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	<title>USB Sicherheit &#124; Insider Datendiebstahl &#124; Interessante News zu Datenklau, IT Sicherheit, Datenschutz &#187; USB</title>
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	<description>USB Schnittstelle Fluch oder Segen? Nachrichten zum Thema Endpoint und USB Security.</description>
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		<title>Lösung für Schnittstellensicherheit verhindert Hackerangriffe durch Teensy Boards</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 11:00:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Teensy Boards sind ein beliebtes Hilfsmittel für Hacker. Sie werden als Maus oder Tastatur erkannt, imitieren diese Eingabegeräte und platzieren Schadsoftware auf dem jeweiligen Rechner. Kürzlich kam mit dem Teensy++ 2.0 ein neues Produkt dieser Familie auf den Markt. Der Mikrocontroller wird per USB Kabel an einen gewöhnlichen USB Port angeschlossen. CoSoSys, Hersteller von Sicherheitslösungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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<p><a href="http://www.pjrc.com/teensy/" target="_blank">Teensy Boards</a> sind ein beliebtes Hilfsmittel für Hacker. Sie werden als Maus oder Tastatur erkannt, imitieren diese Eingabegeräte und platzieren Schadsoftware auf dem jeweiligen Rechner. Kürzlich kam mit dem Teensy++ 2.0 ein neues Produkt dieser Familie auf den Markt.</p>
<p>Der Mikrocontroller wird per USB Kabel an einen gewöhnlichen USB Port angeschlossen. CoSoSys, Hersteller von Sicherheitslösungen für Computerschnittstellen, bietet mit dem <a href="http://endpointprotector.de/" target="_blank">Endpoint Protector 4</a> ein Produkt an, welches Teensy Boards (Teensy 2.0 und Teensy++ 2.0) als eigene Geräteklasse identifiziert. Das erlaubt eine gezielte Steuerung der Verwendung von Teensy Boards, wie aus einem <a href="http://us2.campaign-archive2.com/?u=5168c5569b3c61c8788fcadbb&amp;id=bbb2730dc6&amp;e=40d4561965" target="_blank">Newsletter von CoSoSys</a> hervorgeht</p>
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		<title>USB Sticks in schweizer Firmen werden nur selten vor Missbrauch geschützt</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 14:04:53 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nur gerade 4 von 10 schweizer Unternehmen haben eine Sicherheitslösung zum Schutz der firmeneigenen USB Sticks im Einsatz. Obwohl das Thema Sicherheit in der Schweiz traditionell einen hohen Stellenwert besitzt bleibt also noch Verbesserungspotenzial. Dies geht aus einer Studie von Kingston und Ponemon Research hervor. Zum Umgang mit mobilen Speichergeräten in ihren Firmen wurden fast [...]]]></description>
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<p>Nur gerade 4 von 10 schweizer Unternehmen haben eine Sicherheitslösung zum Schutz der firmeneigenen USB Sticks im Einsatz. Obwohl das Thema Sicherheit in der Schweiz traditionell einen hohen Stellenwert besitzt bleibt also noch Verbesserungspotenzial. Dies geht aus einer Studie von Kingston und Ponemon Research hervor.</p>
<p>Zum Umgang mit mobilen Speichergeräten in ihren Firmen wurden fast 3000 in der IT Branche tätige Personen aus mehreren europäischen Ländern befragt. Richtlinien, die den Gebrauch von USB Sticks regeln, fehlen häufig. So besteht die Gefahr, dass sensible Daten durch Diebstahl oder Verlust von Datenträgern an Unberechtigte gelangen. Klassenbester bei der Studie war Deutschland mit einem Anteil geschützter Geräte von gut 60%. Doch nicht überall sind Technologien wie die Verschlüsselung von Daten auf mobilen Speichergeräten so weit verbreitet: In Grossbritannien, Frankreich und Polen liegt die Quote bei lediglich 15% bis 27%.</p>
<p>Das schweizer Onlineportal &#8220;Inside-IT&#8221; berichtete über das Thema:</p>
<p><a href="http://www.inside-it.ch/articles/27575" target="_blank">http://www.inside-it.ch/articles/27575 </a></p>
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		<title>USB-Sicherheit? Für australische Zugfahrer ein Fremdwort</title>
