Sicherheitslücken wie ein Emmentaler
Schweizer fragen sich “Wie wichtig ist uns der Datenschutz wirklich?
In unserer heutigen Welt kann praktisch alles übers Internet gelöst werden. Rechnungen zu bezahlen oder über das Internet ein paar Bücher oder gar ein Auto zu bestellen ist nichts Neues. All diese Aktionen bergen die Gefahr, dass Daten gestohlen oder ausspioniert werden. Die Privatdatenbanken auf dem Internet sind leider nicht in Gold- Tresors bei der Schweizerischen Nationalbank angelegt, vielmehr haben sie Sicherheitslücken wie ein Emmentaler Käse. Der Diebstahl von Privatdaten von Computern kommt heute häufiger vor als ein Taschendiebstahl. Doch die Jugend stört dies anscheinend nicht, es wird weiter “gepostet”, auf dem Internet Dinge bestellt und gehandelt, und Meinungen ausgetauscht.
Mehr zum Thema gibts hier bei Tink.ch im Netz.
Datendiebstahl durch ausscheidende Mitarbeiter
Neue Studie von Clearswift zeigt: Die Gefahr eines Datendiebstahls durch ausscheidende Mitarbeiter wird erkannt, jedoch noch nicht ausreichend verhindert.
Hier die Fakten:
63% der Unternehmen hat nach eigenen Angaben gegen Datendiebstahl durch ausscheidende Mitarbeiter Sicherheitsvorkehrungen getroffen.
=> Im Finanzdienstleistungssektor waren es sogar 84%.
=> Produzierenden Industrie immerhin noch 72%.
38% aller befragten Firmen haben bereits mindestens einen Fall von Datenklau erlebt.
Sogar 50% bei Großbetrieben mit mehr als 3.000 Mitarbeitern und in der produzierenden Industrie. Gleiche Prozentzahl gilt für Unternehmen aus der Finanzdienstleistung.
Der Diebstahl erfolgte zu 76% via USB-Stick oder CD und zu 53% per E-Mail.
Nur in 50% der Fälle kam die IT-Abteilung dem Datenklau auf die Spur.
20% der Unternehmen gaben an gab an, dass auf den Diebstahl von extern hingewiesen wurde.
Hier ganzen Artikel bei all-about-security.de lesen
Daten von US Militärs auf gebrauchtem MP3 Player

Für nur $18,– kaufte Chris Ogle in einem “2nd Hand Laden” in Oklahoma eine MP3 Player. Der gute Chris staune wohl nicht schlecht als er anstatt der Playlist die Daten von 60 amerikanischen Soldaten gespeichert fand.
Der 29 Jährige erkannte ein Teil der Informationen als “Mission Briefing”…
Mehr zum Thema in englischer Sprache: Link
Guter Artikel in Deutsch: Link
Wir meinen: Besser USP Ports mit Endpointprotector schützen und Daten mit EasyLock verschlüsseln www.secureiteasy.de
Kärntner Krankenhäuser durch USB Stick infiziert
…Nur wenige Tage nach der Kärntner Landesregierung erwischte ein Trojaner nun rund 3000 PCs der Gesundheitsbehörde. Von der Infektion wurden auch die Computer mehrerer Kärntner Krankenhäuser in Mitleidenschaft gezogen. Nach Informationen der betroffenen Behörden soll es sich bei dem Schädling um eine Variante, beziehungsweise Mutation, von Conficker/Downad handeln. Vertreter der KABEG vermuten, dass der Schädling über einen verseuchten USB-Stick ins Behördennetz gelangte. Diese erweisen sich zunehmend als Problem für die Integrität wichtiger Netze und werden daher von immer mehr Arbeitgebern verboten oder die Mitarbeiter auf technischem Wege an der Nutzung gehindert….
Link zum ganzen Artikel bei Gulli.com
Pentagon sagt NEIN zu USB-Sticks
Ende November hat das Pentagon die Verwendung von USB-Sticks innerhalb der Organisation untersagt. Hier der Englische Text:
Quelle: GetUSB.info
The Pentagon announced last week the ban of USB sticks within it’s organizations. As part of the ban, the Pentagon is collecting all USB drives purchased or provided to department workers. The motivating factor was a global virus the Pentagon was exposed to.
Not much information was collected about what type of virus or the extent to damage, but must be bad enough to initiate a global ban. Link zum ganzen Artikel
Offener Brief von SanDisk zu diesem Thema
UK: USB-Stick mit Logindaten auf Parkplatz verloren
Man kann es kaum glauben, aber im Vereingten Königreich wurde schon wieder ein mobiler Datenträger mit Login Daten verloren.
Ein Mitarbeiter vom Berater-Unternehmen Atos Origin ist dafür verantwortlich, dass Daten von 12 Mio Briten tagelang zugänglich waren. Seinen USB-Stick mit Benutzernamen und Passwörtern eines Computersystems der Regierung verlohr der Angestellte vor einem Pub…
In Großbritannien gab es erneut eine Panne mit sensiblen Daten. Beim Betreiber einer Regierungs-Website ist ein USB-Stick mit Passwörtern und Benutzernamen von Bürgern verloren gegangen.
Wir meine: Verschlüsselung von Daten auf USB Sticks z.B. mit EasyLock von CoSoSys ist einfach unverzichtar
Viren Gefahr: U3 USB-Sticks
Manipulierte Speicher-Sticks stehlen Ihre Daten und ermöglichen die Fernsteuerung Ihres PCs, sobald sie angesteckt werden. Wir erklären, wie die Hacker vorgehen, und zeigen, wie Sie sich schützen.
Datenschutz für Ärzte ein Fremdwort
…Ein Großteil der Befragten, nämlich 92 Ärzte, besaß einen USB-Stick. Wiederum 79 der tragbaren Speicher enthielten sensible Patientendaten. Doch nur fünf dieser Devices – das sind gerade einmal sechs Prozent – waren mit einem Passwort geschützt….
Wir meinen: Wieder ein Fall für Dr. Datenleck
CoSoSys schützt Daten auf USB-Sticks
CoSoSys schützt USB Datenspeicher mittels forcierter Verschlüsselung
Endpoint Protector 2008 verhindert Datendiebstahl und Datenverlust in Unternehmen. Neues Sicherheitsmerkmal der Software für die Verwendung von tragbaren Datenspeichern wie USB Sticks ist die „erzwungene“ Verschlüsselung von Daten.
Sicherheit bei USB-Sticks & Co.
Ein guter, umfassender und informativer Artikel zum Thema Sicherheit im Umgang mit USB Sticks & Co. ist bei Computerwoche.de zu lesen. Der Autor: Frank Bickerle (Sales Director Central Europe, Workshare) hat sich der Thematik angenommen.
…So hat eine Studie des Marktforschungsinstituts Loudhouse im Auftrag von Workshare ergeben, dass 64 Prozent der Befragten in tragbaren Geräten die zweitgrößte Gefahr für Informationslecks sehen. Als riskanter schätzten sie lediglich E-Mails ein….









