Datenschutz für Ärzte ein Fremdwort

September 10th, 2008 by adios (0) Alle

rotes kreuz

Quelle: searchsecurity.de

…Ein Großteil der Befragten, nämlich 92 Ärzte, besaß einen USB-Stick. Wiederum 79 der tragbaren Speicher enthielten sensible Patientendaten. Doch nur fünf dieser Devices – das sind gerade einmal sechs Prozent – waren mit einem Passwort geschützt….

Wir meinen: Wieder ein Fall für Dr. Datenleck

Quelle: searchsecurity.de

Millionenstrafe durch USB IT-Sicherheitslücke

April 9th, 2008 by adios (1) Alle, Datenverlust, Wirtschaftsspionage

Quelle: Heise Online

Berkely

Das US-Energieministerium (Department of Energy, DOE) hat die University of California Berkeley wegen mangelhafter Sicherheitsvorkehrungen im Los Alamos National Laboratory (LANL) zu einer Strafzahlung von drei Millionen Dollar verdonnert. Einem Vertragsarbeiter war es im Oktober vergangenen Jahres gelungen, geheimes Material aus dem Intranet der Forschungseinrichtung abzuziehen und auf einem USB-Stick zu speichern. Nachdem dies aufgeflogen war, hatte das DOE eine gründliche Untersuchung der IT-und sonstigen Sicherheitsvorkehrungen des in einem militärischen Sperrgebiet in New Mexico gelegenen Forschungszentrums angeordnet.

Ein Beispiel dafür, dass es genug Gesetzliche Regelungen gibt z.B.:

  • Sarbanes Oxley
  • GBLA Gramm-Leach-Bliley Act
  • HIPAA
  • BASEL 2 (BASEL II)
  • PIPED (Canada)
  • SB 1386 (California, US)
  • 95/46/EC (Europe)
  • EU Data Protection Directive
  • DPA (UK)
  • PCI DSS (UK)
  • Diese Regelungen sind aber offensichtlich so gut wie nirgends umgesetzt

    Vollständiger Artikel bei Heise Online

    Fingerprint USB Stick unsicher

    April 9th, 2008 by adios (0) Alle, Datenverlust, Wirtschaftsspionage

    Quelle: Heise Online, Der Artikel erschien ursprünglich in c’t 05/08, Seite 70

    adata FP

    Daniel Bachfeld (Heise Online, Der Artikel erschien ursprünglich in c’t 05/08, Seite 70)

    Einfach aufgemacht

    Zugriff auf geschützte Datenbereiche ohne gültigen Fingerabdruck

    Datentresore, die sich nur mit dem richtigen Fingerabdruck öffnen, versprechen Hersteller von USB-Sticks und -Karten mit Fingerabdrucklesern. Doch mit einem frei verfügbaren Tool können Neugierige den Schutz einiger Produkte umgehen.

    Hier geht’s zum Heise Online Artikel

    10K Ohm Wiederstand öffned Corsair PAD Lock

    April 9th, 2008 by adios (0) Alle, Datenverlust, Wirtschaftsspionage

    Quelle: tweakblocks.net


    padlock

    (Bild: Corsair Memory)

    Der “PAD Lock” gesicherte Corsair USB Stick kann mit einem 10K Ohm Widerstand geöffnet werden, so berichter der Niedrländiche Blog tweakblocks.net

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