		<link>http://www.usb-sicherheit.com/2011/12/21/usb-sicherheit-fur-australische-zugfahrer-ein-fremdwort/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 14:49:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dutchman</dc:creator>
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		<description><![CDATA[www.USB-Sicherheit.com &#8211; australische Zugfahrer zählen wohl nicht zu den Lesern dieses Blogs. Anlässliche einer Auktion von in Zügen liegen gebliebenen USB-Sticks hat Software-Hersteller Sophos 50 der Geräte erworben und untersucht. Die Resultate zeigen: sorgfältig sind die einstigen Besitzer mit Ihren Daten nicht gerade umgegangen. Auf keinem einzigen der Speichergeräte wurde eine Verschlüsselungssoftware verwendet. Auf 2 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p><a href="http://www.usb-sicherheit.com/">www.USB-Sicherheit.com</a> &#8211; australische Zugfahrer zählen wohl nicht zu den Lesern dieses Blogs. Anlässliche einer Auktion von in Zügen liegen gebliebenen USB-Sticks hat Software-Hersteller Sophos 50 der Geräte erworben und untersucht. Die Resultate zeigen: sorgfältig sind die einstigen Besitzer mit Ihren Daten nicht gerade umgegangen.</p>
<p>Auf keinem einzigen der Speichergeräte wurde eine Verschlüsselungssoftware verwendet. Auf 2 von 3 Sticks befand sich dagegen Malware, teilweise sogar verschiedene Viren oder Schadsoftware gleichzeitig.</p>
<p>Die auf den USB-Sticks abgelegten Daten waren sowohl privater als auch geschäftlicher Natur. Musik-, Video- und CAD- Dateien waren ebenfalls darunter.</p>
<p>Was fehlt den australischen Passagieren? Der zeitgemässe und durchaus zutreffende Begriff dafür: &#8220;Datenhygiene&#8221;. (Quelle: Paul Ducklin, Leiter der Abteilung Technology bei Sophos in der Asia-Pazifik Region)</p>
<p>Hier geht es zum Originalartikel von crn.de: <a href="http://www.crn.de/hardware/artikel-93472.html" target="_blank">http://www.crn.de/hardware/artikel-93472.html </a></p>
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		<title>USB Stick rangiert unter Top-7 der IT-Sicherheitslücken</title>
		<link>http://www.usb-sicherheit.com/2011/11/18/usb-stick-rangiert-unter-top-7-der-it-sicherheitslucken/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 13:43:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dutchman</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mittelstanddirekt berichtet über die sieben grössten Risiken für Unternehmen beim Umgang mit IT. Zuoberst auf der Liste: der USB Stick. Daten können schnell und in grossen Mengen vom Server auf den Stick gezogen werden. Gehackte Sticks (z.B. Trojaner, Keylogger) richten grosse Schäden an, die nicht nur teuer werden können sondern auch am Image kratzen. &#8220;Schutz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.usb-sicherheit.com%2F2011%2F11%2F18%2Fusb-stick-rangiert-unter-top-7-der-it-sicherheitslucken%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.usb-sicherheit.com%2F2011%2F11%2F18%2Fusb-stick-rangiert-unter-top-7-der-it-sicherheitslucken%2F&amp;style=normal&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p><a href="http://www.mittelstanddirekt.de/home.html" target="_blank">Mittelstanddirekt</a> berichtet über die sieben grössten Risiken für Unternehmen beim Umgang mit IT. Zuoberst auf der Liste: der USB Stick.</p>
<p>Daten können schnell und in grossen Mengen vom Server auf den Stick gezogen werden. Gehackte Sticks (z.B. Trojaner, Keylogger) richten grosse Schäden an, die nicht nur teuer werden können sondern auch am Image kratzen.</p>
<p style="padding-left: 30px"><strong><em>&#8220;Schutz bietet ein so genanntes Antileak-Programm: Es kann jeden Zugriff auf den Server blocken bzw. kontrollieren. Die Software kann USB-Ports sperren – ebenso das Ausdrucken bestimmter Excel-Dateien oder das Brennen von Daten auf CDs.&#8221;</em></strong> (Quelle: <a href="http://www.mittelstanddirekt.de/home/it_und_internet/nachrichten/die_sieben_groessten_it_sicherheitsluecken_in_unternehmen.html" target="_blank">Mittelstanddirekt</a>)</p>
