als der vom Chaos Computer Club identifizierte Bayern-Trojaner. Auch neuere Betriebssysteme soll der Schädling infizieren können. Der Anwalt von DigiTask sagte SPIEGEL ONLINE, es handele sich offenbar um Software der Firma &#8211; wann und an wen der Trojaner geliefert wurde, sagte er nicht.</p>
<p><a href="http://www.endpointprotector.de/"><img src="/wp-content/uploads/banners_2011/de-200x200.jpg" alt="de-200x200.jpg" title="de-200x200.jpg" width="200" height="200" border="0" /></a></p>
<p>&#8220;Wir kennen diese Version&#8221;, sagte Frank Rieger vom Chaos Computer Club (CCC). &#8220;Bisher haben wir aber keine konkreten Anhaltspunkte, wo dieser Trojaner womöglich eingesetzt wurde und uns deshalb mit einer Veröffentlichung zurückgehalten.&#8221; Weil der entdeckte Trojaner laut CCC unsicher ist und prinzipiell die komplette Überwachung eines Computers ermöglicht, beschäftigt sich der Bundestag am Mittwoch gleich dreimal mit dem Thema.</p>
<p>Der neue Schädling wurde von Unbekannten offenbar mehrfach zwischen Dezember 2010 und Oktober 2011 auf die Plattform virustotal.com hochgeladen. Dort können verdächtige Dateien auf Virenbefall gescannt werden &#8211; und Hersteller von Anti-Viren-Software beziehen von dort Informationen über neue Gefahren. Die Firma F-Secure hatte zuerst einen Zusammenhang zwischen den Dateien und dem Staatstrojaner hergestellt.<br />
<span id="more-675"></span><br />
Auch neuer Trojaner kann Webbrowser überwachen<br />
Die Verbindung macht F-Secure unter anderem am Namen der Installationsdatei fest: &#8220;scuinst.exe&#8221; &#8211; das stehe für &#8220;Skype Capture Unit Installer&#8221;. So heißt ein Überwachungsprogamm, das in einem Schreiben auftaucht, das wohl aus dem bayerischen Justizministerium stammt. In dem Dokument wird aufgelistet, wie die Kosten für Spähsoftware aufzuteilen sind. Das bayerische Justizministerium bestätigte die Echtheit des Schreibens damals nicht, bezeichnete es aber auch nicht klar als Fälschung.</p>
<p>Außerdem nutzt die von Kaspersky untersuchte Software denselben Code, um die Kommunikation mit dem Steuerungsserver zu verschlüsseln. &#8220;Es ist derselbe fest eingebaute Schlüssel wie beim Bayern-Trojaner&#8221;, sagte Frank Rieger. In dem Bundesland wurde in den vergangenen drei Jahren 25 Mal ein Trojaner eingesetzt, bundesweit soll es rund hundert Einsätze gegeben haben &#8211; laut Behörden wird die Software jeweils entsprechend richterlichen Vorgaben angepasst.</p>
<p>Die Kaspersky-Techniker gehen davon aus, dass es sich um den &#8220;großen Bruder&#8221; des vom CCC untersuchten Staatstrojaners handelt. Von der CCC-Version, die bei einer laut dem Landgericht Landshut rechtswidrigen Überwachung in Bayern eingesetzt worden sein soll, unterscheidet sich die neue Variante in diesen Punkten:</p>
<p>Der von Kaspersky untersuchte Staatstrojaner kann auch 64-Bit-Versionen von Windows-Systemen befallen. Anders als die vom CCC untersuchte Variante ist der &#8220;große Bruder&#8221; signiert.<br />
Die neue Version überwacht laut Kaspersky mehr Programme als der vom CCC analysierte Trojaner.</p>
<p>Staatstrojaner zielt auch auf Browser ab<br />
Nach der Analyse von Kaspersky werden insgesamt 15 Programme von dem Trojaner ausgespäht, darunter:</p>
<p>    die Browser Opera, Firefox und Internet Explorer;<br />
    das Verschlüsselungsprogramme Simppro für Chat-Clients;<br />
    die Internettelefonie-Programme X-Lite, Voipbuster, Lowratevoip, Skype, Sipgatexlite;<br />
    Chat-Clients für Dienste wie ICQ, MSN, Yahoo Messenger.</p>
