Endpoint Protector Appliance: Datenklau verhindern fur Windows und Mac

 

US-Militär verbietet Soldaten Speichermedien zum eigenen Schutz vor weiteren WikiLeaks

Wie der Spiegel berichtet und nach Informationen von Wired wird die Verwendung von USB-Sticks und anderen Wechseldatenträgern jetzt bei US Behörden unter Strafe gestellt.

Diese neuen Richtlinien sind in Wirklichkeit nichts neues. Das unautorisierte kopieren von Daten auf USB-Sticks war schon zuvor nicht erlaubt. Eine Änderung ist es daher nicht, nur die Androhung von Strafen wurde verschärft. Wir sind der Meinung das es mit diese verschärften Strafen nur einen geringen Effekt zeigen wird. Es ist wie im Straßenverkehr, so lange nicht an jeder Straßenecke geblitzt und überwacht wird, ändern Autofahrer Ihr verhalten nicht. Den wahren Schutz vor weiteren Wikileaks liefert nur mehr Überwachung und Absicherung von Schnittstellen an Behörden und Unternehmenscomputern mit Schnittstellensicherheit-Software wie der Endpoint Protector Appliance.

Der Spiegel Berichtet:
Nie wieder so eine Blamage: Das US-Militär hat eine “Cyber Control Order” verhängt. Ihr zufolge kann schon ein US-Soldat, der Informationen auf Datenträgern speichert, vor ein Kriegsgericht gestellt werden – genau das hatte der mutmaßliche WikiLeaks-Informant Bradley Manning getan.

Die US-Streitkräfte wollen mit einer verschärften Order für Soldaten neue Indiskretionen verhindern. Der Blog Danger Room des US-Magazins “Wired” berichtet, schon seit dem 3. Oktober sei die “Cyber Control Order” der US-Airforce in Kraft. Andere Waffengattungen hätten ähnliche Regelungen erlassen. Demnach ist der Gebrauch jeglicher portabler Speichermedien strikt verboten. Zuwiderhandelnde setzen sich dem Risiko eines Kriegsgerichtsverfahrens aus.

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Die von WikiLeaks veröffentlichten Dokumente zum Afghanistan-Krieg, zum Irak-Krieg und aus dem US-Diplomatennetz sind mutmaßlich von dem Soldaten Bradley Manning kopiert worden. 2,5 Millionen Soldaten und Regierungsangestellte haben darauf Zugriff – der 23-Jährige brannte die Datensätze laut Ermittlern auf eine Daten-CD, die er mit “Lady Gaga” beschriftete, um sie rudimentär zu tarnen.

Wegen mit Hilfe von USB-Sticks übertragener Viren hatte das Militär früher schon kurzzeitig den Gebrauch solcher Speichermedien verboten. Im Februar 2010 erlaubte es den Gebrauch von CDs, DVDs und USB-Sticks aber wieder, weil es feststellen musste, dass gerade in Afghanistan und im Irak die Datenübertragung sonst kaum zu bewerkstelligen ist. Denn Netzinfrastrukturen fehlen vielerorten.

Schadensabwägungen: Besser erschwertes Arbeiten als erneuter Skandal

Das neue Verbot soll trotzdem strikt eingehalten werden – auch wenn es die tägliche Arbeit erschweren wird. Wörtlich steht laut “Wired” im Befehl der US-Airforce vom 3. Dezember: “Nutzer werden Probleme beim Transport von Daten erfahren, was die zeitgerechte Durchführung operationeller Notwendigkeiten behindern könnte.” Trotzdem setzten sich Zuwiderhandelnde einem Verfahren nach “Artikel 92 des Uniformed Code” der Militärgerichtsbarkeit aus, also einem Kriegsgerichtsverfahren.