<p style="padding-left: 30px">
<p><a href="http://www.mittelstanddirekt.de/home/it_und_internet/nachrichten/die_sieben_groessten_it_sicherheitsluecken_in_unternehmen.html" target="_blank">Hier</a> gehts zum Artikel.</p>
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		<title>Industriespionage kostet jedes Jahr hunderte Milliarden</title>
		<link>http://www.usb-sicherheit.com/2011/11/04/industriespionage-kostet-jedes-jahr-hunderte-milliarden/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 10:52:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dutchman</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Quelle: Office of the National Counterintelligence Executive Eine Studie des Office of the National Counterintelligence Executive (ONCIX) im Auftrag des US Kongresses beschäftigte sich von 2009 bis 2011 mit Industriespionage in den USA. Die Gründe seien vor allem in Russland und China anzusiedeln. Öffentlich bekanntgewordene Hackerangriffe wie die Attacke auf Google im Jahr 2010 stellen wohl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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<p><a href="http://www.ncix.gov/images/publications/reports/Foreign_Economic_Collection_2011.jpg"><img class="alignnone" src="http://www.ncix.gov/images/publications/reports/Foreign_Economic_Collection_2011.jpg" alt="" width="232" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://www.ncix.gov" target="_blank">Quelle: Office of the National Counterintelligence Executive</a></p>
<p>Eine Studie des Office of the National Counterintelligence Executive (ONCIX) im Auftrag des US Kongresses beschäftigte sich von 2009 bis 2011 mit Industriespionage in den USA. Die Gründe seien vor allem in Russland und China anzusiedeln. Öffentlich bekanntgewordene Hackerangriffe wie die Attacke auf Google im Jahr 2010 stellen wohl nur die Spitze des Eisbergs dar. Allgemein nehmen die Bedrohungen mit der wachsenden Nutzung des Cyberspace stetig zu. Einem Mitarbeiter mit den nötigen Zugangsrechten ist es ein Leichtes, unbemerkt riesige Datenmengen in kürzester Zeit auf CDs, USB Sticks und Co. zu kopieren. Für vergleichbare Handlungen waren früher grosse Mengen Papier nötig. Mangelhafte Sorgfalt der verantwortlichen Manager erleichtern Angriffe von Innen oftmals.</p>
<p>Die Schäden genau zu beziffern ist äusserst heikel. Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) geht in seiner Schätzung von Verlusten bis zu 71 Milliarden Dollar und von 30.000 bis 70.000 verlorenen Arbeitsplätzen pro Jahr aus.</p>
<p>In den USA liegt ein Gesetzesentwurf vor, der von Hackerangriffen betroffene Unternehmen zur Bekanntmachung verpflichtet. Ein vergleichbares Gesetz in Deutschland zwingt seit einigen Jahren Firmen bei Datenpannen ab einer bestimmten Schadensgrösse zu ganzseitigen Publikationen in bundesweit erscheinenden Tageszeitungen.</p>
<p>Den Spegel-Artikel &#8220;Amerikas Spionageabwehr warnt vor Attacken aus dem Cyberspace&#8221; finden Sie hier: <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,795749,00.html" target="_blank">http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,795749,00.html </a></p>
<p>Unter <a href="http://www.ncix.gov/publications/reports/fecie_all/index.html" target="_blank">http://www.ncix.gov/publications/reports/fecie_all/index.html</a> finden Sie den englischen Artikel des Office of the National Counterintelligence Executive zum Thema.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Duqu: Staatlicher Angriff auf die Industrie</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 14:12:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>adios</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit Duqu ist ein Trojaner entdeckt worden, der zum einen ein Spion ist, zum andern via USB Port Zielrechner befällt und während der Laufzeit Code nachladen kann. Experten von Searchsecurity.de bestätigen zum einen die Code-Verwandtschaft mit Stuxnet und zum anderen den Auftrag: Industriespionage. Link zur Quelle: Artikel Searchsecurity.de http://www.searchsecurity.de/index.cfm?pid=4597&#038;pk=336201&#038;print=true&#038;printtype=article Noch pikanter ist die Duqu Warnung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.usb-sicherheit.com%2F2011%2F11%2F02%2Fduqu-staatlicher-angriff-auf-die-industrie%2F"><br />
