Endpoint Protector Appliance: Datenklau verhindern fur Windows und Mac

 

USB-Ports als Sicherheitslücke?

Ein auf all-about.security.de veröffentlichter Artikel von Detlef Weidenhammer (GAI NetConsult GmbH) beschäftigt sich mit dem Thema Sicherheit an USB-Schnittstellen.

Dank den USB-Geräten sei es in den letzten Jahren immer einfacher geworden immer größere Datenmengen schnell zu verschieben. Und das bei immerzu fallenden Preisen. Risiken für die Sicherheit (Daten schmuggeln, Datendiebstahl etc.) sind da vorprogrammiert. Doch was tun: USB-Geräte im Unternehmen gänzlich verbieten? Strenge Richtlinien definieren?

Detlef Weidenhammer nennt folgende (technische) Alternativen (Quelle: http://www.all-about-security.de/security-artikel/endpoint-sicherheit/dlp-data-loss-prevention/artikel/13758-usb-universal-security-backdoor/?type=98):

  • Physisches Sperren der USB-Ports
  • USB-Ports im BIOS deaktivieren
  • Zugriff auf die USB-Treiber sperren
  • USB-Ports nur ReadOnly zulassen
  • USB-Ports in den Gruppen Policies sperren
  • Autorun unterbinden
  • USB-Geräte generell mit AV-Scannern prüfen
  • Data Leakage Protection Tools einsetzen
  • Verschlüsselungslösungen einsetzen
  • Endpoint-Security Lösungen einsetzen

Hier finden Sie den Originalartikel.

Ex-Mitarbeiter klauen SunPower hochsensible Daten per USB-Stick

SunPower, Hersteller von Solarpaneelen mit Hauptsitz im Silicon Valley, wurden fehlende Sicherheitvorkehrungen bei der Verwendung tragbarer Speichergeräte zum Verhängnis: abtretende Mitarbeiter stahlen dem Unternehmen per USB-Stick sensible und äusserst wertvolle Daten aus dem Intranet. Bei den Dieben handelte es sich um Angestellte, die vor einem Wechsel zum Konkurrenten SolarCity standen und  Unternehmensstrategien, Vertriebsinformationen sowie Markt- und Finanzanalysen vom alten Arbeitsplatz entwendeten. Damit verstiessen Sie gegen von ihnen unterzeichnete Vertragsbestimmungen. SunPower leitete gegen die mutmasslichen Täter rechtliche Schritte ein.

Der Fall wirft die Frage auf, wie sich Unternehmen vor internen Gefahren für die Datensicherheit schützen können. Eine Lösung zur Steuerung und Überwachung der Geräteaktivität an Computerschnittstellen hätte Abhilfe schaffen können.

Justia.com, ein US-Portal für Rechtsfragen und aktuelle Gerichtsprozesse, widmete dem Vorfall einen Artikel:

http://techlaw.justia.com/2012/02/14/sunpower-sues-solarcity-and-ex-employees-over-trade-secrets-alleging-theft-of-ten-of-thousands-of-files/

Softwarediebstahl per externer Festplatte bei US Notenbank

Fehlende Sicherheitsvorkehrungen bei der Verwendung von mobilen Speichergeräten wurden der US-Notenbank Federal Reserve Bank zum Verhängnis. Der chinesische Hacker Bo Zhang hat eine 10 Millionen Dollar teure Software zur Überwachung von Regierungs- und Behördenzahlungen per externer Festplatte entwendet. Als Motiv gab er an, die Finanzsoftware für private Zwecke nutzen zu wollen. Mittlerweile wurde er gegen eine 200.000 Dollar-Kaution aus der Haft entlassen.

In letzter Zeit waren die USA wiederholt Ziel von chinesischen und russischen Cyberkriminellen geworden. Dennoch stuft das FBI Zhangs Fall nicht als Spionageangriff sondern lediglich als „gewöhnlichen“ Diebstahl ein.

Die österreichische Tageszeitung Wirtschaftsblatt berichtete über den Softwarediebstahl: http://www.wirtschaftsblatt.at/home/schwerpunkt/itnews/TechNews/programmierer-stahl-software-der-us-notenbank-504555/index.do?_vl_pos=r.1.NT

Lösung für Schnittstellensicherheit verhindert Hackerangriffe durch Teensy Boards

Teensy Boards sind ein beliebtes Hilfsmittel für Hacker. Sie werden als Maus oder Tastatur erkannt, imitieren diese Eingabegeräte und platzieren Schadsoftware auf dem jeweiligen Rechner. Kürzlich kam mit dem Teensy++ 2.0 ein neues Produkt dieser Familie auf den Markt.