<p>Insbesondere die Überwachung von Browser-Aktivitäten könnte den Einsatz dieser Software rechtswidrig machen. Denn im Rahmen der sogenannten Quellen-Telekommnikationsüberwachung (Quellen-TKÜ) dürfen Ermittler nur laufende Telekommunikation belauschen. Wenn jemand zum Beispiel eine E-Mail in ein Browserfenster tippt und der Staatstrojaner diesen Arbeitsvorgang mit etlichen Bildschirmfotos aufzeichnet, ist das wohl illegal: Solange eine E-Mail nicht abgeschickt wurde, hat der Überwachte nicht kommuniziert.</p>
<p>Online-Durchsuchung nur in Ausnahmefällen<br />
In solchen Fällen kann eine Überwachung leicht zu einer Online-Durchsuchung ausarten &#8211; und das darf sie laut dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum sogenannten Computer-Grundrecht nicht. Online-Durchsuchungen dürfen das Bundeskriminalamt und Ermittler in Rheinland-Pfalz und Bayern nur unter hohen Auflagen durchführen.</p>
<p>Laut Bundesverfassungsgericht ist der Einsatz nur zulässig, wenn tatsächliche Anhaltspunkte für eine konkrete Gefahr für Leib, Leben und Freiheit einer Person bestehen &#8211; oder für solche &#8220;Güter der Allgemeinheit, deren Bedrohung die Grundlagen oder den Bestand des Staates oder die Grundlagen der Existenz der Menschen berührt&#8221;.</p>
<p>Die nun von Kaspersky analysierte Software deutet daraufhin, dass Staatstrojaner mit Funktionen, die über die Quellen-TKÜ hinausgehen, weiter verbreitet sind als bislang angenommen. Dafür gibt es mehrere mögliche Erklärungen. Die von Kaspersky untersuchte Software wurde von Ermittlern im Rahmen einer Online-Durchsuchung eingesetzt. wurde bei einer Quellen-TKÜ eingesetzt, konnte aber mehr als bei einer solchen Überwachungen zulässig ist &#8211; so wie schon der in Bayern eingesetzte Staatstrojaner. war nicht bei deutschen Ermittlern im Einsatz und ist aus bislang unbekannten Beweggründen bei virustotal.com hochgeladen worden. Die Firma DigiTask hat Trojaner-Technik nicht nur an deutsche Bundes- und Landesbehörden geliefert, sondern auch an Österreich, die Schweiz und die Niederlande.</p>
<p>Sollte die untersuchte Software bei einer Quellen-TKÜ eingesetzt worden sein, stellt das die bisherigen Erklärungsversuche des Vorfalls in Bayern in Frage. Bislang haben Landespolitiker und Ermittlungsbehörden erklärt, es gäbe keinen einheitlichen Staatstrojaner. Die Software würde von Fall zu Fall neu bestellt &#8211; auf Basis der Vorgaben des Gerichts dazu, was überwacht werden darf.</p>
<p>Können Staatstrojaner standardmäßig mehr als erlaubt?<br />
Wenn nun weitere Staatstrojaner auftauchen, die standardmäßig mehr überwachen als sie dürfen, ist die Einzelfall-Erklärung nicht mehr haltbar. Wie Ermittler und Späh-Lieferanten zusammenarbeiten, ist bisher nicht aufgeklärt. In einer nicht öffentlichen Sitzung des Innenausschusses hieß es nach Informationen von SPIEGEL ONLINE lediglich, dass die Bundesbehörden keinen Einblick in den Quellcode der von ihnen eingesetzten Trojaner hätten. Der bayerische Fall sei nicht eigens erörtert worden.</p>
<p>Der Geheimdienstkoordinator im Kanzleramt, Günter Heiß, sagte vor einer Woche den &#8220;Stuttgarter Nachrichten&#8221;, die Landeskriminalämter würden &#8220;multifunktionale Rohlinge&#8221; bei einschlägigen Anbietern einkaufen. Diese Rohlinge hätten weit mehr Fähigkeiten als rechtlich zugelassen. &#8220;Jedes Spähprogramm wird dem System angepasst, welches die Behörden penetrieren wollen&#8221;, sagte Heiß. &#8220;Es gibt also nicht diesen einen Trojaner, der immer zum Einsatz kommt, alles kann und deshalb rechtswidrig ist.&#8221;</p>
