Lösung für Schnittstellensicherheit verhindert Hackerangriffe durch Teensy Boards
Teensy Boards sind ein beliebtes Hilfsmittel für Hacker. Sie werden als Maus oder Tastatur erkannt, imitieren diese Eingabegeräte und platzieren Schadsoftware auf dem jeweiligen Rechner. Kürzlich kam mit dem Teensy++ 2.0 ein neues Produkt dieser Familie auf den Markt.
Der Mikrocontroller wird per USB Kabel an einen gewöhnlichen USB Port angeschlossen. CoSoSys, Hersteller von Sicherheitslösungen für Computerschnittstellen, bietet mit dem Endpoint Protector 4 ein Produkt an, welches Teensy Boards (Teensy 2.0 und Teensy++ 2.0) als eigene Geräteklasse identifiziert. Das erlaubt eine gezielte Steuerung der Verwendung von Teensy Boards, wie aus einem Newsletter von CoSoSys hervorgeht
USB Sticks in schweizer Firmen werden nur selten vor Missbrauch geschützt
Nur gerade 4 von 10 schweizer Unternehmen haben eine Sicherheitslösung zum Schutz der firmeneigenen USB Sticks im Einsatz. Obwohl das Thema Sicherheit in der Schweiz traditionell einen hohen Stellenwert besitzt bleibt also noch Verbesserungspotenzial. Dies geht aus einer Studie von Kingston und Ponemon Research hervor.
Zum Umgang mit mobilen Speichergeräten in ihren Firmen wurden fast 3000 in der IT Branche tätige Personen aus mehreren europäischen Ländern befragt. Richtlinien, die den Gebrauch von USB Sticks regeln, fehlen häufig. So besteht die Gefahr, dass sensible Daten durch Diebstahl oder Verlust von Datenträgern an Unberechtigte gelangen. Klassenbester bei der Studie war Deutschland mit einem Anteil geschützter Geräte von gut 60%. Doch nicht überall sind Technologien wie die Verschlüsselung von Daten auf mobilen Speichergeräten so weit verbreitet: In Grossbritannien, Frankreich und Polen liegt die Quote bei lediglich 15% bis 27%.
Das schweizer Onlineportal “Inside-IT” berichtete über das Thema:
http://www.inside-it.ch/articles/27575
USB-Sicherheit? Für australische Zugfahrer ein Fremdwort
www.USB-Sicherheit.com – australische Zugfahrer zählen wohl nicht zu den Lesern dieses Blogs. Anlässliche einer Auktion von in Zügen liegen gebliebenen USB-Sticks hat Software-Hersteller Sophos 50 der Geräte erworben und untersucht. Die Resultate zeigen: sorgfältig sind die einstigen Besitzer mit Ihren Daten nicht gerade umgegangen.
Auf keinem einzigen der Speichergeräte wurde eine Verschlüsselungssoftware verwendet. Auf 2 von 3 Sticks befand sich dagegen Malware, teilweise sogar verschiedene Viren oder Schadsoftware gleichzeitig.
Die auf den USB-Sticks abgelegten Daten waren sowohl privater als auch geschäftlicher Natur. Musik-, Video- und CAD- Dateien waren ebenfalls darunter.
Was fehlt den australischen Passagieren? Der zeitgemässe und durchaus zutreffende Begriff dafür: “Datenhygiene”. (Quelle: Paul Ducklin, Leiter der Abteilung Technology bei Sophos in der Asia-Pazifik Region)
Hier geht es zum Originalartikel von crn.de: http://www.crn.de/hardware/artikel-93472.html
USB Stick rangiert unter Top-7 der IT-Sicherheitslücken
Mittelstanddirekt berichtet über die sieben grössten Risiken für Unternehmen beim Umgang mit IT. Zuoberst auf der Liste: der USB Stick.
Daten können schnell und in grossen Mengen vom Server auf den Stick gezogen werden. Gehackte Sticks (z.B. Trojaner, Keylogger) richten grosse Schäden an, die nicht nur teuer werden können sondern auch am Image kratzen.
“Schutz bietet ein so genanntes Antileak-Programm: Es kann jeden Zugriff auf den Server blocken bzw. kontrollieren. Die Software kann USB-Ports sperren – ebenso das Ausdrucken bestimmter Excel-Dateien oder das Brennen von Daten auf CDs.” (Quelle: Mittelstanddirekt)
Hier gehts zum Artikel.
Datenschutz für Ärzte ein Fremdwort
…Ein Großteil der Befragten, nämlich 92 Ärzte, besaß einen USB-Stick. Wiederum 79 der tragbaren Speicher enthielten sensible Patientendaten. Doch nur fünf dieser Devices – das sind gerade einmal sechs Prozent – waren mit einem Passwort geschützt….
Wir meinen: Wieder ein Fall für Dr. Datenleck
Millionenstrafe durch USB IT-Sicherheitslücke
Das US-Energieministerium (Department of Energy, DOE) hat die University of California Berkeley wegen mangelhafter Sicherheitsvorkehrungen im Los Alamos National Laboratory (LANL) zu einer Strafzahlung von drei Millionen Dollar verdonnert. Einem Vertragsarbeiter war es im Oktober vergangenen Jahres gelungen, geheimes Material aus dem Intranet der Forschungseinrichtung abzuziehen und auf einem USB-Stick zu speichern. Nachdem dies aufgeflogen war, hatte das DOE eine gründliche Untersuchung der IT-und sonstigen Sicherheitsvorkehrungen des in einem militärischen Sperrgebiet in New Mexico gelegenen Forschungszentrums angeordnet.
Ein Beispiel dafür, dass es genug Gesetzliche Regelungen gibt z.B.:
Diese Regelungen sind aber offensichtlich so gut wie nirgends umgesetzt
Vollständiger Artikel bei Heise Online
Fingerprint USB Stick unsicher
Quelle: Heise Online, Der Artikel erschien ursprünglich in c’t 05/08, Seite 70
Daniel Bachfeld (Heise Online, Der Artikel erschien ursprünglich in c’t 05/08, Seite 70)
Einfach aufgemacht
Zugriff auf geschützte Datenbereiche ohne gültigen Fingerabdruck
Datentresore, die sich nur mit dem richtigen Fingerabdruck öffnen, versprechen Hersteller von USB-Sticks und -Karten mit Fingerabdrucklesern. Doch mit einem frei verfügbaren Tool können Neugierige den Schutz einiger Produkte umgehen.
Hier geht’s zum Heise Online Artikel
10K Ohm Wiederstand öffned Corsair PAD Lock
Der “PAD Lock” gesicherte Corsair USB Stick kann mit einem 10K Ohm Widerstand geöffnet werden, so berichter der Niedrländiche Blog tweakblocks.net