Der Mikrocontroller wird per USB Kabel an einen gewöhnlichen USB Port angeschlossen. CoSoSys, Hersteller von Sicherheitslösungen für Computerschnittstellen, bietet mit dem Endpoint Protector 4 ein Produkt an, welches Teensy Boards (Teensy 2.0 und Teensy++ 2.0) als eigene Geräteklasse identifiziert. Das erlaubt eine gezielte Steuerung der Verwendung von Teensy Boards, wie aus einem Newsletter von CoSoSys hervorgeht

USB Sticks in schweizer Firmen werden nur selten vor Missbrauch geschützt

Nur gerade 4 von 10 schweizer Unternehmen haben eine Sicherheitslösung zum Schutz der firmeneigenen USB Sticks im Einsatz. Obwohl das Thema Sicherheit in der Schweiz traditionell einen hohen Stellenwert besitzt bleibt also noch Verbesserungspotenzial. Dies geht aus einer Studie von Kingston und Ponemon Research hervor.

Zum Umgang mit mobilen Speichergeräten in ihren Firmen wurden fast 3000 in der IT Branche tätige Personen aus mehreren europäischen Ländern befragt. Richtlinien, die den Gebrauch von USB Sticks regeln, fehlen häufig. So besteht die Gefahr, dass sensible Daten durch Diebstahl oder Verlust von Datenträgern an Unberechtigte gelangen. Klassenbester bei der Studie war Deutschland mit einem Anteil geschützter Geräte von gut 60%. Doch nicht überall sind Technologien wie die Verschlüsselung von Daten auf mobilen Speichergeräten so weit verbreitet: In Grossbritannien, Frankreich und Polen liegt die Quote bei lediglich 15% bis 27%.

Das schweizer Onlineportal „Inside-IT“ berichtete über das Thema:

http://www.inside-it.ch/articles/27575

USB-Sicherheit? Für australische Zugfahrer ein Fremdwort

Dezember 21st, 2011 by Dutchman (0) Datenverlust,USB-Sicherheit,Viren

www.USB-Sicherheit.com – australische Zugfahrer zählen wohl nicht zu den Lesern dieses Blogs. Anlässliche einer Auktion von in Zügen liegen gebliebenen USB-Sticks hat Software-Hersteller Sophos 50 der Geräte erworben und untersucht. Die Resultate zeigen: sorgfältig sind die einstigen Besitzer mit Ihren Daten nicht gerade umgegangen.

Auf keinem einzigen der Speichergeräte wurde eine Verschlüsselungssoftware verwendet. Auf 2 von 3 Sticks befand sich dagegen Malware, teilweise sogar verschiedene Viren oder Schadsoftware gleichzeitig.

Die auf den USB-Sticks abgelegten Daten waren sowohl privater als auch geschäftlicher Natur. Musik-, Video- und CAD- Dateien waren ebenfalls darunter.

Was fehlt den australischen Passagieren? Der zeitgemässe und durchaus zutreffende Begriff dafür: „Datenhygiene“. (Quelle: Paul Ducklin, Leiter der Abteilung Technology bei Sophos in der Asia-Pazifik Region)

Hier geht es zum Originalartikel von crn.de: http://www.crn.de/hardware/artikel-93472.html

Pentagon sagt NEIN zu USB-Sticks

Dezember 18th, 2008 by adios (0) Alle,Datenverlust,Wirtschaftsspionage

Ende November hat das Pentagon die Verwendung von USB-Sticks innerhalb der Organisation untersagt. Hier der Englische Text:
Quelle: GetUSB.info

The Pentagon announced last week the ban of USB sticks within it’s organizations. As part of the ban, the Pentagon is collecting all USB drives purchased or provided to department workers. The motivating factor was a global virus the Pentagon was exposed to.
Not much information was collected about what type of virus or the extent to damage, but must be bad enough to initiate a global ban. Link zum ganzen Artikel

Offener Brief von SanDisk zu diesem Thema

Datenschutz für Ärzte ein Fremdwort

September 10th, 2008 by adios (0) Alle

rotes kreuz

Quelle: searchsecurity.de

…Ein Großteil der Befragten, nämlich 92 Ärzte, besaß einen USB-Stick. Wiederum 79 der tragbaren Speicher enthielten sensible Patientendaten. Doch nur fünf dieser Devices – das sind gerade einmal sechs Prozent – waren mit einem Passwort geschützt….

Wir meinen: Wieder ein Fall für Dr. Datenleck

Quelle: searchsecurity.de

CoSoSys schützt Daten auf USB-Sticks

Kette

CoSoSys schützt USB Datenspeicher mittels forcierter Verschlüsselung

Endpoint Protector 2008 verhindert Datendiebstahl und Datenverlust in Unternehmen. Neues Sicherheitsmerkmal der Software für die Verwendung von tragbaren Datenspeichern wie USB Sticks ist die „erzwungene“ Verschlüsselung von Daten.

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Sicherheit bei USB-Sticks & Co.

UFD leder

Ein guter, umfassender und informativer Artikel zum Thema Sicherheit im Umgang mit USB Sticks & Co. ist bei Computerwoche.de zu lesen. Der Autor: Frank Bickerle (Sales Director Central Europe, Workshare) hat sich der Thematik angenommen.

Hier geht’s zum Artikel

…So hat eine Studie des Marktforschungsinstituts Loudhouse im Auftrag von Workshare ergeben, dass 64 Prozent der Befragten in tragbaren Geräten die zweitgrößte Gefahr für Informationslecks sehen. Als riskanter schätzten sie lediglich E-Mails ein….

Quelle: Computerwoche.de