Erneuter “Datenschutz-Gau” bei AWD
Der Datenschutzbeauftragte von Schleswig-Holstein bezeichnet den erneute Datenschutzskandal als “Datenschutz-Gau”. Die Software-Entwicklung von AWD Anwendungen mit Hilfe von echten Kundendaten ist absolut unzulässig.
Laut einem Bericht des Radiosenders NDR Info haben externen IT-Beratern zum Zweck der Software-Entwicklung Zugriff auf echte AWD Kundendaten gewährt bekommen. Es sei dadurch problemlos möglich gewesen, Daten zu manipulieren oder massenhaft herunterzuladen, sagte ein AWD-Insider laut dem Bericht. Der Sicherheitsstandard für personenbezogene Kundendaten liege bei AWD weit unter dem einer Bank oder Sparkasse. NDR Info hat nach eigenen Angaben Auszüge aus der Original-Datenbank überprüft. Darauf erfasste Personen und Firmen hätten bestätigt, Verträge mit dem AWD abgeschlossen zu haben.
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Finanzdienstleister AWD gesteht schwere Datenpanne
Sicherheitsleck beim Finanzdienstleister AWD: Das Hannoveraner Unternehmen hat eingeräumt, dass ihm Tausende sensible Kundendaten entwendet und dem NDR zugespielt wurden.
Es ist nicht gut, wenn Informationen wer für welche Summen Lebensversicherungen abschließt an die Öffentlichkeit kommen. Mal sehen wie die deutsche Justiz den Fall behandeln wird. Wir sind gespannt ob die Daten intern oder extern entwendet wurden, sofern das bei AWD nachvollziehbar sein sollte. Alle geschädigten Kunden sollten sich informieren was Ihr “unabhängiger Finanzberater” gedenkt zur Entschädigung anzubieten.
Die gesamte Story gibt es bei der Zeit online.

Größter Datendiebstahl in US-Geschichte
Zwei Russen und ein Amerikaner werden beschuldigt, die Daten von 130 Millionen Kreditkarten ausgespäht zu haben. Nun drohen ihnen 25 Jahre Haft.
Das bedeutet das 130 Millionen Personen / Kreditkarteninhaber in den USA darüber informiert werden müssen das Ihre Daten in die falschen Hände geraten sind. Das ist das ist fast jeder zweite US Bürger.
Die Ganze Story gibt es hier nachzulesen.
