Pentagon sagt NEIN zu USB-Sticks
Ende November hat das Pentagon die Verwendung von USB-Sticks innerhalb der Organisation untersagt. Hier der Englische Text:
Quelle: GetUSB.info
The Pentagon announced last week the ban of USB sticks within it’s organizations. As part of the ban, the Pentagon is collecting all USB drives purchased or provided to department workers. The motivating factor was a global virus the Pentagon was exposed to.
Not much information was collected about what type of virus or the extent to damage, but must be bad enough to initiate a global ban. Link zum ganzen Artikel
Offener Brief von SanDisk zu diesem Thema
Datenschutz für Ärzte ein Fremdwort
…Ein Großteil der Befragten, nämlich 92 Ärzte, besaß einen USB-Stick. Wiederum 79 der tragbaren Speicher enthielten sensible Patientendaten. Doch nur fünf dieser Devices – das sind gerade einmal sechs Prozent – waren mit einem Passwort geschützt….
Wir meinen: Wieder ein Fall für Dr. Datenleck
CoSoSys schützt Daten auf USB-Sticks
CoSoSys schützt USB Datenspeicher mittels forcierter Verschlüsselung
Endpoint Protector 2008 verhindert Datendiebstahl und Datenverlust in Unternehmen. Neues Sicherheitsmerkmal der Software für die Verwendung von tragbaren Datenspeichern wie USB Sticks ist die „erzwungene“ Verschlüsselung von Daten.
Sicherheit bei USB-Sticks & Co.
Ein guter, umfassender und informativer Artikel zum Thema Sicherheit im Umgang mit USB Sticks & Co. ist bei Computerwoche.de zu lesen. Der Autor: Frank Bickerle (Sales Director Central Europe, Workshare) hat sich der Thematik angenommen.
…So hat eine Studie des Marktforschungsinstituts Loudhouse im Auftrag von Workshare ergeben, dass 64 Prozent der Befragten in tragbaren Geräten die zweitgrößte Gefahr für Informationslecks sehen. Als riskanter schätzten sie lediglich E-Mails ein….
Fach-Kongress: Gefahr von innen präsent
Karden führte beispielhaft einige Gefahrenquellen auf und nannte als ersten Punkt – etwas überraschend – Initiativbewerbungen. Es sei nicht unüblich, dass sich Menschen aus anderen Ländern mit Studienabschluss initiativ bei deutschen Unternehmen bewerben würden, um dort beispielsweise ihre Doktorarbeit zu schreiben. Kämen sie dann in bestimmte Positionen, beispielsweise im Controlling, verfügten sie über die gleichen Zugriffsrechte auf Unternehmensdaten wie alle anderen Mitarbeiter. „Es sind Fälle vorgekommen, in denen solche Mitarbeiter dann alle wichtigen Daten gesammelt und in ihre Heimatländer geschickt haben.“
Vollständiger Artikel bie TelekomForum
Wir meinen: Wirtschaftsspionage wird von vielen Unternehmen ignoriert ist aber präsent
“Schnüffel – Stick” von Microsoft
Microsoft hat eine Sammlung von Tools zur Daten-Forensik auf einen USB Stick gepackt. Der Stick trägt den namen Cofee (”Computer Online Forensic Evidence Extractor”). Ermittler sollen so schneller Daten auf PC’s von Verdächtigen finden und sicherstellen können. Hier 2 Artikel:
Wir meinen: Wenn dieses Werkzeug für die Polizei zur Verfügung steht kann man davon aausgehen Datendiebe haben die gleichen Möglichkeiten
Windows Vista Patch schaltet USB Geräte ab
….Bei vielen Anwendern sorgte das gut gemeinte Update aber für lange Gesichter: Nach der Installation verweigerten angeschlossene USB-Geräte den Dienst. Tastatur oder Maus fielen aus, der Zugriff auf angeschlossene externe Speichermedien war nicht mehr möglich. Auch nach einer Deinstallation des Updates bleibt der Fehler bestehen…
Wir meinen: Keine Funktion ist auch eine Form von Sicherheit, nur eben keine verlässliche
Daten im Büroklammerformat
Dieser Winzling ist bis zu 4GB groß (8GB stehen kurz vor der Markteinführung). Als Beigabe ist wie so oft ein USB Controller gestützte sogenannte “Sicherheitssoftware”, die der Benutzer einsetzen kann…
In der Realität wird meistens leider eine “Sicherheitssoftware”, die eingesetzt werden kann nicht eingesetzt
Wir meinen: Gut gemeint, wird aber leider nicht konsequent angewendet
HP USB Sticks mit Malware ausgelifert
Bild: HP Produkt Information (PDF)
Das amerikanische Technologieunternehmen Hewlett-Packard warnt vor mit Malware infizierten USB-Sticks die mit Proliant-Servern ausgeliefert worden sind. Auf den mobilen Speichermedien die als USB 2.0 Floppy Drive Key bezeichnet sind und über eine Speicherkapazität von 256 Megabyte bzw. 1 Gigabyte verfügen sollen sich die Würmer Fakerecy oder Sillyfdc befinden.








