Maxtor USB Festplatten mit Virus ausgeliefert
Seagate hat USB Festplatten der Marke Maxtor mit Viren “on Board” ausgeliefert.
Grund war die Virus Infektion der Chinesischen Fabrikation der externen USB Festplatten.
Aber Glück im Unglück der Virus hat “nur” Passwörter vom WoW Spielern ausgespäht…
“Pod Slurping” = Datendiebstahl via USB-Port
Der Begriff “Pod Slurping” beduetet Datendiebstahl via USB-Port
Ein neuer Trend des Datendiebstahls zielt nun auf die USB-Schnittstelle ab. Mit einem einfachen USB Stick oder einem iPod lassen sich mit Hilfe eines kleinen Autostartskripts und einer Batchroutine einfach Daten auf den Stick kopieren. Ziel sind in der Regel unbeaufsichtigte Notebooks oder Mobilgeräte, aber auch die Hilfsbereitschaft, jemanden seinen iPod schnell mal an der USB Schnittstelle aufladen zu lassen, kann im ungünstigsten Fall zu Datendiebstahl führen. Gerade wo heute USB Sticks mit max. 8 GB zu Preisen von ca. US$ 50 gehandelt werden, kann einiges an kritischen Daten gestohlen werden.
Datenklau per USB-Stick und iPod
Mobile Datenspeicher sind für Unternehmen gefährlicher als direkte Angriffe aus dem Internet
Bonn, 11.07.2007 – Mobile Datenspeicher wie USB-Sticks oder iPods sind für Unternehmen eine größere Gefahr als die bisher üblichen Direktangriffe aus dem Internt, warnt die Fachzeitschrift
“mIT Sicherheit” des Bonner Fachver¬lags für Computerwissen. Nach internationalen Umfra¬gen und Studien sehen nur noch zehn Prozent der Sicherheitsexperten in Hackern oder Internet-Betrügern das größte Risiko. Gut ein Drittel der Sicherheitsexperten geht aber davon aus, dass Mitarbeiter für den Verlust von Firmen-Know-How bis hin zu vertraulichen Daten und Viren-Infektionen ver¬antwortlich sind. Trotzdem habe knapp die Hälfte der IT-Verantwortlichen keine Kontrolle über den Datenverkehr von und zu externen Speichermedien.
Spezialwerkzeuge stopfen Informationslecks in Firmen
…geht die größte Gefahr gar nicht unbedingt von Hightech-Attacken via Richtmikrofonen aus, sondern sie liegt schlicht in der Schwachstelle Mensch…
16GB High Speed USB Stick, kann 15MB/sec. schreiben…
…So verschwinden 16GB Firmengeheimnisse in weniger als 20min in jeder Hosentasche(!)
16’000[MB] / 15[MB/sec] = 1’066 [sec] < 18 [min]
Nachrichtendienste spionieren deutsche Unternehmen aus
“…40 Prozent aller deutschen Unternehmen von Wirtschaftsspionage betroffen…”
“…Kleine und mittelständische Betriebe im Visier…”
“…Ist der Praktikant ein Spion?…”
Trojaner auf dem USB Stick
“…USB-Sticks mit Speichervolumen im Gigabereich werden zunehmend auf Messen und bei Veranstaltungen als Werbegeschenke verteilt. Mitarbeiter setzen sie an ihren Firmen-PCs ohne Bedenken zum Speichern und Übertragen von Dateien ein. Spione nutzen die Leichtfertigkeit, indem sie den Stick mit einem Trojaner infizieren. Der nistet sich im Firmen-Netzwerk ein und liefert fortan unbemerkt den Geheimdiensten vertrauliche Firmendokumente per Internet.
Rat: Neue USB-Sticks vor der ersten Datenspeicherung mit einem aktuellen Virenschutzprogramm überprüfen oder formatieren…”
takeMS USB Firewall – Bericht und Video

Die Firma takeMS liefert einen USB Stick mit einfacher Endpoint Security für USB Ports aus.
Die Computerwoche berichtet und bietet den Bericht auch als Video an.
Der Feind in meinem Büro
Spiegel Online schreibt:
“Bei Daten-Diebstahl denken Firmenchefs meist an Hacker und Spione von außen – dabei sind Mitarbeiter aus den eigenen Reihen viel gefährlicher. Nicht selten rauben Verräter komplette Datenbankinhalte. Die Sicherheitsmaßnahmen sind zu lasch.”
(Quelle Spiegel Online:)
Studie der Result Group.:
…13 Prozent aller Delikte von Wirtschaftskriminalität im vergangenen Jahr betrafen Know-how-Verluste durch Weitergabe von Information…
(Quelle Spiegel Online:)
…Gegen Angriffe von außen werden Firewalls und Anti-Viren-Software eingesetzt, gegen einen Angriff von innen helfen sie nicht viel. “Wir haben hier eine völlige Verkennung der Realität. Die Täter stammen oft aus den eigenen Reihen…
(Quelle Spiegel Online:)