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			</a>
		</div>
<p>Mit Duqu ist ein Trojaner entdeckt worden, der zum einen ein Spion ist, zum andern via USB Port Zielrechner befällt und während der Laufzeit Code nachladen kann. </p>
<p>Experten von Searchsecurity.de bestätigen zum einen die Code-Verwandtschaft mit Stuxnet und zum anderen den Auftrag: Industriespionage.<br />
Link zur Quelle: Artikel Searchsecurity.de <a href="http://www.searchsecurity.de/index.cfm?pid=4597&#038;pk=336201&#038;print=true&#038;printtype=article" target="_blank">http://www.searchsecurity.de/index.cfm?pid=4597&#038;pk=336201&#038;print=true&#038;printtype=article</a></p>
<p>Noch pikanter ist die Duqu Warnung vom BSI. Dort wird dem Trojaner eine Staatliche Herkunft zur Industriespionage bestätigt.<br />
Mehr zum Thema: <a href="http://staseve.wordpress.com/2011/10/24/bsi-ruft-zu-wachsamkeit-auf-auch-duqu-ist-ein-staatsdiener" target="_blank">http://staseve.wordpress.com/2011/10/24/bsi-ruft-zu-wachsamkeit-auf-auch-duqu-ist-ein-staatsdiener</a><br />
Oder beim Nachrichten Sender n-tv: <a href="http://www.n-tv.de/technik/Auch-Duqu-ist-ein-Staatsdiener-article4600531.html" target="_blank">&#8220;BSI ruft zu Wachsamkeit auf Auch Duqu ist ein Staatsdiener&#8221;</a> <a href="http://www.n-tv.de/technik/Auch-Duqu-ist-ein-Staatsdiener-article4600531.html" target="_blank">http://www.n-tv.de/technik/Auch-Duqu-ist-ein-Staatsdiener-article4600531.html</a></p>
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		<title>Stuxnet-Virus könnte tausend Uran-Zentrifugen zerstört haben laut Bericht des Spiegels</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Dec 2010 08:11:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Agent R51</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neue Erkenntnisse über den hinterhältigen Stuxnet-Wurm: Möglicherweise hat die Schad-Software in der iranischen Anreicherungsanlage Natans größere Schäden angerichtet, als das Regime in Teheran eingestehen will. Bis zu tausend Uran-Zentrifugen hat der Virus womöglich auf dem Gewissen. Sollten diese Berichte stimmen hat mit dem Stuxnet Wurm eine der bisher größten modernen Cyber-Angriffe sein Ziel erreicht. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
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<blockquote><p>Neue Erkenntnisse über den hinterhältigen Stuxnet-Wurm: Möglicherweise hat die Schad-Software in der iranischen Anreicherungsanlage Natans größere Schäden angerichtet, als das Regime in Teheran eingestehen will. Bis zu tausend Uran-Zentrifugen hat der Virus womöglich auf dem Gewissen.</p></blockquote>
<p><strong>Sollten diese Berichte stimmen hat mit dem Stuxnet Wurm eine der bisher größten modernen Cyber-Angriffe sein Ziel erreicht. </strong></p>
<p>Das Institute for Science and International Security (ISIS) ist eine renommierte Organisation. Sie wird von diversen Stiftungen und sogar der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA gefördert. Nun sind drei ISIS-Forscher zu einem Schluss gekommen, der dabei helfen könnte, das Rätsel um den geheimnisvollen Stuxnet-Virus zu lösen. Stuxnet, schreiben die Wissenschaftler David Albright, Paul Brannan und Christina Walrond in ihrem Bericht, hat womöglich tausend oder noch mehr iranische Uran-Zentrifugen in der Anreicherungsanlage Natans, gut 300 Kilometer südlich von Teheran, zerstört.</p>
<p>Die Autoren des Forschungsberichts formulieren vorsichtig: &#8220;Wenn das Ziel von Stuxnet war, alle Zentrifugen in der Anreicherungsanlage zu zerstören, ist Stuxnet gescheitert. Wenn das Ziel jedoch war, eine begrenzte Anzahl von Zentrifugen zu zerstören und Irans Fortschritte beim Betrieb der Anlage zu hemmen und gleichzeitig die eigene Entdeckung zu erschweren, war die Malware möglicherweise erfolgreich, jedenfalls eine zeitlang.&#8221;</p>
