Der Sichere Umgang mit sozialen Netzwerken muss gelernt werden
In den vergangenen Jahren haben viele Internet-Nutzer soziale Netzwerke immer mehr in ihr tägliches Leben integriert. Soziale Netzwerke werden mehr und mehr zu Plattformen auf denen Freundschaften geknüpft und gepflegt werden. Viele Nutzer von sozialen Netzwerken sind verunsichert, dass gerade hier gravierende Lücken in Punkto Datenschutz Datensicherheit bestehen.
Virenschutz.info gibt dazu Sicherheitshinweise.
Soziale Netzwerke sind bei vielen Internet-Nutzern aus dem Alltag nicht mehr weg zu denken. Viele Firmen erlauben ihren Mitarbeitern bereits, dass sie ihre Konten von Twitter, Facebook, Xing und Co auch vom Arbeitsplatz aus einsehen dürfen. Berichte darüber, dass gerade bei den immer beliebter werdenden sozialen Netzwerken sensible Daten in Gefahr sind, verunsichert viele ihrer Nutzer.
Um seine Daten vor unerlaubtem Zugriff zu schützen, sollten Nutzer von sozialen Netzwerken diese Plattformen mit einem gesundem Misstrauen nutzen. Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen und die Bestimmungen zum Datenschutz des entsprechenden sozialen Netzwerks sollten aufmerksam durch gelesen werden. Dabei sollte genau unter die Lupe genommen werden, welche Rechte der Nutzer an den von ihm eingestellten Texten, Bildern und Informationen den Betreibern einräumt.
Profikiller, USB Stick, Facebook, Mafia, und alles in einer echten Story. WOW
Spektakulärer kann die heutige online Realität kaum sein.
Pasquale “Scarface” Manfredi, ein Profikiller aus der realen Welt und nicht einem Film wird von der Polizei gefasst als er auf Facebook mit Hilfe eines USB Internet Sticks postet. Wahnsinns Story.
Pasquale “Scarface” Manfredi hat sich vermutlich zum Glück der Ermittlungsbehörden, nicht ausreichend mit den Privacy Settings seines Facebook Accounts beschäftigt
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Spiegel nennt es „Kriminell dumm“
Der Polizei in Süditalien ist ein gefürchteter Profikiller ins Netz gegangen. Einst tötete Pasquale “Scarface” Manfredi einen rivalisierenden Gangsterboss mit Hilfe einer Bazooka – nun verriet er der Polizei seinen Aufenthaltsort mit einem Facebook-Posting.
Mit Kriegswaffen kannte er sich aus – mit moderner Kommunikationstechnologie offenbar nicht ganz so gut. In Kalabrien hat die Polizei den 33-jährigen Pasquale Manfredi, genannt “Scarface”, gefasst. Der Berufskiller hatte sich durch allzu soziale Aktivitäten verraten: Weil er für ein Facebook-Posting einen Internet-USB-Stick verwendete, konnten Fahnder seinen Aufenthaltsort ermitteln. In der Nacht von Sonntag auf Montag schlug ein Sondereinsatzkommando in dem Örtchen Isola Capo Rizzuto in Süditalien zu. Inwieweit Facebook und der Mobilfunkanbieter des Killers an der Verhaftung beteiligt waren, wurde nicht mitgeteilt.
In der britischen Sun gibt es zu dem Thema noch weitere spektakuläre Details.
Heute ist der “Safer Internet Day” für mehr Datenschutz im Internet
Die Deutsche Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner (CSU) fordert von sozialen Netzwerken im Internet einen größeren Schutz persönlicher Daten. “Die Löschungsmöglichkeiten müssen ganz klar definiert sein”, sagte Aigner anlässlich des “Safer Internet Day” in Berlin. Aigner appellierte an die Anbieter, die Voreinstellungen zugunsten der Nutzer zu verbessern.
Immer mehr Bundesbürger geben im Internet persönliche Daten von sich preis. 40 Prozent der Deutschen zeigen einer Umfrage des Branchenverbandes BITKOM zufolge private Informationen wie Bilder im Netz, während es vor einem Jahr nur 23 Prozent waren.
Die Betreiber von Sozialen Netzwerken werden dies natürlich unterstützen, nur können Sie es nur zu einem gewissen grade. Es ist der Benutzer selbst der sich um den Schutz seiner Privatsphäre kümmern muss.
Mehr zum Thema Sicherheit von Sozialen Netzwerken ist hier bei heise.de oder n.TV zu lesen.