<p>Eine Anfrage dazu, auf welche Ermittlungsbehörden sich diese Aussagen beziehen, beantwortet das Bundeskanzleramt so: &#8220;Den Ausführungen von Herrn Heiß gibt es nichts hinzuzufügen.&#8221;</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,792744,00.html">Der Spiegel</a></p>
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		<title>Duqu: Neuer Stuxnet-Virus erschreckt Sicherheitsprofis</title>
		<link>http://www.usb-sicherheit.com/2011/10/19/duqu-neuer-stuxnet-virus-erschreckt-sicherheitsprofis/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 11:04:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Agent R51</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie der Spiegel berichtet hat Stuxnet einen erschreckenden Nachfolger gefunden. Auch Wired.com berichtet über den Nachfolger von Stuxnet. Er ist kleiner, gemeiner als sein Vorgänger und hat ein bisher unbekanntes Angriffsziel: Sicherheitsforscher haben eine neue Variante des Computerschädlings Stuxnet entdeckt. Bisher habe die Software keinen Schaden angerichtet &#8211; allerdings wurden schon potentielle Ziele ausgespäht. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Wie der Spiegel berichtet hat Stuxnet einen erschreckenden Nachfolger gefunden. Auch <a href="http://www.wired.com/threatlevel/2011/10/son-of-stuxnet-in-the-wild/">Wired.com</a> berichtet über den Nachfolger von Stuxnet.</p>
<p>Er ist kleiner, gemeiner als sein Vorgänger und hat ein bisher unbekanntes Angriffsziel: Sicherheitsforscher haben eine neue Variante des Computerschädlings Stuxnet entdeckt. Bisher habe die Software keinen Schaden angerichtet &#8211; allerdings wurden schon potentielle Ziele ausgespäht.</p>
<p>Das ist der Wegbereiter des nächsten Stuxnet-Angriffs &#8211; so fassen Forscher des Antivirus-Dienstleisters Symantec ihre Analyse einer neuen Schadsoftware zusammen. Stuxnet war vor einem Jahr als Vorbote einer neuen Form von Computerschädlingen bekannt geworden: Das Programm war mit enormem Aufwand gestaltet worden, um Industrieanlagen zu sabotieren.</p>
<p>Der Stuxnet-Nachfolger Duqu scheint den nächsten derartigen Angriff vorzubereiten. Duqu sucht nach Insider-Informationen zu Steuerungssystemen von Industrieanlagen, berichtet Symantec.</p>
<p>Mysteriöse Quellen<br />
Woher Symantec die Duqu-Dateien erhalten hat, verschweigen die Autoren der Analyse. Am 14. Oktober habe ein Forschungslabor mit &#8220;vielen internationalen Verbindungen&#8221; Symantec auf den neuen Trojaner hingewiesen und Dateien zur Analyse eingeschickt. Diese Daten sollen von Rechnern in Europa stammen.</p>
<p>Die mysteriöse Forschungsinstitution habe Symantec auch eine eigene, 46-seitige Analyse des Schädlings übermittelt &#8211; die Autoren bezeichnen sich als Forscher, die Schadsoftware analysieren. Am 17. Oktober habe eine weitere Organisation aus Europa andere Duqu-Varianten an Symantec gesendet.</p>
<p><a href="http://www.endpointprotector.de"><img src="/wp-content/uploads/banners_2011/de-inline-b.jpg" alt="de-inline-b.jpg" title="de-inline-b.jpg" width="300" height="250" border="0" /></a><br />
Wegbereiter eines neuen Angriffs<br />
Die Symantec-Forscher bezeichnen Duqu auf Basis ihrer Analyse als Wegbereiter eines neuen Angriffs im Stuxnet-Stil. Als Belege für diese These führen die Autoren diese Details auf:</p>
<blockquote><p>    Die Schöpfer von Duqu hatten offenbar Zugriff auf den Quellcode des Schädlings Stuxnet.<br />
    Die Software habe keine Funktion zur autonomen Weiterverbreitung gehabt. Sie sei stattdessen sehr zielgerichtet eingesetzt worden &#8211; in Rechnersystemen, wo &#8220;Hintergrundinformationen&#8221; zum Aufbau von Kontrollsystemen in Industrieanlagen zu finden sind.