<p>Dass Stuxnet in Natans Probleme verursacht hatte, gestand Ende November sogar Irans Präsident Mahmud Ahmadinedschad ein. Bei einer Pressekonferenz erklärte er: &#8220;Sie haben es geschafft, Probleme mit einer begrenzten Anzahl unserer Zentrifugen zu verursachen, mit einer Software, die sie in elektronischen Bauteilen installiert hatten&#8221;, sagte Ahmadinedschad Reuters zufolge. Stimmt die ISIS-Einschätzung jedoch, waren die Schäden durchaus umfangreich.</p>
<p><strong>Andere Ursachen für die Ausfälle: unwahrscheinlich</strong><br />
Atomkraft und vor allem die Verbreitung von Nuklearwaffen sind das Spezialgebiet des ISIS-Instituts. In ihrem Bericht stützen sich die drei Autoren auf das Gutachten, das die IT-Sicherheitsfachleute von Symantec über Stuxnet angefertigt haben &#8211; und auf Daten aus den Beständen der Atomenergieaufsicht IAEA. Die Behörde veröffentlicht regelmäßig Berichte über Kennzahlen in Nuklearanlagen, über eingesetzte Rohmaterialien, installierte, betriebsbereite und tatsächlich arbeitende Zentrifugen.</p>
<p><a href="http://www.endpointprotector.de/de/index.php/index.php"><img src="/wp-content/uploads/banners_en/banner-foto-b.jpg" alt="banner-foto-b.jpg" title="banner-foto-b.jpg" width="500" height="100" border="0" /></a><br />
Dem ISIS-Bericht zufolge wird in der zweiten Hälfte des Jahres 2009 eine ziemliche Delle in der Ausstattung von Natans deutlich: Etwa 1000 Zentrifugen, etwa zehn Prozent aller dort eingesetzten Geräte, wurden in den Monaten vor dem Januar des Jahres 2010 offenbar außer Dienst gestellt. Möglicherweise weil Stuxnet sein diskretes Zerstörungswerk verrichtet hatte. Die Autoren weisen allerdings explizit darauf hin, dass der massenweise Ausfall auch andere Ursachen haben könnte &#8211; schadhafte Bauteile oder ganze Lieferungen fehlerhaft zusammengesetzter Zentrifugen zum Beispiel. Doch das erscheine eher unwahrscheinlich, heißt es in dem Bericht. Die Ausfälle verschleierte Iran dadurch, dass parallel massenweise neue Zentrifugen installiert wurden.</p>
<p>Viel zu viel Uranhexafluorid verbraucht</p>
<p>Das komplexe Schadprogramm, so viel ist mittlerweile klar, hatte mindestens eine konkrete Aufgabe: Die Frequenzen, mit denen die Zentrifugen rotieren, zu manipulieren. Normalerweise müssen die Uranschleudern mit möglichst genau 1064 Hertz laufen, doch Stuxnet schraubte die Umdrehungszahl zunächst auf bis zu 1410 Hertz hinauf und anschließend auf bis zu zwei Hertz hinunter. Wieder und wieder, jeweils im Abstand eines knappen Monats.</p>
<p>Die höchsten Frequenzen, notieren die ISIS-Autoren, liegen sehr nahe an der absoluten Belastungsgrenze dieser Zentrifugen. Würden solche Geschwindigkeiten tatsächlich erreicht, würden die Rotoren der Zentrifugen &#8220;vermutlich auseinanderfliegen&#8221;. Gleichzeitig habe Stuxnet sein zerstörerisches Werk verschleiert: &#8220;Jede Angriffssequenz sendet auch Kommandos aus, um die Warn- und Sicherheitskontrollen der Frequenzumrichter abzuschalten, die das Bedienpersonal bei Steigerung oder Reduktion der Geschwindigkeit warnen sollen.&#8221;</p>
<p>Möglicherweise war das Ziel auch gar nicht, die Zentrifugen sofort zu zerstören, sondern langsam, über einen längeren Zeitraum hinweg, um die Quelle der ständigen Pannen zu verschleiern. In der 15-minütigen Phase, in der die Geschwindigkeit Richtung 1410 Hertz gesteigert werden sollte, sei dieser zerstörerische Zielwert womöglich gar nicht erreicht worden, so die ISIS-Autoren. Dieses Vorgehen sollte die Zentrifugen womöglich nach und nach beschädigen. Diskret.</p>
<p>Ein weiteres Indiz spricht für eine möglicherweise zweigleisige Wirkungsweise: In der zweiten Jahreshälfte 2010 setzte Iran in Natans wesentlich mehr von dem Grundstoff Uranhexafluorid ein, produzierte im Verhältnis zur Menge dieses Rohmaterials aber weniger niedrig angereichertes Uran. Schlussfolgerung der ISIS-Autoren: &#8220;Dies könnte darauf hindeuten, dass Irans Zentrifugen in diesem langen Zeitraum nicht effizient anreicherten.&#8221; Verschwendeten die leiernden Zentrifugen Uranhexafluorid?</p>