Wie mit dem offenkundigen Risiko weiterer Leaks aus dem Datenbestand umgegangen werden sollte, darüber soll seit Sommer beraten worden sein:

* In den vergangenen Monaten stellten die US-Streitkräfte offenbar schon einen großen Teil ihrer IT-Netze, über die man Zugriff auf Geheiminformationen bekommen kann, auf eine Host-Client-Architektur um. Dabei überwacht ein Zentralrechner die angeschlossenen Arbeitsplatzrechner auf ungewöhnliche Vorgänge.
* Seit längerem stellt das Militär sein System außerdem auf USB-Schnittstellen um, die nur noch Speicher annehmen, die identifiziert und zur Nutzung freigegeben sind.

Beide Strukturveränderungen laufen aber noch und sind wohl auch nicht überall durchführbar.

“Wired” gibt an, den Befehl an die Streitkräfte im vollen Wortlaut vorliegen zu haben – nicht aber, woher und auf welchem Wege die Information weitergegeben wurde.

Wikileaks, das Thema der letzten Woche. Vermutlich Größter Datenskandal aller Zeiten

Kaum ein Thema um gestohlene Daten hat jemals für so viel Aufsehen gesorgt wie die Enthüllungen von Wikileaks in der vergangenen Woche.
Während jetzt der Kampf der Regierungen gegen die Enthüllungsplatform mit Entzug von DNS und Verbannung von Amazon Servern in vollem Gange ist, geht es uns mehr um die frage wie die Daten gestohlen wurden.
Es gibt zwar die Vermutung wer die Daten gestohlen hat, aber wie diese gestohlen wurden ist noch nicht bekannt.
Wir werden hierzu bestimmt noch mehr in kürze erfahren und dann in diesem Blog mitteilen.

Wie das Handelsblatt berichtet fürchten jetzt nicht nur Staaten die Enthüllungen von Wikileaks sonder auch Unternehmen.

Auch deutsche Firmen fürchten Wikileaks.

Ohne eigenes Risiko kann jeder, der Zugang zu vertraulicher Information besitzt, diese auf einen USB-Stick laden und vom nächsten Starbucks-Shop auf die Server von Wikileaks senden.

Die Aufregung um die Veröffentlichung der geheimen Dokumente der US-Diplomaten hat sich noch nicht gelegt, da kündigt Wikileaks-Gründer Julian Assange schon den nächsten Schlag an. Anfang nächsten Jahres solle eine amerikanische Großbank zum Ziel werden, sagte er in einem Interview mit dem US-Magazin „Forbes“. „Es geht um zehntausende oder hunderttausende Dokumente, je nach Definition.“ Es handle sich dabei um ein „Megaleak“.

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Ging es bisher um die Blamage einer politischen Großmacht, sind jetzt schlagartig auch zahlreiche Unternehmen in Alarmstimmung – und das nicht nur in Amerika.

Die Veröffentlichung geheimer US-Dokumente zeige, wie notwendig ein “radikales Umdenken” sei, warnt bereits der Bundesbeauftragte für Datenschutz, Peter Schaar. “Wir brauchen nicht immer mehr, sondern weniger Daten, und die Daten müssen ordentlich geschützt werden”, sagte er der Neuen Osnabrücker Zeitung. Sonst sei zu befürchten, dass demnächst nicht nur diplomatische Korrespondenz, sondern ärztliche Diagnosen, Strafakten oder andere sensible Informationen ihren Weg in das Internet fänden, warnte Schaar.

Seit heute ist die Offenlegung von vertraulichem Material auch die Horrorvision jedes Firmenchefs. Im Dienstleistungszeitalter steckt in den Datenbanken der Unternehmen so ziemlich alles, was den Wert einer Firma ausmacht: Kundendaten, vertrauliche E-Mails, Vertragsdetails, Preis- und Rabatttabellen und nicht zuletzt Designerstudien und technische Details der Produkte von morgen.

Das Thema Datensicherheit rückt damit ganz nach oben in die Prioritätenliste der Manager. Ein Datenklau, wie ihn die US-Regierung nun erlebt, kann für viele Firmen den Abstieg bedeuten. Die Interna nutzen nicht nur der Konkurrenz, sie wirken auch nach innen wie ein Giftcocktail. Indiskretion zerstört Vertrauen.