</p></blockquote>
<p>Den Symantec-Forschern zufolge unterscheidet sich Duqu signifikant von Stuxnet, weil er kein Wurm ist und sich nicht selbst replizieren kann. Man könnte ihn als Aufklärungsdrohne bezeichnen, deren Zweck es ist, möglichst viele Informationen über potentielle Angriffsziele zu sammeln, heißt es.</p>
<p>Stuxnet wurde in Steuerungsrechner iranischer Atomaufbereitungsanlagen eingeschleust und manipulierte offenbar monatelang unentdeckt die Drehzahlen der zur Urananreicherung benutzten Zentrifugen, welche durch die Unregelmäßigkeiten schadhaft wurden, ausfielen und ersetzt werden mussten.</p>
<p>&#8220;Was uns erstaunt, ist, dass diese Leute immer noch aktiv sind&#8221;, sagt Symantec-Experte O&#8217;Murchu gegenüber &#8220;Wired&#8221;. Wir dachten, sie hätten sich nach all der Publicity um Stuxnet zurückgezogen. Aber das ist offensichtlich nicht der Fall. Sie waren im vergangenen Jahr eindeutig aktiv.&#8221; Es liege nahe, dass die Informationen, welche die Autoren mit ihrer Schadsoftware jetzt sammeln, für einen neuen Angriff genutzt werden sollen.</p>
<p>Jpeg-Bilder tarnen die Datenübertragung<br />
Wohl auch, weil er keine Schäden anrichten soll, ist Duqu mit 300 Kilobyte kleiner als Stuxnet. Die Daten, die er abgreift, sendet der Aufklärungsschädling an einen Kommando- und Steuerungs-Server, von dem er auch neue Programmbestandteile nachladen kann. Um seine Datenübertragungen zu tarnen, damit sie von Schutzprogrammen nicht erkannt wird, versendet er seine Datenpakete getarnt als Jpeg-Bilder.</p>
<p>Wer auch immer Duqu kontrollierte, hat laut Symantec auf infizierten Systemen ein weiteres Programm nachgeladen, einen sogenannten Keylogger. Der protokolliere Tastatureingaben, um so Logins und Passworte in Rechnernetzen auszuspähen.</p>
<p>Symantec berichtet, man habe im eigenen Archiv von Kunden eingeschickter Schädlinge eine Duqu-Variante entdeckt, die am 1. September gemeldet wurde. Eine Analyse der Dateien deute darauf hin, dass Duqu schon im Dezember 2010 eingesetzt worden sein könnte.</p>
<p>Die Symantec-Forscher warnen in ihrem Bericht: &#8220;Es ist möglich, dass derzeit weitere Angriffe gegen andere Organisationen mit bislang unentdeckten Varianten laufen.&#8221;</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,792640,00.html">Spiegel.de</a></p>
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		<title>Der Staat surft mit</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 09:38:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Agent R51</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Chaos Computer Club (CCC) hat einen Trojaner entdeckt, hinter dem Ermittlungsbehörden vermutet werden. Die Arbeitsweise der Software widerspricht einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts. Dem CCC sind Festplatten von Rechnern zugespielt worden, die sich seltsam verhielten. Der Club entdeckte bei seiner Analyse tatsächlich einen Virus: einen sogenannten Trojaner, der im Hintergrund arbeitet und Daten ausspäht. Als [...]]]></description>
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			</a>
		</div>