<p>Die Tatsache, dass die Entwickler der Schad-Software überhaupt so gezielt auf die Eigenheiten der Hardware eingehen konnten, spreche für detaillierte Vorinformation, so die ISIS-Forscher. Denn zumindest bei der IAEA wisse man gar nicht, welche Frequenzumrichter in Natans eingesetzt werden: &#8220;Wenn Stuxnet auf die Anreicherungsanlage zielte, haben seine Autoren Informationen benutzt, die der IAEA nicht vorlagen.&#8221; Ein weiterer deutlicher Hinweis darauf, dass Stuxnet tatsächlich ein Werk westlicher Geheimdienste sein könnte. </p>
<p>Quelle: <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,736604,00.html">Spiegel.de</a></p>
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		<title>Spektakuläre Virus-Analyse: Stuxnet sollte Irans Uran-Anreicherung stören</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 16:29:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Agent R51</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie bereits seit längerem vermutet bestätigt sich langsam der Verdacht das Stuxnet eine Attacke auf die Iranischen Atomanlagen mit einem wohl durchdachten, gut finanzierten und eindrucksvoll durchgeführte Attacke mit Hilfe von USB Sticks handelt. Bleibt nur noch offen welcher, oder welche Geheimdienste oder andere Interessengruppen dahinter stecken. Ein Dossier zur Analyse der Stuxnet Attacke gibt [...]]]></description>
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<p>Wie bereits seit längerem vermutet bestätigt sich langsam der Verdacht das Stuxnet eine Attacke auf die Iranischen Atomanlagen mit einem wohl durchdachten, gut finanzierten und eindrucksvoll durchgeführte Attacke mit Hilfe von USB Sticks handelt. Bleibt nur noch offen welcher, oder welche Geheimdienste oder andere Interessengruppen dahinter stecken. </p>
<p>Ein Dossier zur Analyse der Stuxnet Attacke gibt es im Detail von Symantec zum <a href="http://www.wired.com/images_blogs/threatlevel/2010/11/w32_stuxnet_dossier.pdf">Download</a>.  </p>
<p><a href="http://www.wired.com/threatlevel/2010/11/stuxnet-clues/">Wired</a> hat einen Umfangreichen Artikel zum Thema veröffentlicht. </p>
<p><strong>Der <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/0,1518,729329,00.html">Spiegel</a> gibt in seinem Artikel ebenfalls weitere Aufschlüsse zum Thema.</strong></p>
<blockquote><p>Der Stuxnet-Wurm scheint endlich enträtselt. Virenforscher sind jetzt überzeugt: Die mysteriöse Software ist eine Art Undercover-Agent, der die iranischen Uranzentrifugen sabotieren sollte &#8211; gezielt, subtil und hinterhältig.</p></blockquote>
<p><strong>Welches Ziel verfolgt Stuxnet?</strong> Über diese Frage rätseln Experten, seit die ungewöhnliche Schadsoftware im Juli entdeckt wurde. Schnell war klar, dass sie Industriesteuerungsanlagen der Firma Siemens angreift. Wie sie das tut und vor allem, was sie dort anrichtet, war allerdings selbst Virenforschern ein Rätsel. Jetzt haben Schadsoftware-Spezialisten die Arbeitsweise des Angreifers analysiert und sind zu dem Schluss gekommen: Stuxnet ist noch viel hinterhältiger als gedacht, soll seine Ziele über Jahre manipulieren, ohne dabei Spuren zu hinterlassen. Der Schädling hatte wohl wirklich iranische Atomanlagen zum Ziel, sollte Irans Atomprogramm unbemerkt langfristig sabotieren.</p>
<p>Befürchtungen, Stuxnet habe dort katastrophale Schäden, den Austritt von radioaktivem Material oder gar eine Kernschmelze auslösen sollen, konnten die Experten des IT-Sicherheitsunternehmens Symantec aber nicht bestätigen. Stattdessen fanden sie heraus, dass Stuxnets Einsatz auf eine lange Verweildauer ausgerichtet war. Er sollte die Anlagen ganz subtil manipulieren, die Prozesse der Uran-Anreicherung kaum spürbar aber wirkungsvoll unterwandern. Das Ergebnis wäre minderwertiges Uran gewesen.</p>
<p><strong>Diskreter Schädling</strong></p>