Wikileaks-Chef Assange hat es sich ausdrücklich zum Ziel gemacht, „Tippgebern in großen Unternehmen und in der US-Regierung ein geschütztes Forum“ zu bieten, wenn intern strittige Tatsachen vor der Presse vertuscht zu werden drohten. Einen ersten Vorgeschmack gab es bereits im Jahr 2008, als Wikileaks vertrauliche Dokumente der Schweizer Bank Julius Bär veröffentlichte.

Unzufriedene Mitarbeiter haben mit Wikileaks erstmals eine äußerst sichere und öffentlichkeitswirksame Plattform, über die sie auf Missstände in ihrem Unternehmen hinweisen können – aus welchen Motiven auch immer.

Das IT-Unternehmen Wincor-Nixdorf rät allen Firmen, den Ehrgeiz von Wikileaks nicht zu unterschätzen. „Wikileaks hat den selbst gesetzten Anspruch, gegen unethisches Verhalten vorzugehen. Deshalb werden die Compliance-Richtlinien immer wichtiger. Es gilt, diese Richtlinien auch beim Einkauf einzuhalten, um zum Beispiel nicht gegen das Verbot von Kinderarbeit zu verstoßen“, sagte ein Unternehmenssprecher.

Ohne eigenes Risiko kann jeder, der Zugang zu vertraulicher Information besitzt, diese auf einen USB-Stick laden und vom nächsten Starbucks-Shop auf die Server von Wikileaks senden. Dort durchläuft sie mehrere Klärstufen, bis jede Spurensuche unmöglich wird. Selbst wenn das FBI morgen in den Wikileaks-Rechner eindränge, käme es der Quelle nicht näher.

Auch Wikileaks-Mitgründer Assange ist für die US-Ermittlungsbehörden nicht greifbar. Sein Aufenthaltsort ist unbekannt. Reisen in die USA meidet er seit Monaten. Er weiß: Dort droht die sofortige Inhaftierung. Selbst in seinem Heimatland Australien werde es keinen sicheren Hafen mehr geben, sagte Generalstaatsanwalt Robert McClelland in Canberra. Ermittlungen seien bereits eingeleitet worden.

Netter Laptop Dieb gibt Daten auf USB Stick zurück, aber nicht den Laptop

Netter Dieb gibt Daten zurück aber nicht den Laptop, auf denen die Daten gespeichert waren. Das ist die kurze Version einer Nachricht aus Schweden, die gerade in Blogs die Runde macht. Ein Professor der Umeå University im Norden Schwedens ging auf die Toilette, ließ seinen Rucksack samt Computer, Kalender und Kreditkarten im Flur stehen und machte damit, wenig überraschend, einem Dieb eine große Freude.

Der fand eine warme Ecke im kalten Herz und stellte erst den Rucksack samt Kalender und Kreditkarten zurück an den Tatort – und schickte kurz darauf dem Professor einen USB-Stick mit einem Backup aller wichtigen Dokumente und persönlichen Dateien nach Hause. Seltsamerweise behielt der Dieb nicht nur den Laptop, sondern auch den Bibliotheksausweis des Professors: “Vielleicht will der Dieb sich ja weiterbilden,” mutmaßt der Professor.

Quelle ist Spiegel Online.de

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Ungeschützter Polizei-USB-Stick mit Terror-Abwehrplan in Manchester gefunden

In Großbritannien kam es in den letzten Jahren häufiger dazu, dass Behörden sensible Daten “verloren” haben. Die Berichte über gestohlene Laptops, auf eBay verkaufte Festplatten samt Geheimdaten, in der Post verloren gegangene CDs und im Zug vergessene Dokumente könnten Bücher füllen. Nun kommt ein neuer Fall hinzu: In Manchester verlor man einen USB-Stick mit Daten für ein Antiterror-Training.