<p>Der Chaos Computer Club (CCC) hat einen Trojaner entdeckt, hinter dem Ermittlungsbehörden vermutet werden. Die Arbeitsweise der Software widerspricht einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts. Dem CCC sind Festplatten von Rechnern zugespielt worden, die sich seltsam verhielten.</p>
<p><img src="http://static.rp-online.de/layout/fotos/195x156/68062-dpa_147E922004B9983CE.jpg" alt="Ozapftis" /></p>
<p>Der Club entdeckte bei seiner Analyse tatsächlich einen Virus: einen sogenannten Trojaner, der im Hintergrund arbeitet und Daten ausspäht. Als Urheber vermutet der CCC Ermittlungsbehörden.</p>
<blockquote><p>Was macht dieser Trojaner? Er infiziert den Rechner über einen E-Mail-Anhang, als Bestandteil von Internetseiten oder aber über Datenträger wie USB-Sticks oder CD-Roms. Im PC nistet er sich als Bestandteil des Betriebssystems Windows ein.</p></blockquote>
<p>Wird ein Internet-Browser oder ein E-Mail-Programm gestartet, nimmt der Trojaner den Inhalt des Fensters als Bilderstrecke auf und übermittelt ihn. Auf die gleiche Art kann er die Kommunikation über ein Chat-Programm (Austausch von Textnachrichten) speichern. Auch das Mitschneiden von Audiodateien bei Internet-Telefonaten liegt im Bereich des Möglichen.</p>
<p>Kann die Späh-Software noch mehr?</p>
<p>Der CCC hat entdeckt, dass der Trojaner auch die Kontrolle über das in einem Notebook eingebaute Mikrofon oder die Kamera übernehmen und so den Raum überwachen kann.</p>
<p>Das aber würde dem widersprechen, was das Bundesverfassungsgericht vor mehr als drei Jahren zu Online-Ermittlungen entschied. Zudem könnte der Tastatur-Speicher ausgelesen werden, um alles Getippte zu rekonstruieren.</p>
<p>Was macht das Virus mit den Daten?</p>
<p>Der CCC hat die fest einprogrammierte Internet-Adresse nur eines Zentralrechners erkannt, an den Daten übermittelt werden. Dieser Empfänger ist ein Rechner des Unternehmens Web Intellects in den USA. Das Unternehmen bietet seine Rechnerkapazitäten eigentlich für Internetseiten an. Von dort aus kann der Trojaner auch Kommandos empfangen oder weitere Programmteile nachladen.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.rp-online.de/digitale/internet/Der-Staat-surft-mit_aid_1026486.html">RP-Online.de</a></p>
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		<title>Schutz vor Trojanern (und dem Bundestrojaner): So bleibt der Computer sicher</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 06:21:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Agent R51</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die vergangen Tage ist das Thema in aller Munde. Jeder Berichtet von dem Bundestrojaner der vermutlich schon seit längerem von Behörden, und bestimmt nicht nur Deutschen, eingesetzt wird. Die Süddeutsche Zeitung gibt folgende Info zum Schutz vor Trojaner, auch dem Bundestrojaner der auch per USB einen PC infizieren kann. Eine staatliche Überwachungssoftware &#8211; der sogenannte [...]]]></description>
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			</a>
		</div>
<blockquote><p>Die vergangen Tage ist das Thema in aller Munde. Jeder Berichtet von dem Bundestrojaner der vermutlich schon seit längerem von Behörden, und bestimmt nicht nur Deutschen, eingesetzt wird.<br />
Die Süddeutsche Zeitung gibt folgende Info zum Schutz vor Trojaner, auch dem Bundestrojaner der auch per USB einen PC infizieren kann.