<p>Dass es so lange gedauert hat, zu diesem Schluss zu kommen, liegt an der Komplexität der Software. Stuxnet, da sind sich alle Beobachter einig, ist eine ausgesprochen ungewöhnliche Software. Die Entwicklungskosten werden auf Millionen Dollar geschätzt, das Programmierer-Team muss groß gewesen sein. Alleine die Kosten für den Erwerb von Wissen um bis dahin unbekannte Windows-Sicherheitslücken dürften siebenstellig gewesen sein. Sie haben es ermöglicht, Stuxnet selbst an aktueller Schutzsoftware vorbei unbemerkt auf Rechner einzuschleusen.</p>
<p>Wie der Wurm das schaffte und was er auf den befallenen Systemen tun sollte, haben Symantecs Forscher jetzt in dem Bericht &#8220;W32.Stuxnet Dossier&#8221; ( PDF) auf 63 Seiten zusammengefasst. Eine leichte Lektüre ist das nicht, eine spannende schon.</p>
<p><a href="http://www.endpointprotector.de/"><img src="/wp-content/uploads/EndpointProtector.png" alt="Endpoint Protector schützt vor Attacken durch USB" title="Endpoint Protector schützt vor Attacken durch USB" width="280" height="306" border="0" /></a></p>
<p>Bei der Sabotage des iranischen Atomprogramms sollte die Schadsoftware ausgesprochen subtil vorgehen. Zwar hat sich Stuxnet laut Symantec auf mehr als 100.000 Systemen eingenistet, aktiv wird er aber nur, wenn er ganz bestimmte Bedingungen vorfindet. Demnach ist er darauf ausgerichtet, bestimmte Siemens-Industriecomputer anzugreifen, die über Steuerungsmodule sogenannte Frequenzumrichter regeln. Symantec zufolge geht die Software dabei nur auf Umrichter los, die entweder vom finnischen Hersteller Vacon oder von der iranischen Fararo Paya stammen. Das mag kein Beweis sein, immerhin jedoch ein Indiz dafür, dass Stuxnets Ziel die iranische Kernbrennstoff-Anreicherungsanlage in Natans ist.</p>
<p><strong>Die richtigen Frequenzen</strong></p>
<p>So explizit ist das Symantecs Bericht zwar nicht zu entnehmen, zwischen den Zeilen aber doch deutlich zu lesen. Denn dort wird darauf hingewiesen, dass Stuxnet nur Frequenzumrichter beeinflusst, die mit Frequenzen zwischen 807 Hz und 1210 Hz arbeiten. Darauf folgt im Bericht der Hinweis, dass der Export von Umrichtern, die Frequenzen oberhalb von 600 Hz unterstützen, aus den USA verboten ist &#8211; weil solche Geräte in Urananreicherungsanlagen verwendet werden.</p>
<p>Eben diese Frequenzumrichter sind dringend nötig, um die Drehzahl jener Zentrifugen zu regeln, die für die Anreicherung von Kernbrennstoffen so wichtig sind. Eine konstante Drehzahl ist für den Erfolg des Prozesses essentiell, erklärt Symatec-Forscher Eric Chien im Firmenblog. Deshalb sind die Umrichter so wichtig. Werde die Umdrehungszahl der Zentrifugen verändert, würde die Konzentration der schweren Uran-Isotope unterbrochen. Das Resultat wäre minderwertiges Uran.</p>
<p>Genau an dieser Stelle setzt Stuxnet dem Bericht zufolge an. Über einen Zeitraum von Monaten sollte er die Frequenz der Umrichter wieder und wieder in unterschiedlichen Schritten variieren. In einem Beispiel zeigen die Virenforscher, dass er in einem Beispielsystem die Frequenz zunächst nach 13 Tagen auf 1410 Hz erhöht, um sie 27 Tage später zunächst auf 2 Hz zu senken und gleich danach auf 1064 Hz hochzufahren. In dieser Art geht es über Monate weiter.</p>
<p><strong>Ein großer Erfolg &#8211; und dennoch gescheitert</strong></p>
<p>Darüber ob Stuxnet seine Mission schon begonnen hat, herrscht bis heute Unklarheit. Iranische Behörden widersprechen Annahmen, wonach die Software bereits zu Unfällen und Unregelmäßigkeiten im iranischen Atomprogramm geführt habe. Die Entwicklung von Stuxnet lässt sich laut Symantec aber bis mindestens Juni 2009 zurückverfolgen. </p>
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		<title>US Pentagon erlaubt wieder die Verwendung von USB Sticks</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 08:35:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Agent R51</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie berichtet wird ist es US Soldaten und Militärs jetzt wieder erlaubt USB Sticks bei der Arbeit einzusetzen. Nach verschiedenen Zwischenfällen die zu signifikanten und peinlichen Datenverlusten der USA Militärs geführt haben wurde vor über einem Jahr vom US Pentagon die Verwendung von USB Sticks und ähnlichen tragbaren Datenspeichern kategorisch untersagt. Jetzt wurde dieses Verbot [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<blockquote><p>Wie berichtet wird ist es US Soldaten und Militärs jetzt wieder erlaubt USB Sticks bei der Arbeit einzusetzen. Nach verschiedenen Zwischenfällen die zu signifikanten und peinlichen Datenverlusten der USA Militärs geführt haben wurde vor über einem Jahr vom US Pentagon die Verwendung von USB Sticks und ähnlichen tragbaren Datenspeichern kategorisch untersagt. </p></blockquote>