Der besagte Datenträger, der neben den Trainings- und Taktikhandbüchern auch noch andere sensible Daten – darunter Personalakten – enthielt, wurde vor einer Polizeistation im englischen Manchester gefunden. Ein Geschäftsmann entdeckte ihn und warf einen Blick auf die darauf befindlichen Dateien. Insgesamt sollen sich rund 2000 vertrauliche Dateien auf dem USB-Stick befunden haben.

Unsere Empfehlung ist einfach. Alle Daten verschlüsseln, mit EasyLock oder mit erzwungener Verschlüsselung in Kombination mit Endpoint Protector.

Verschlüsselung ist Kinderleicht mit EasyLock
EasyLock 256bit AES

Quelle: Gulli.de und Chip.de

Unbekannte Spitzel legen Pentagon mit USB Stick aufs Kreuz

Das US-Verteidigungsministerium hat am Mittwoch den bisher schwersten Einbruch eines ausländischen Geheimdienstes in sein Computersystem bekanntgegeben. In einem Artikel beschreibt Verteidigungsminister William Lynn, wie es die feindlichen Agenten 2008 im Nahen Osten schafften, per USB-Stick Schad-Code auf einen Laptop zu spielen, der später zahlreiche Systeme infizierte. Bislang war der Vorfall geheim gehalten worden.

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Im Computer-Netzwerk des Verteidigungsministeriums verbreitete sich das Programm, das als Brückenkopf zum Ausspionieren von Militärgeheimnissen dienen sollte, offenbar rasend schnell. Selbst streng geschützte Systeme wurden infiziert.

Welcher Geheimdienst hinter dem Angriff steckt und ob sensible Daten gestohlen werden konnten, wurde nicht bekannt. Der Vorfall stand seit 2008 unter Verschluss.

Die NY Times und LA Times haben Informationen das Russische Geheimdienste hinter diesem Angriff stehen könnten.

Quelle: Krone.at

Die vier größten Gefahren im Internet: Betrüger werden immer besser!

Gefahren im Internet lauern überall: Spam, Phishing-Seiten, Würmer und Umlenkungen auf gefälschte Webseiten. Doch auch der beliebte USB-Stick birgt Gefahren, wie der neueste Bericht des Bundesamtes für Sicherheit und Informationstechnik zeigt.

Kennen Sie das? Sie erhalten ein Mail Ihrer Bank mit der Bitte, sich einzuloggen, da für die Kundensicherheit Verbesserungen vorgenommen wurden. Zum Abschluss dieser Arbeiten brauche man jetzt Ihr einmaliges Aufrufen der Startseite.

Halt! Wenn Sie eine solche Mail schon einmal erhalten haben sollten, haben Sie darauf hoffentlich genauso wenig reagiert, wie auf angebliche Mails Ihres Telefon-, Internet- oder Sonstwer-Anbieters. Denn in der Regel sind dies betrügerische Versuche, Sie auf gefälschte Seiten zu locken.

Gefahren im Internet sind für User immer schwerer zu durchschauen
Für 2010 hat das Bundesamt für Sicherheit und Informationstechnik (BSI) seinen ersten Quartalslagebericht vorgelegt. Der zeigt deutlich auf, dass es für Internetnutzer immer schwerer wird, E-Mails, mit denen Betrüger sie auf gefälschte Seiten umleiten wollen, von echten E-Mails zu unterscheiden.

Und auch die Phishing-Seiten selbst, auf der Nutzer dann ihre Daten eingeben sollen, werden den Originalseiten immer ähnlicher. Dies steigert die Gefahr, auf Betrüger hereinzufallen. Informieren Sie sich über die größten Gefahren im Internet, damit Sie nicht arglos in die Falle tappen. Denn während alle nur gebannt auf Spam-Mails schauen, lauern neue Gefahren bei USB-Stick und den Sozialen Netzwerken.

Gefahren im Internet auch durch Twitter & Co.
Denken Sie bei Betrug, Ausspionieren und Zerstören von Daten weiträumiger:

Der USB-Stick
Mittels USB-Sticks werden schädliche Software oder Würmer von Computer zu Computer weitergeben. Um sich vor Viren und Würmern zu schützen, sollten Sie die Dateien vor dem Öffnen oder Kopieren stets mit einem aktuellen Antivirenprogramm prüfen. Damit Sie dazu überhaupt Gelegenheit haben, sollten Sie die Autorun-Funktion von Windows für USB-Sticks deaktivieren.


