Fach-Kongress: Gefahr von innen präsent
Karden führte beispielhaft einige Gefahrenquellen auf und nannte als ersten Punkt – etwas überraschend – Initiativbewerbungen. Es sei nicht unüblich, dass sich Menschen aus anderen Ländern mit Studienabschluss initiativ bei deutschen Unternehmen bewerben würden, um dort beispielsweise ihre Doktorarbeit zu schreiben. Kämen sie dann in bestimmte Positionen, beispielsweise im Controlling, verfügten sie über die gleichen Zugriffsrechte auf Unternehmensdaten wie alle anderen Mitarbeiter. „Es sind Fälle vorgekommen, in denen solche Mitarbeiter dann alle wichtigen Daten gesammelt und in ihre Heimatländer geschickt haben.“
Vollständiger Artikel bie TelekomForum
Wir meinen: Wirtschaftsspionage wird von vielen Unternehmen ignoriert ist aber präsent
“Schnüffel – Stick” von Microsoft
Microsoft hat eine Sammlung von Tools zur Daten-Forensik auf einen USB Stick gepackt. Der Stick trägt den namen Cofee (“Computer Online Forensic Evidence Extractor”). Ermittler sollen so schneller Daten auf PC’s von Verdächtigen finden und sicherstellen können. Hier 2 Artikel:
Wir meinen: Wenn dieses Werkzeug für die Polizei zur Verfügung steht kann man davon aausgehen Datendiebe haben die gleichen Möglichkeiten
Windows Vista Patch schaltet USB Geräte ab
….Bei vielen Anwendern sorgte das gut gemeinte Update aber für lange Gesichter: Nach der Installation verweigerten angeschlossene USB-Geräte den Dienst. Tastatur oder Maus fielen aus, der Zugriff auf angeschlossene externe Speichermedien war nicht mehr möglich. Auch nach einer Deinstallation des Updates bleibt der Fehler bestehen…
Wir meinen: Keine Funktion ist auch eine Form von Sicherheit, nur eben keine verlässliche
Daten im Büroklammerformat
Dieser Winzling ist bis zu 4GB groß (8GB stehen kurz vor der Markteinführung). Als Beigabe ist wie so oft ein USB Controller gestützte sogenannte “Sicherheitssoftware”, die der Benutzer einsetzen kann…
In der Realität wird meistens leider eine “Sicherheitssoftware”, die eingesetzt werden kann nicht eingesetzt
Wir meinen: Gut gemeint, wird aber leider nicht konsequent angewendet
HP USB Sticks mit Malware ausgelifert
Bild: HP Produkt Information (PDF)
Das amerikanische Technologieunternehmen Hewlett-Packard warnt vor mit Malware infizierten USB-Sticks die mit Proliant-Servern ausgeliefert worden sind. Auf den mobilen Speichermedien die als USB 2.0 Floppy Drive Key bezeichnet sind und über eine Speicherkapazität von 256 Megabyte bzw. 1 Gigabyte verfügen sollen sich die Würmer Fakerecy oder Sillyfdc befinden.