</p></blockquote>
<p>Eine staatliche Überwachungssoftware &#8211; der sogenannte Staatstrojaner &#8211; sorgt für Aufregung. Doch was ist ein Trojaner eigentlich und wie kann man seinen Computer vor einer solchen Schadsoftware sicher schützen?</p>
<p>Der in die Schlagzeilen geratene «Trojaner» ist eine Spionagesoftware, die ähnlich funktioniert wie Schadprogramme, die von Kriminellen zum Ausspähen etwa von persönlichen Bankdaten genutzt werden. Eigentlich Trojanisches Pferd genannt, schleust sich eine solche Schadsoftware unbemerkt in fremde Rechner ein, liest Daten aus und kann im Prinzip die Kontrolle des ganzen Computers übernehmen.</p>
<p>«Man sollte deshalb keine Programme installieren, die nicht aus vertrauenswürdigen Quellen kommen», rät Martin Mink vom Center Center for Advanced Security Research Darmstadt (CASED). Auf Windows-Rechnern sei zudem eine Antiviren-Software Pflicht, die Trojaner oftmals schon vor oder bei der Installation erkennen könne.</p>
<p>Vordergründig hätten Trojaner meist eine nützliche Funktion, seien zum Beispiel ein Bildschirmschoner oder ein Spiel, erklärt Mink. Im Hintergrund könnten sie aber Schadsoftware ausführen oder nachinstallieren, eben wie das namens gebende Trojanische Pferd, in dessen Innerem griechische Soldaten der Sage nach in die Stadt Troja gelangten.</p>
<p>Angreifern ist es so möglich, sensible Daten wie Benutzernamen oder Kennwörter, Tastatureingaben, Chats oder Gespräche mitzuschneiden, den Rechner fernzusteuern, Werbung einzublenden oder auch sicherheitsrelevante Programme zu deaktivieren.</p>
<p>Wohlgemerkt waren es die Trojaner selbst, die das riesige Holzpferd nach einem vorgetäuschten Abzug der Griechen in die Stadt holten &#8211; aus purer Neugier. Ähnlich funktionieren PC-Trojaner heute noch. «Insbesondere, wenn es um Raubkopien geht, kann es gut sein, dass sie manipuliert sind», sagte Mink, der in der Security Engineering Group der TU Darmstadt arbeitet. «Damit werden Nutzer geködert.»</p>
<blockquote><p>Die Verbreitungswege von Trojanern sind vielfältig. Die Gefahr lauert nicht nur bei Tauschbörsen oder Direktdownloads, auch Programme in E-Mail-Anhängen oder auf Datenträgern wie USB-Sticks können infiziert sein. Selbst beim Surfen können manipulierte Webseiten dem Rechner Schadsoftware unterschieben &#8211; Drive-by-Download heißt das im Fachjargon. «Das müssen keine Schmuddelseiten sein», sagt Mink. «Es gibt schon Beispiele von bekannten Seiten, die infiziert worden sind, zum Beispiel über Werbebanner.»