<p>Jetzt wurde dieses Verbot teilweise aufgehoben und der Einsatz bestimmter USB Sticks die Sicherheitsrichtlinien entsprechen freigegeben. Das Pentagon hat anscheinend aus seinen Erfahrungen gelernt und seine IT Infrastruktur dementsprechend aufgerüstet. </p>
<p>Interessanten Bericht zum Thema finden sie hier im <a href="http://www.wired.com/dangerroom/2010/02/hackers-troops-rejoice-pentagon-lifts-thumb-drive-ban/">Wired Magazin</a> (leider nur in Englisch).</p>
<p><a href="http://www.endpointprotector.de/de/index.php/products/endpoint_protector"><img src="/wp-content/uploads/banners_en/banner-galactic-red-epp.jpg" alt="banner-galactic-red-epp.jpg" title="banner-galactic-red-epp.jpg" width="500" height="100" border="0" /></a></p>
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		<title>Achtung CeBit Besucher: Verschenkte USB-Sticks auf Messen haben oft Trojaner</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 07:11:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der britische Inlandgeheimdienst warnt Geschäftsleute vor dem Einsatz geschenkter Flash-Speicher, weil chinesische Spione diese mit Trojanern infizieren, um sensible Unternehmensdaten abzufangen. Ein PC kann in Sekunden von einem Trojaner automatisch infiziert werden, der auf einem USB Stick gespeichert wurde. Durch diese Infektion ist es möglich für Spione in Sekunden über eine Backdoor zugriff über das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.usb-sicherheit.com%2F2010%2F02%2F23%2Fachtung-cebit-besucher-verschenkte-usb-sticks-auf-messen-haben-oft-trojanern%2F"><br />
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			</a>
		</div>
<blockquote><p>Der britische Inlandgeheimdienst warnt Geschäftsleute vor dem Einsatz geschenkter Flash-Speicher, weil chinesische Spione diese mit Trojanern infizieren, um sensible Unternehmensdaten abzufangen. </p></blockquote>
<p><strong>Ein PC kann in Sekunden von einem Trojaner automatisch infiziert werden, der auf einem USB Stick gespeichert wurde. Durch diese Infektion ist es möglich für Spione in Sekunden über eine Backdoor zugriff über das Internet zu dem PC zu gelangen und sämtliche Daten zu stehlen. Daher ist es essentiell wichtig sämtliche PCs im Unternehmen gegen diese Form der Wirtschaftsspionage zu schützen. Lösungen zur Endpunkt Sicherheit wie <a href="http://www.endpointprotector.de/de/index.php/products/endpoint_protector">Endpoint Protector 2009</a> bieten Schutz gegen ungewollte USB Sticks.<br />
</strong></p>
<p><strong>Daher warnen wir vor der ungeschützten Verwendung von geschenkten USB Flash Drives auf der CeBit auf der diese Art von Geschenken massenweise verteilt werden.</strong></p>
<blockquote><p>Laut dem britischen Geheimdienst MI5 hat China mithilfe von USB-Sticks versucht, mehrere englische Unternehmen auszuspionieren. Chinesische Undercover-Agenten hätten die Präsente Geschäftsreisenden auf Messen überreicht. In dem nun an die Öffentlichkeit geratenen Report der MI5 bezeichnet der Geheimdienst China wegen dieser Praktiken und den immer wieder auftretenden Hacker-Angriffen als eine der &#8220;bedeutendsten Spionage-Bedrohungen für das Vereinigte Königreich&#8221;.</p></blockquote>
<p>Mehr info zu dem Thema gibt es bei <a href="http://www.20min.ch/digital/hardware/story/MI5-warnt-vor-geschenkten-USB-Sticks-30837017">krone.at</a> und <a href="http://www.20min.ch/digital/hardware/story/MI5-warnt-vor-geschenkten-USB-Sticks-30837017">20 Minuten</a>.</p>
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