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Spam-Mails mit schädlicher Software
Im letzten Jahr stieg die Verbreitung von Spam mit schädlicher Software im Anhang rapide an und zwar von 600 Millionen auf drei Milliarden E-Mails pro Tag.

Soziale Netzwerke wie Twitter
Bei sozialen Netzwerken verbergen sich oft hinter Kurz-URLs Umlenkungen zu betrügerischen oder schädlichen Seiten. Diese sind zunehmend professionell aufgemacht.

Gefälschte AntiViren-Software
Man glaubt an den Erfolg der eigenen Anti-Viren-Software, denn sie warnt vor angeblichen Infektionen. Doch Ziel dieser Schad-Software: Sie sperrt den Zugang zu echten Anti-Viren-Seiten.

Quelle: VRN.de

Profikiller, USB Stick, Facebook, Mafia, und alles in einer echten Story. WOW

März 17th, 2010 by Agent R51 (0) Alle,Datenverlust,Software,USB-Sicherheit


Spektakulärer kann die heutige online Realität kaum sein.

Pasquale “Scarface” Manfredi, ein Profikiller aus der realen Welt und nicht einem Film wird von der Polizei gefasst als er auf Facebook mit Hilfe eines USB Internet Sticks postet. Wahnsinns Story.

Pasquale “Scarface” Manfredi hat sich vermutlich zum Glück der Ermittlungsbehörden, nicht ausreichend mit den Privacy Settings seines Facebook Accounts beschäftigt ;-)

Spiegel nennt es „Kriminell dumm“

Der Polizei in Süditalien ist ein gefürchteter Profikiller ins Netz gegangen. Einst tötete Pasquale “Scarface” Manfredi einen rivalisierenden Gangsterboss mit Hilfe einer Bazooka – nun verriet er der Polizei seinen Aufenthaltsort mit einem Facebook-Posting.

Mit Kriegswaffen kannte er sich aus – mit moderner Kommunikationstechnologie offenbar nicht ganz so gut. In Kalabrien hat die Polizei den 33-jährigen Pasquale Manfredi, genannt “Scarface”, gefasst. Der Berufskiller hatte sich durch allzu soziale Aktivitäten verraten: Weil er für ein Facebook-Posting einen Internet-USB-Stick verwendete, konnten Fahnder seinen Aufenthaltsort ermitteln. In der Nacht von Sonntag auf Montag schlug ein Sondereinsatzkommando in dem Örtchen Isola Capo Rizzuto in Süditalien zu. Inwieweit Facebook und der Mobilfunkanbieter des Killers an der Verhaftung beteiligt waren, wurde nicht mitgeteilt.

In der britischen Sun gibt es zu dem Thema noch weitere spektakuläre Details.

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KPMG Studie zur Wirtschaftskriminalität – Vertrauen kann für Unternehmen teuer werden, die sich nicht genug vor USB Sticks und Wirtschaftsspionage schützen

Eine Neue Studie von Emnid und KPMG zur Wirtschaftskriminalität bestätigt und warnt Unternehmen davor Opfer von Wirtschaftskriminalität zu werden. Unternehmen schützen sich nicht ausreichend gegen Datendiebstahl was die erschreckende Zahl von 37 Prozent betroffener Unternehmen über einen drei Jahreszeitraum belegt.

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Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser: Jedes dritte Unternehmen ist in jüngster Vergangenheit Opfer von Wirtschaftskriminalität geworden – Tendenz wohl steigend. Nie war Datenklau so einfach wie heute.

Es ist eine gewaltige Zahl: 37 Prozent der Unternehmen in Deutschland waren einer neuen Studie zufolge in den vergangenen drei Jahren Opfer von Wirtschaftskriminalität.