</p></blockquote>
<p>Bei Suchmaschinen wie Google werden potenziell gefährliche Seiten oft schon markiert. In den neuesten Versionen warnen auch Browser wie Firefox oder der Explorer den Nutzer, wenn dieser gefährliche Adressen ansteuern möchte. Martin Mink empfiehlt zudem die Installation der Erweiterung NoScript. «Die verhindert, dass eine Webseite aktive Inhalte ausführen kann.»</p>
<p>Ob nicht vielleicht schon längst ein Trojaner samt Schadsoftware sein Unwesen auf dem PC treibt, ist nicht leicht festzustellen. «In den meisten Fällen merkt man das einfach nicht», sagt Mink. Von Zeit zu Zeit könne man sein System aber von einer Notfall-CD booten, wie sie Computerzeitschriften oft beiliegen. Unter einem anderen Betriebssystem wie Linux ließen sich dann oft gleich mehrere Antiviren-Programme ausführen. «Damit kann man schon viel entdecken.»</p>
<p>Es gibt aber durchaus ungewöhnliche Systemaktivitäten, die für eine Infektion sprechen können. «Es kann auffallen, wenn sich plötzlich Webseiten oder Browserfenster öffnen», erklärt der Experte. Auch wenn der Rechner plötzlich langsamer läuft oder der Prozessor immer stark ausgelastet ist, lohnt sich ein Scan mit einer Boot-CD.</p>
<p>Eine Garantie, dass die verschiedenen Antivirenprogramme den Trojaner oder die jeweilige Schadsoftware sicher entfernen können, gibt es nicht. «Bei manchen geht es besser, bei manchen weniger gut», sagt Mink. «Wenn man nicht sicher ist, ob die Schadsoftware ganz entfernt ist, ist es am besten, das ganze System neu zu installieren.»</p>
<p>Quelle: <a href="http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/1216529">Sueddeutsche.de</a></p>
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		<title>Angriff per Maus</title>
		<link>http://www.usb-sicherheit.com/2011/07/06/angriff-per-maus/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Jul 2011 10:47:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>adios</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Virulente Emails sind den meisten wohlbekannt aber ein Hacker Angriff per Maus davon haben bislang die wenigsten gehört. Der Spiegel Online beschreibt wie einfach mit einer auf den ersten Blick gewöhnlichen Maus ein Computer Netzwerk angegriffen werden kann… Hier geht es zur Artikel bei Spiegel Online (Klick) Quelle: Spiegel Online]]></description>
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			</a>
		</div>
<p>Virulente Emails sind den meisten wohlbekannt aber ein <strong>Hacker Angriff per Maus</strong> davon haben bislang die wenigsten gehört. Der <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,772462,00.html">Spiegel Online</a> beschreibt wie einfach mit einer auf den ersten Blick gewöhnlichen Maus ein Computer Netzwerk angegriffen werden kann…<br />
</br><br />
<a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,772462,00.html">Hier geht es zur Artikel bei Spiegel Online (Klick)</a><br />
</br><br />
<a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,772462,00.html">Quelle: Spiegel Online<br />
</a><br />
</br><br />
<a href="http://www.endpointprotector.de/de/index.php/products/endpoint_protector_appliance"><img alt="" src="http://www.usb-sicherheit.com/wp-content/uploads/2011/de_200x200_b.jpg" class="alignleft" width="200" height="200" /></a></p>
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		<title>Die Kriminalität im Netz steigt</title>
		<link>http://www.usb-sicherheit.com/2011/07/01/die-kriminalitat-im-netz-steigt/</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 12:32:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Agent R51</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
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		<description><![CDATA[Das BKA legte gerade seinen Lagebericht zur Onlinekriminalität vor. Fazit: Die Kriminalität im Netz steigt Der Tagesspiegel berichtet, wer das Internet nutzt – egal ob beruflich oder privat –, läuft immer öfter Gefahr, Opfer von kriminellen Attacken zu werden. Dabei ist nicht nur die Zahl der Betroffenen deutlich gestiegen, sondern auch die Schadenshöhe. Das zeigt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Das BKA legte gerade seinen Lagebericht zur Onlinekriminalität vor. <strong>Fazit: Die Kriminalität im Netz steigt</strong></p>
