Datenschutz für Ärzte ein Fremdwort
…Ein Großteil der Befragten, nämlich 92 Ärzte, besaß einen USB-Stick. Wiederum 79 der tragbaren Speicher enthielten sensible Patientendaten. Doch nur fünf dieser Devices – das sind gerade einmal sechs Prozent – waren mit einem Passwort geschützt….
Wir meinen: Wieder ein Fall für Dr. Datenleck
Millionenstrafe durch USB IT-Sicherheitslücke
Das US-Energieministerium (Department of Energy, DOE) hat die University of California Berkeley wegen mangelhafter Sicherheitsvorkehrungen im Los Alamos National Laboratory (LANL) zu einer Strafzahlung von drei Millionen Dollar verdonnert. Einem Vertragsarbeiter war es im Oktober vergangenen Jahres gelungen, geheimes Material aus dem Intranet der Forschungseinrichtung abzuziehen und auf einem USB-Stick zu speichern. Nachdem dies aufgeflogen war, hatte das DOE eine gründliche Untersuchung der IT-und sonstigen Sicherheitsvorkehrungen des in einem militärischen Sperrgebiet in New Mexico gelegenen Forschungszentrums angeordnet.
Ein Beispiel dafür, dass es genug Gesetzliche Regelungen gibt z.B.:
Diese Regelungen sind aber offensichtlich so gut wie nirgends umgesetzt
Vollständiger Artikel bei Heise Online
Fingerprint USB Stick unsicher
Quelle: Heise Online, Der Artikel erschien ursprünglich in c’t 05/08, Seite 70
Daniel Bachfeld (Heise Online, Der Artikel erschien ursprünglich in c’t 05/08, Seite 70)
Einfach aufgemacht
Zugriff auf geschützte Datenbereiche ohne gültigen Fingerabdruck
Datentresore, die sich nur mit dem richtigen Fingerabdruck öffnen, versprechen Hersteller von USB-Sticks und -Karten mit Fingerabdrucklesern. Doch mit einem frei verfügbaren Tool können Neugierige den Schutz einiger Produkte umgehen.
Hier geht’s zum Heise Online Artikel
10K Ohm Wiederstand öffned Corsair PAD Lock
Der “PAD Lock” gesicherte Corsair USB Stick kann mit einem 10K Ohm Widerstand geöffnet werden, so berichter der Niedrländiche Blog tweakblocks.net