Und mehr als zwei Drittel der Befragten (67 Prozent) gehen davon aus, dass das Ausmaß wirtschaftskrimineller Handlungen weiter zunehmen wird. Das zeigt eine Umfrage unter 300 Unternehmen (davon knapp die Hälfte aus dem Mittelstand), die das Emnid-Institut im Auftrag der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft KPMG durchgeführt hat.

“Trotz dieser alarmierenden Ergebnisse unterschätzen vor allem mittelständische Unternehmen noch immer die Gefahr, Opfer von Wirtschaftskriminalität zu werden”, sagte dazu Frank Hülsberg, Leiter des Bereichs Forensic bei KPMG.

Jedes zweite wiege sich in trügerischer Sicherheit: 56 Prozent seien der Meinung, ihr Betrieb sei weniger anfällig für Wirtschaftskriminalität als ein Großunternehmen. Drei von vier mittelständischen Unternehmen (76 Prozent) glaubten, ihre Präventionsmaßnahmen seien ausreichend. Nur ein gutes Drittel der mittelständischen Betriebe gab der Studie zufolge an, über Schutzkonzepte für vertrauliche Unterlagen zu verfügen. Die Aufdeckung von Wirtschaftskriminalität sei in fast jedem zweiten Fall “Kommissar Zufall” zu verdanken.

“Inhaber- oder familiengeführte Unternehmen setzen bei ihren Mitarbeitern auf das Vertrauensprinzip. Doch damit machen sie sich auch angreifbar, denn die Erfahrung zeigt, dass grundlegende Kontrollmechanismen wie die Funktionstrennung und das Vieraugenprinzip oft vernachlässigt werden”, sagte Hülsberg.

Der Umfrage zufolge ist für 69 Prozent der mittelständischen Unternehmen die Gelegenheit zum Vertrauensmissbrauch die wichtigste Ursache für wirtschaftskriminelle Taten.

Den gesamten Artikel finden Sie hier in der Süddeutschen Zeitung.

Auch Industriespezifische Nachrichten berichten zum Thema da auch z.B. im deutschen Maschinenbau viele Unternehmen sich in falscher Sicherheit fühlen. Weite Hintergründe zur Studie gibt es auch hier in MaschinenMarkt nachzulesen.

69 % der befragten IT-Profis gaben an unerlaubt Daten auf USB Sticks zu kopieren

Etwa 69 Prozent der 967 befragten IT-Profis gaben an, dass sie vertrauliche Firmendaten auf USB-Sticks kopiert hatten, auch wenn es gegen die Regeln war.
Manche verloren sogar USB-Sticks auf denen vertrauliche Unternehmensdaten gespeichert waren, und meldeten den Verlust auch nicht sofort.

Dies ergab eine Studie des Ponemon Institute die am Mittwoch den 10 Juni 2009 erschien. Mehr zu der Studie hier bei PC World.

Ein weiterer Beweis dafür wie rücksichtslos mit vertraulichen und wertvollen Firmendaten umgegangen wird, wenn keine Richtlinien zum Gebrauch von USB Sticks wie z.B. mit Endpoint Protector im Unternehmen umgesetzt werden.

Testkauf: Neues Netbook schon von Viren befallen

Malware ab Werk

Sauber, wenn ein neuer PC schon mit Viren ausgeliefert wird nur weil in der Produktion mit verseuchten USB Sticks hantiert wird.

Netbook bringt Viren mit

Auch neu gekaufte Rechner sollten einen Antivirenschutz erhalten. Bei einem Testkauf wurden auf einem neuen Netbook gleich drei Schädlinge gefunden.
Wer einen neuen Computer kauft, sollte eigentlich erwarten können, dass dieser frei von Malware ist. Um so erstaunter waren Virenforscher von Kaspersky Lab, als sie auch einem neu gekauften Netbook gleich drei Schädlinge entdeckten. Vermutlich hat jemand beim Hersteller einen verseuchten USB-Stick angeschlossen und den Rechner infiziert, als er einen Treiber installieren wollte.

Die Ganze Story gibt es hier.

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