<p>Der <a href="http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/die-kriminalitaet-im-netz-steigt/4344292.html">Tagesspiegel </a>berichtet, wer das Internet nutzt – egal ob beruflich oder privat –, läuft immer öfter Gefahr, Opfer von kriminellen Attacken zu werden. Dabei ist nicht nur die Zahl der Betroffenen deutlich gestiegen, sondern auch die Schadenshöhe. Das zeigt das Lagebild „Cybercrime 2010“ des Bundeskriminalamtes (BKA), das am Donnerstag in Berlin vorgestellt wurde. Die Zahl der im Bericht erfassten Fälle ist im vergangenen Jahr um 19 Prozent auf fast 60 000 gestiegen. Dabei umfasst Cybercrime Straftaten, die mit moderner Informations- und Kommunikationstechnik oder gegen diese begangen werden.</p>
<p>Rechnet man aber alle Fälle zusammen, bei denen das Internet bei der Tat benutzt wurde – also etwa auch die Verabredung eines Mordes mittels E-Mail –, dann weist die Statistik für 2010 sogar 250 000 Fälle aus.</p>
<p>„Das ist im Vergleich zum Vorjahr eine Zunahme von 20 Prozent“, sagte BKA-Präsident Jörg Ziercke.</p>
<p>Bei fast der Hälfte (rund 27 000) der Cybercrime-Fälle im engeren Sinne handelte es sich um Computerbetrügereien wie beispielsweise das Phishing von Onlinebanking-Daten oder den missbräuchlichen Einsatz von Kreditkartendaten. Der registrierte Schaden aller Cybercrime-Delikte ist laut Kriminalstatistik seit 2009 um zwei Drittel auf insgesamt rund 61,5 Millionen Euro gestiegen.</p>
<p>Quelle: Tagesspiegel</p>
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		<title>Lockheed Martin: Hacker-Angriff auf US-Rüstungsfirmen</title>
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		<pubDate>Sun, 29 May 2011 11:16:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Agent R51</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wirtschaftsspionage]]></category>
		<category><![CDATA[Lockheed Martin]]></category>

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		<description><![CDATA[Unbekannte sollen die Sicherheitsnetzwerke des US-Rüstungsunternehmens Lockheed Martin geknackt haben. Dort befinden sich Informationen zu Waffensystemen, die aktuell in der arabischen Welt zum Einsatz kommen. Die Hacker hätten Duplikate von elektronischen Schlüsseln (SecurID) erstellt, um Sicherheitsbarrieren zu überwinden, sagte ein Insider am Freitag. Es war zunächst nicht klar, ob oder welche Daten von den Hackern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p><strong>Unbekannte sollen die Sicherheitsnetzwerke des US-Rüstungsunternehmens Lockheed Martin geknackt haben. Dort befinden sich Informationen zu Waffensystemen, die aktuell in der arabischen Welt zum Einsatz kommen.</strong></p>
<blockquote><p>Die Hacker hätten Duplikate von elektronischen Schlüsseln (SecurID) erstellt, um Sicherheitsbarrieren zu überwinden, sagte ein Insider am Freitag. Es war zunächst nicht klar, ob oder welche Daten von den Hackern geklaut wurden. Auf den Netzwerken von Lockheed und den anderen Firmen befinden sich jedoch heikle Informationen über neue Waffensysteme oder Technologien, die derzeit im Irak und Afghanistan eingesetzt werden.</p></blockquote>
<p>Zuletzt gab es einige Fälle von Sicherheitslücken bei großen Firmen. So kam es bei dem Unterhaltungsriesen Sony zu einem der weltgrößten Datenlecks, bei dem die persönlichen Daten von über 100 Millionen Kunden gestohlen worden sein könnten. Außerdem zeigte sich eine Sicherheitslücke in Googles Handy-Betriebssystem Android: Wer sich in ein offenes WLAN einloggte, ermöglichte den Zugriff auf persönliche Daten. Bei Facebook sollen Fotos und Chatverläufe von Nutzern Dritten über Jahre hinweg offen gestanden haben.</p>
<p>Quelle ist<a href="http://www.focus.de/digital/internet/datenleck-hacker-angriff-auf-us-ruestungsfirmen_aid_631887.html"> Focus Online</a></p>
]]></content:encoded>
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