Endpoint Protector Appliance: Datenklau verhindern fur Windows und Mac

 

Stuxnet Malware greift Industrieanlagen an

Bisher nur als Gefahr für Computer und Handys bekannt, wird der Stuxnet-Wurm nun auch zur Gefahr für industrielle Anlagen.

Laut Siemens sollen derzeit weltweit 14 Standorte betroffen sein, die meisten befinden sich in Deutschland. Das Unternehmen empfiehlt jetzt Anwendern der Software WinCC Scada einen von Microsoft veröffentlichten Patch für die Stuxnet-Lücke zu installieren.

Laut Siemens ist es möglich, dass der Stuxnet-Wurm in die speicherprogrammierbaren Steuerungen eingreift und diese manipuliert. Zwar sei bisher kein solcher Fall bekannt, aber Analysen hätten ergeben, dass es möglich sei. Der Stuxnet-Wurm soll die Konfigurationen eines befallenen Systems nach Datenbausteinen untersuchen, auf denen er aktiv werden kann und den Code verändert.

Quelle ist hierzu netzwoche.ch

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Auch Welt.de berichtete ausgiebig zum Thema.

Ein Computervirus ist in weltweit 15 Industrieanlagen eingedrungen, darunter fünf in Deutschland. Das bestätigte Siemens. Der Wurm mit dem Namen „Stuxnet“ hat es offenbar auf Steuerungssysteme abgesehen, die Siemens an andere Firmen verkauft. Bei den Kunden sei aber kein Schaden eingetreten, sagte ein Sprecher WELT ONLINE.

Der Fall sorgt trotzdem für Aufsehen, da er als einer der ersten gezielten Angriffe auf Industrieanlagen gilt. „Es handelt sich um den komplexesten Schädling, den wir in den vergangenen Jahren gesehen haben“, sagte Daniel Bachfeld, Sicherheitsexperte bei der Computerzeitschrfit c’t. Der Virus vereine praktisch alle bekannten Hacker-Tricks. Es läge deshalb nahe, dass es sich um den Probelauf eines staatlich organisierten Angriffes handele und nicht etwa um das Werk eines Hobby-Hackers.

Es gilt als offenes Geheimnis, dass viele Staaten mittlerweile Hacker für den “Cyberwar” ausbilden, um im Kriegsfall die Infrastruktur des Gegners zu sabotieren. Bei Computerexperten gab es deshalb Vermutungen, mit „Stuxnet“ hätte ein Geheimdienst einen Angriff auf iranische Atomanlagen simulieren wollen. Laut der Sicherheitsfirma Symantec befänden sich 60 Prozent der infizierten Computer tatsächlich im Iran.

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Windows 7: Autorun gibt Würmern keine Chance

Mai 13th, 2009 by Agent R51 (0) Conficker,Software,USB-Sicherheit,Viren

Microsoft wird wegen Würmern wie Conficker und anderen die USB Autorun Funktion im neuen Windows 7 abschalten.

Mehr dazu bei heise.de

Um seine Windows XP und Vista PCs for dieser Gefahr schon heute zu schützen hilft Software wie Secure it Easy oder Endpoint Protector.